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    Emmelshausen: Neue Geduld zahlt sich aus

    Der TSV Emmelshausen hat sich mit sieben Punkten aus den vergangenen drei Spielen in der Tabelle der Fußball-Rheinlandliga nach vorne gearbeitet, Platz 14 ist es mit 12 Punkten aus 11 Spielen. Dabei hat der Aufsteiger auch eine Mannschaft einkassiert, die seit einer gefühlten Ewigkeit in der Klasse ist: die SG Kyllburg. Bei der ist Emmelshausen am Samstag (17 Uhr) zu Gast, gespielt wird auf dem Rasen in Badem.

    Die Rückkehr von Marcel Christ (rechts) hat den TSV Emmelshausen beflügelt, denn der Linksfuß stellt mit seiner Schnelligkeit auf den Flügeln immer eine Gefahr für die Gegner dar. Das war auch beim 2:0 gegen Andernach mit Georg Egorov so.  Foto: hjs-Foto
    Die Rückkehr von Marcel Christ (rechts) hat den TSV Emmelshausen beflügelt, denn der Linksfuß stellt mit seiner Schnelligkeit auf den Flügeln immer eine Gefahr für die Gegner dar. Das war auch beim 2:0 gegen Andernach mit Georg Egorov so.
    Foto: hjs-Foto

    1:0 gegen Betzdorf, 1:1 in Mayen und zuletzt 2:0 gegen Andernach, Emmelshausen hat sich ohne Frage stabilisiert. Da mutet das Ausscheiden zwischendrin im Rheinlandpokal gegen Oberliga-Schlusslicht Burgbrohl beim 0:4 Ende September vor dem Remis in Mayen immer noch etwas überflüssig an. Aber es scheint nur ein Ausreißer nach unten gewesen zu sein, denn in der Liga geht es ohne Frage aufwärts. Das hat trotz fehlender Stützen wie Yannick Bach (Schulterverletzung) im Sturm oder Nils Bast (USA-Aufenthalt) seine Gründe. "Wir haben nicht grundlegend etwas geändert", sagt TSV-Spielertrainer Julian Feit, "aber wir haben in den letzten 270 Minuten keinen Fehler gemacht und den Gegner nie eingeladen." Das war vorher anders. Die Konsequenz: Der TSV spielt nun nicht zwingend defensiver, sondern sicherer. "Es ist einfach eine Sache der Geduld, wir behalten den Ball auch mal länger bei uns und bereiten die Angriffe mehr vor" sagt Feit. Dass dadurch das Tempo manchmal leide, nehme man bewusst in Kauf. Denn zu Beginn der Saison wurde mehr Risiko im Spielaufbau oftmals bestraft. Das hat der TSV nun abgestellt. Zudem ist mit der Rückkehr von Marcel Christ nun das Pendant zu Dennis Gaida wieder an Bord, die Hunsrücker können auch mal tiefer stehen und dann mit viel Tempo über beide Außenseiten kommen.

    Weiterer Grund: In der Abwesenheit anderer bekommen Spieler die Gelegenheit, sich zu beweisen, die vorher etwas in der zweiten Reihe standen. Wie Arlind Aliqkaj gegen Andernach. "Ich hätte vor der Saison nicht gedacht, dass Ali nur eines von 13 Pflichtspielen von Anfang an macht. Er hat großes Potenzial, aber er war immer bisschen hintendran. Gegen Andernach hat er ein super Spiel gemacht und vor allem gerackert wie selten." Und das 1:0 – nicht wie berichtet Christ – mustergültig vorbereitet. "Er hat sich sehr gut angeboten", lobt Feit. Ob Aliqkaj auch bei den zweikampf- und konterstarken Kyllburgern um die erfahrenen Recken Mike Schwandt oder Alex Berscheid auflaufen wird, lässt Feit dennoch offen. Und auch das hat Gründe: Neuzugang Maciej Kowalski-Haberek ist nach seiner Heirat in Polen wieder da, könnte auf der Sechserposition spielen. Zudem befindet sich Marvin Etzkorn (Leistenbeschwerden) wieder im Mannschaftstraining. Fehlen wird Ufuk Kurt aus privaten Gründen. Feit muss also zumindest auf einer Position umbauen. mb

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