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    Neitersen

    Nach 2:6: Neitersens Coach Hirt will direkt auf das nächste Spiel schauen

    Den Blick richtete Cornel Hirt, der Trainer der SG Neitersen/Altenkirchen, nach der 2:6 (0:1)-Niederlage in der Fußball-Rheinlandliga gegen die SG Mülheim-Kärlich direkt wieder nach vorne: "Wir müssen jetzt versuchen, das Spiel schnellstmöglich aus den Köpfen und aus den Beinen zu bekommen. In der nächsten Partie müssen wir zusehen, dass wir wieder Punkte einfahren." Denn die Situation im Tabellenkeller ist weiterhin unübersichtlich, weil nach wie vor nicht feststeht, wie viele Teams am Ende der Saison absteigen müssen.

    Florian vom Dorf (rechts) und die Neitersen fanden im zweiten Abschnitt keinen Zugriff mehr auf den Gegner. Das bestraften die Mülheim-Kärlicher um Sören Storz gnadenlos. 
    Florian vom Dorf (rechts) und die Neitersen fanden im zweiten Abschnitt keinen Zugriff mehr auf den Gegner. Das bestraften die Mülheim-Kärlicher um Sören Storz gnadenlos. 
    Foto: Jürgen Augst

    Auch deshalb will Hirt den Fokus möglichst schnell auf das nächste Spiel legen. "Außerdem hat man gesehen, dass ein Unterschied zwischen Mülheim-Kärlich und uns besteht. Gegen die haben schon viele Mannschaften in dieser Saison hoch verloren."

    Ihre Qualität zeigten die Gäste bereits früh im Spiel, als Angreifer Jonas Simek den Ball mit der ersten Gelegenheit zur Führung im Tor unterbrachte (11.). Dabei waren es die heimischen Neiterser, die engagiert loslegten und durch André Fischers Pfostentreffer die erste große Möglichkeit verzeichneten (4.). Doch mit dem Rückstand ging die anfängliche Offensivpower der Heimelf verloren. Der führende Tabellenzweite übernahm in der Folge die Spielkontrolle - Neitersen stellte die Räume der gegnerischen Offensive durch einen hohen Laufaufwand allerdings immer wieder zu. "In der ersten Halbzeit war unsere Leistung in Ordnung. In der zweiten Hälfte wollten wir dann offensiver agieren, aber kassieren durch einen eigenen Fehler das zweite Gegentor", analysierte Hirt. Stürmer Janek Ripplinger profitierte vom Ballverlust der Gastgeber und erhöhte für sein Team (56.).

    "Nach dem 0:2 sind bei uns alle Dämme gebrochen. Wir haben den Stürmern zu viel Platz gelassen und einfach keinen Zugriff mehr bekommen," sah Trainer Hirt die Gründe für den Einbruch seiner Mannschaft. Der spielende Mülheimer Co-Trainer Christian Kaes war nach dem Auftritt seiner Elf dagegen zufrieden: "Wir haben unsere spielerische Überlegenheit genutzt und das Spiel größtenteils so gestaltet, wie wir uns das vorgestellt hatten."

    Seine Elf kombinierte sich im zweiten Spielabschnitt ein ums andere Mal durch die großen Lücken in der gegnerischen Abwehr und schlug eiskalt vor dem Tor von Neitersens Schlussmann Florian Wolff zu. Nach Mülheim-Kärlichs drittem Treffer durch Simek (65.) erzielte Marco Scholz zwar den zwischenzeitlichen Anschlusstreffer für die Hausherren (69.) - an der Überlegenheit der Gäste änderte das allerdings nichts mehr.

    Denn die schraubten das Ergebnis in der Schlussphase durch Tore von Ripplinger (73.), Nico Schneid (77.) und Simeks dritten Streich (78.) in die Höhe. Den einzigen Makel für Kaes stellten die Gegentreffer dar: "Darüber habe ich mich schon etwas geärgert." Das späte 2:6 durch Neitersens Florian Dietz war nicht mehr als Ergebniskosmetik (89.), sodass für Trainer Hirt und seine Mannschaft nach dem Spielschluss nur der Blick auf die nächste Partie blieb.

    Jonas Wagner

     

    Neitersen/Altenkirchen: Wolff - Bonacker (54. Weßler), Heuten, Wirths, Isami - Scholz, Hees, Oster, Fischer - Bettgenhäuser (54. Rein) - vom Dorf (79. Dietz).
    Mülheim-Kärlich: Becker - Akkaya, Henrichs (45. Storz), Wans, Wißfeld (79. Scheu) - Schneid, Weirich, Kaes, Mintgen (76. Aretz) - Simek, Ripplinger.
    Schiedsrichter: Ralf Skala (Bad Breisig) – Zuschauer: 120.
    Tore: 0:1 Jonas Simek (11.), 0:2 Janek Ripplinger (56.), 0:3 Jonas Simek (65.), 1:3 Marco Scholz (69.), 1:4 Janek Ripplinger (73.), 1:5 Nico Schneid (77.), 1:6 Jonas Simek (78.), 2:6 Florian Dietz (89.).

    SG Neitersen/Altenkirchen
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