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    Koblenz

    Derrick Miles lässt Rot-Weiß jubeln

    Der Rheinlandligist TuS Rot-Weiß Koblenz hat sich mit einem Heimsieg aus dem sportlichen Jahr 2014 verabschiedet. Mit 4:2 (2:1) besiegten die Rot-Weißen auf dem Kunstrasen Oberwerth den FSV Trier-Tarforst. Mit nun 28 Punkten festigten die Koblenzer damit ihren Mittelfeldplatz.

    Derrick Miles (rotes Trikot) war der Mann des Tages beim 4:2-Sieg des Fußball-Rheinlandligisten TuS Rot-Weiß Koblenz über den FSV Trier-Tarforst. Miles traf im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres dreimal. Foto: Wolfgang Heil
    Derrick Miles (rotes Trikot) war der Mann des Tages beim 4:2-Sieg des Fußball-Rheinlandligisten TuS Rot-Weiß Koblenz über den FSV Trier-Tarforst. Miles traf im letzten Meisterschaftsspiel des Jahres dreimal.
    Foto: Wolfgang Heil

    Nach drei Niederlagen in Folge wollte sich TuS Rot-Weiß Koblenz unbedingt mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Erst kurz vor dem Anpfiff entschied sich Rot-Weiß-Trainer Thomas Esch "aus dem Bauchgefühl" auf eine Umstellung auf der Torhüterposition. Für Marko Topic rückte wieder Jan Kramer zwischen die Pfosten. Eine spielentscheidende Intuition von Esch, obwohl Kramer zunächst mit einem bösen Fehler den 0:1-Rückstand durch Patrik Kasel (15.) zu verantworten hatte. Eine Flanke von Martin Gorges ließ er genau vor die Füße von Kasel abklatschen.

    Doch schon zwei Minuten später fiel das 1:1. Mit einer herrlichen Einzelaktion sorgte Derrick Miles für den Ausgleich. Wenig später kamen die Gäste zur nächsten Großchance durch Lauritz Meis (23.), doch Kramer lenkte den Kopfball mit den Fingerspitzen am Pfosten vorbei und machte seinen Fehler vom 0:1 erstmals wieder gut. Aufregung in der 33. Minute, als Juri Pineker alleine an FSV-Torhüter Johannes München vorbeimarschierte und von Andre Thielen regelrecht umgehauen wurde. Schiedsrichter Felix Eliah Salzmann zog folgerichtig Rot gegen Thielen, sah aber den Tatort außerhalb des Strafraums. Der Freistoß brachte nichts ein.

    Besser nahm da Miles (34.) 60 Sekunden später Maß, als er die Gastgeber erstmals in Führung brachte. Kurz vor der Pause rückte Schiri Salzmann erneut in den Mittelpunkt der Diskussion, als er auf Foulelfmeter gegen Koblenz entschied. Eine umstrittene Szene, da RW-Spieler Paul Lauer seinen Gegenspieler beim Wegschlagen des Balls zwar eindeutig traf, ihn aber in seinem Rücken anlaufend vorher nicht erkennen konnte. Mit seiner zweiten Großtat verhinderte Kramer den möglichen Ausgleich durch Florian Weirich, als er den Strafstoß glänzend abwehren konnte. Nach dem Wechsel versäumten es die Gastgeber, die Führung konsequent auszubauen. Miles (53.) und der eingewechselte Eugen Lorenz (62.) schafften es nicht, den Ball aus kürzester Entfernung im Gästetor unterzubringen. "Das rächt sich im Fußball", hatte Christian Noll, sportlicher Leiter der Koblenzer kein gutes Gefühl. Und er sollte zunächst Recht behalten, als die Trierer in der Schlussphase immer stärker nach vorne kamen. Nachdem Kramer erneut noch zweimal glänzend abwehren konnte, überwand aber Jonas Lauer mit einem Eigentor (85.) seinen eigenen Keeper zum 2:2.

    Doch die Koblenzer Vorstädter zeigten Mut und Charakter. In den Schlussminuten gelang den Gastgebern durch den dritten Treffer in dieser Partie von Miles (87.) und einem Tor von Waldemar Kling (90.) der 4:2-Endstand. "Ein gerechter Sieg. Die Mannschaft wollte unbedingt die drei Punkte", freute sich Esch über den versöhnlichen sportlichen Ausklang und auf die Winterpause zum regenerieren. Dann wird Esch aber nicht mehr auf seine Spieler Aykut Acar und Dzenis Ramovic zurückgreifen können. Wie Noll bekannt gab, wechselt Acar zum Ligakonkurrenten TuS Mayen, während die sportliche Zukunft von Ramovic noch offen ist.

    Von unserem Mitarbeiter

    Ludwig Velten

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