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    Oberwinter

    Der TuS Oberwinter sucht nach seiner Stabilität

    Der Abwärtstrend des TuS Oberwinter in der Fußball-Rheinlandliga hält unvermindert an. Der ambitioniert gestartete Aufsteiger um Trainer Tomas Lopez steht nach fünf sieglosen Spielen in Serie erheblich unter Zugzwang. Am Mittwoch (19.30 Uhr) im Junkers-Proff-Stadion im Spiel bei der SG Eintracht Mendig/Bell soll eine Trendwende eingeleitet und so weitere drohende Unruhe abgewendet werden.

    Stark unter Druck stand der TuS Oberwinter (weiße Trikots) im Heimspiel gegen die SG 99 Andernach (in Rot), das mit 1:5 verloren gegangen ist. Nach diesem weiteren Tiefschlag muss sich der Aufsteiger am Mittwoch bei der SG Mendig/Bell behaupten. Foto Vollrath:
    Stark unter Druck stand der TuS Oberwinter (weiße Trikots) im Heimspiel gegen die SG 99 Andernach (in Rot), das mit 1:5 verloren gegangen ist. Nach diesem weiteren Tiefschlag muss sich der Aufsteiger am Mittwoch bei der SG Mendig/Bell behaupten. Foto Vollrath:
    Foto: Vollrath

    „Wir sollten auf jeden Fall mal wieder ein besseres Ergebnis liefern“, sagt Lopez in Anspielung auf die zuletzt dürftigen Vorstellungen des Aufsteigers, die die Vorfreude auf die kommende Partie mindern und vielmehr die Sorge schüren, dass die bislang noch einigermaßen stabile Lage so richtig ins Wanken geraten könnte.

    Schließlich ist der TuS der Abstiegszone nun schon bedenklich nahe gekommen. Und so fordert der TuS-Trainer eine Reaktion auf die mittlerweile drei Pleiten in Folge mit jeweils fünf Gegentoren gegen Linz (3:5), Koblenz II (2:5) und Andernach (1:5): „Wir müssen eine ganz andere Einstellung an den Tag legen, wenn wir in Mendig bestehen wollen. Da müssen wir mit den einfachen Mitteln des Fußballs agieren: laufen, kämpfen und aggressiv gegen den Ball arbeiten – und das möglichst kompakt über 90 Minuten.“ Dabei ist der Oberwinterer Trainer von der Spielstärke der Gastgeber überzeugt: „Die Eintracht besitzt viel Qualität. Mit John Rausch, Sebastian Mintgen und Damir Mrkalj hat die Mannschaft brandgefährliche Kräfte in ihren Reihen.“

    Vor allem aber zeichne großes Selbstbewusstsein die Mendiger aus, die nunmehr seit vier Spieltagen ohne Niederlage sind. Das Empfehlungspapier der Eintracht liest sich dann auch beachtlich: ein 0:0 Anfang September bei der TuS Koblenz II, danach ein spektakulärer 3:2-Sieg zu Hause gegen die SG 99 Andernach, eine Woche später ein 1:1 beim FSV Trier-Tarforst und jüngst erst das 2:2-Remis in Mehring.

    So stehen die Gastgeber auf Rang neun mit 17 Tore aus zehn Spielen – keine schlechte Bilanz. Oberwinter sollte also gewarnt sein. Da muss sich Lopez also wohl um seinen schwächelnden Abwehrverbund einige Sorgen machen. Denn die TuS-Defensive leistet sich immer wieder vermeidbare und darüber hinaus auch krasse Fehler, die die Konkurrenz zum Toreschießen einlädt.

    „Besonders in der Abwehrarbeit müssen wir uns unbedingt deutlich steigern“, betont Lopez so auch mit Blick auf bislang 26 Gegentore. „Standards sollten wir gegen Mendig unbedingt vermeiden“, lautet sein Wunsch. Da passt es ihm natürlich nicht ins Konzept, dass der TuS Oberwinter weiterhin personell arg gebeutelt ist. Lopez rief in diesem Punkt sogar den „Notstand“ aus. Zumal auch zuletzt die Bank mit den angeschlagenen Muhammed Dogan, Tim Palm und Mario Brötz nur spärlich besetzt war.

    Während der TuS-Trainer am Mittwoch immerhin mit den Rückkehrern Mirco Koll und Fabian Groß wieder planen kann, werden auf jeden Fall Thomas Enke und Yannick Schweigert (beide verletzt) passen müssen. hb

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