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    Andernach

    Auf dem Papier ist Andernach der Favorit

    Das erste Saisondrittel in der Fußball-Rheinlandliga ist absolviert, und die SG 99 Andernach hat einen guten fünften Platz inne. Im Heimspiel gegen den SV Eintracht Windhagen (Sonntag, 17.30 Uhr) soll dieser weiter gefestigt werden. Der Trend spricht klar für die Bäckerjungen, die jüngst sieben Punkte aus drei Spielen der englischen Woche eingeheimst haben. Die Westerwälder hingegen stecken nach nur einem Sieg aus zwölf Partien tief im Tabellenkeller.

    Hinten kopfballstark und vorne torgefährlich Kadir Mete Begen (links) ist eine feste Größe im Team der SG  99 Andernach, ebenso wie Maximilian Hilt (links), der beim 2:1-Sieg gegen die SG Neitersen auch schon sein drittes Saisontor erzielte. Foto: Andreas Walz
    Hinten kopfballstark und vorne torgefährlich Kadir Mete Begen (links) ist eine feste Größe im Team der SG  99 Andernach, ebenso wie Maximilian Hilt (links), der beim 2:1-Sieg gegen die SG Neitersen auch schon sein drittes Saisontor erzielte.
    Foto: Andreas Walz

    „Auf dem Papier sieht es gut für uns aus in dieser Partie. Aber Serien, ob positiv oder negativ, enden auch wieder“, weiß SG 99-Trainer Franz Kowalski und zeigt Respekt vor dem Gegner: „Windhagen hat eine Mannschaft, die wenn sie komplett ist, in der Rheinlandliga mithalten kann. Offenbar hatten sie zuletzt aber auch größeres Verletzungspech.“

    In Erinnerung geblieben sein dürfte den Andernacher Zuschauern das letzte Aufeinandertreffen der Teams am Rhein. Kim Kossmann erzielte in der Vorsaison erst in der Nachspielzeit den 4:4-Ausgleichstreffer. Auch auswärts gab es ein Remis, das mit 2:2 etwas weniger torreich ausfiel. „So viele Gegentore sind natürlich nicht in meinem Sinne, das zeigt aber auch die Qualität des Gegners“, warnt Kowalski. Zur Marschroute gegen den SVW sagt er: „Offensiv waren wir zuletzt gut unterwegs, defensiv kann es noch besser werden. In jedem Fall ist Platz fünf derzeit ein toller Erfolg, den wollen wir festigen und nachlegen.“

    Im Vergleich zur Vorwoche wird es im Offensivbereich der Bäckerjungen wohl zu Umstellungen kommen. Kevin Kowalski erlitt in Malberg eine Muskelverhärtung und fällt aus. Für Daniel Kossmann, der in seinen acht Saisoneinsätzen sechs Mal traf, kommt die Startelf vermutlich noch zu früh. Der schnelle Angreifer wird wohl auf der Bank Platz nehmen. „Denkbar ist auch, dass wir auf ein 4-4-2-System umschwenken“, verrät Kowalski. „Die taktischen Überlegungen sind aber noch nicht abgeschlossen. Natürlich streben wir ein dominantes Spiel an, in dem wir viel Druck aufbauen“, verspricht der Coach. lkl

    „Man merkt, dass wir mithalten können. Das ist keine Qualitätsfrage.“

    Windhagens Trainer Labinot Prenku machen die jüngsten Leistungen Mut – auch wenn die Ergebnisse selten stimmen.

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