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Nentershausen

Reifenscheidt: Alle haben Bock auf diese Phase

Noch acht Spiele stehen für die Sportfreunde Eisbachtal in der Fußball-Rheinlandliga auf dem Programm, ehe mit dem Abpfiff der Begegnung gegen den SV Mehring am 26. Mai feststeht, wohin die sportliche Reise nach der Saison 2017/18 geht. Klappt es mit dem Sprung zurück in die Oberliga? Oder geht es abermals in die Aufstiegsrunde? Zum Schlussspurt-Auftakt geht es am Mittwochabend zum Duell des Tabellenzweiten aus dem Westerwald beim Tabellenführer TSV Emmelshausen (Anpfiff: 20 Uhr). Ist das vielleicht schon ein gefühltes Endspiel sechs Wochen vor Saisonende? Nein, davon will Sportfreunde-Trainer Marco Reifenscheidt nichts wissen.

Mit großen Schritten Richtung Oberliga? Zumindest könnten Lukas Reitz (rotes Trikot) und die Eisbachtaler Sportfreunde am Mittwoch in Emmelshausen eine große Etappe auf ihrem Weg zurücklegen.  Foto: Andreas Hergenhahn
Mit großen Schritten Richtung Oberliga? Zumindest könnten Lukas Reitz (rotes Trikot) und die Eisbachtaler Sportfreunde am Mittwoch in Emmelshausen eine große Etappe auf ihrem Weg zurücklegen.
Foto: Andreas Hergenhahn

„Natürlich ist dieses Spiel schon irgendwie Weichen stellend“, sagt der Eisbachtaler Coach. „Aber das ist noch lange kein Finale. Für uns geht es in diesem wie auch in den noch folgenden Spielen darum, die gute Ausgangsposition im Titelkampf möglichst zu verbessern. Das – und sonst nichts – muss auch das Ziel in Emmelshausen sein.“

Schließlich stehen auch nach dieser Partie „noch weitere sieben Endspiele“ an, wie Reifenscheidt betont. „Also treten wir am Mittwoch in Emmelshausen zu nicht mehr und nicht weniger als zu einem ganz normalen Spitzenspiel an.“ Dabei gehe es gegen eine Mannschaft, „die es versteht, auf den Punkt topfit zu sein“.

Gleich vier der oben erwähnten Endspiele warten einschließlich der Partie am Mittwoch innerhalb von elf Tagen auf die Sportfreunde. Auf Emmelshausen folgt am Sonntag die Reise nach Morbach, woran sich erneut Mittwoch und Samstag die Heimspiele gegen Ellscheid und Linz anschließen. Sicherlich eine außergewöhnliche Belastung für die Amateure in der Rheinlandliga, die aber dieser Belastung offenbar gelassen entgegensehen. „Ich denke, alle haben Bock auf diese Phase der Meisterschaft“, sagt Reifenscheidt zur Stimmung in der Mannschaft. „Es geht Schlag auf Schlag, und in jedem Training bereiten wir uns auf die nächste wichtige Partie vor – es gibt keinerlei Leerlauf. Ich sehe uns nach den Sorgen vor der Winterpause momentan wieder auf einem aufsteigenden Ast.“ Sein Team habe alles selbst in der Hand und wolle so viele Punkte wie möglich sammeln. „Das heißt: In jedem Spiel Vollgas geben und sich zu keiner Sekunde die kleinste Konzentrationsschwäche erlauben. Das sollten wir aus dem Pokal-Halbfinalspiel gegen Rot-Weiß Koblenz gelernt haben“, betont der Eisbachtaler Trainer.

Auch wenn die Betzdorfer Spieler am Samstag nicht gerade zimperlich mit ihren Eisbachtaler Kollegen umgegangen sind: Es sind keine neuen nennenswerten Blessuren zu vermelden. Reifenscheidt muss weiter auf Andreas Hundhammer (beruflich gebunden), Julian Hannappel (Knöchelprellung) und Manuel Haberzettl verzichten. Von Letzterem gibt es allerdings eine erfreuliche Diagnose. Die Knieverletzung ist kein weiterer Kreuzbandriss, der seine Laufbahn wohl beendet hätte. Das ist das positive Ergebnis einer Kernspintomografie, die es dem Eisbachtaler Kapitän erlaubt, in einigen Tagen wieder ins Lauftraining einzusteigen.

Peter Armitter

Eisbachtaler Sportfreunde
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