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    Mayen/AndernachHeimspiele für den TuS Mayen und die SG 99 Andernach

    In der Fußball-Rheinlandliga präsentieren sich der TuS Mayen und die SG 99 Andernach letztmals in diesem Jahr ihrem Heimpublikum. Die SG Eintracht Mendig/Bell hat nach dem Sieg im Nachholspiel gegen den SV Leiwen-Köwerich (Bericht siehe oben) am Wochenende frei.

    Im Derby konnte die SG 99 Andernach (blau-weiße Spielkleidung) dem TuS Mayen (weiße Trikots) mit dem späten Ausgleichstreffer ein Bein stellen. Jetzt wollen die beiden Lokalrivalen wieder dreifach punkten.  Foto: Andreas Walz
    Im Derby konnte die SG 99 Andernach (blau-weiße Spielkleidung) dem TuS Mayen (weiße Trikots) mit dem späten Ausgleichstreffer ein Bein stellen. Jetzt wollen die beiden Lokalrivalen wieder dreifach punkten.
    Foto: Andreas Walz

    TuS Mayen - SV Leiwen-Köw. Sa., 16.30 Uhr

    Bevor der Fußball-Rheinlandligist TuS Mayen am letzten Spieltag des Jahres zum Spitzenspiel beim FV Engers reist, steht für die Mannschaft von Trainer Thomas Reuter am Samstagnachmittag ab 16.30 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres auf dem Kunstrasenplatz im Mayener Nettetal an, zu Gast ist der SV Leiwen-Köwerich. Der Tabellenzweite möchte mit einem Erfolg gegen das Kellerkind von der Mosel die starke Form untermauern und dem Spitzenreiter weiter auf den Fersen bleiben. Mayens Stürmer Matthias Tutas wird dabei wohl trotz Leistenbruchs auflaufen können.

    Die Spannung vor dem Duell mit dem FV Engers am 11. Dezember ist beim TuS Mayen bereits zu spüren. Um dieses Spitzenspiel aber in vollen Zügen genießen zu können, müssen erst einmal die Hausaufgaben gegen den SV Leiwen-Köwerich erledigt werden. "Natürlich ist das Engers-Spiel schon Gesprächsthema in der Mannschaft, aber zuerst müssen wir am Samstag gegen Leiwen drei Punkte holen", weiß auch Reuter. Gegen den Aufsteiger von der Mosel musste sich der TuS im Hinspiel mit einem 3:3 begnügen, wobei der Ausgleichstreffer der Mayener erst in der Nachspielzeit fiel. "Wir sind definitiv gewarnt und haben gegen Leiwen dementsprechend auch etwas gutzumachen. Aufpassen müssen wir vor allem auf Nico Toppmöller, dessen Name allein schon für Qualität spricht", meint Reuter.

    Der vielleicht größte Trumpf des TuS Mayen in der bisherigen Spielzeit ist der qualitativ ausgeglichene Kader, der zudem weitestgehend von Verletzungen verschont blieb. Am Samstagnachmittag kann Reuter wohl aller Voraussicht nach wieder aus dem Vollen schöpfen, denn der gegen die SG Kyllburg (3:2) beruflich verhinderte Marcel Löhr kehrt in den Kader zurück.

    Reuter hat die Qual der Wahl: "So wie es ausschaut, müssen wir sogar einen fitten Spieler aus dem Kader streichen, da der Platz auf dem Spielberichtsbogen nicht ausreicht. Unklar bin ich mir aber noch bei der Besetzung des zentralen Mittelfelds. Michael Daub hat seine Sache gegen Kyllburg gut gemacht, da Marcel aber wieder einsatzbereit ist, könnte Michael wieder in die Innenverteidigung zurückkehren."

    Das 3:2-Siegtor bei der SG Badem/Kyllburg schoss Tutas, der sich mit einem Leistenbruch herumquält. Auch in den noch verbleibenden zwei Partien soll der Stürmer mitwirken können. "Matthias gibt uns mit seiner Größe und seiner Kopfballstärke eine weitere Option in der Offensive, zudem hat er auch schon sieben Mal für uns getroffen. Nach dem Engers-Spiel wird er sich aber einer Operation an der Leiste unterziehen müssen", erklärt Reuter und verteilt gleich noch ein Lob: "Generell haben die Neuzugänge Matthias Tutas, Tim Schneider und Steffen Schmidt so gezündet, wie wir uns das erhofft haben. In der Winterpause werden wir dementsprechend nicht viel verändern. Allerdings könnte es schon sein, dass wir uns im zentralen Mittelfeld noch mal verstärken werden."

    SG 99 Andernach - SG Kyllburg So., 15 Uhr

    In den verbleibenden zwei Spielen vor der Winterpause wollen sich die Rheinlandliga-Fußballer der SG 99 Andernach weiter von der Abstiegszone absetzen. Mit der SG Kyllburg am Sonntag sowie dem SV Leiwen-Köwerich hat man zwei Teams vor der Brust, die in der Tabelle hinter den Bäckerjungen stehen.

    Mit dem Unentschieden gegen den TuS Mayen sowie dem 4:3-Sieg bei der SG Saartal Irsch scheint die SG 99 rechtzeitig wieder die Kurve bekommen zu haben. Trainer Franz Kowalski fordert in den nächsten beiden Partie abermals höchste Konzentration. "Wir können uns ein wirklich beruhigendes Polster verschaffen. Gerade gegen die Teams, die weiter unten stehen, sind Siege enorm wichtig. Das habe ich der Mannschaft unter der Woche deutlich gemacht", erklärt Kowalski.

    Die Eifel-SG kommt als dienstältestes Team des Verbandsoberhauses nach Andernach. Seit der Saison 2004/2005 spielt man ununterbrochen in der Rheinlandliga. In diesem Jahr scheint es nur um den Klassenverbleib zu gehen, die Abgänge arrivierter Kräfte konnten noch nicht vollends kompensiert werden. Dennoch hat Kowalski viel Lob für den kommenden Gegner übrig: "Die Mannschaft ist taktisch hervorragend eingestellt. Wir dürfen uns keine Fehler erlauben, denn die werden wie im Hinspiel schnell und konsequent bestraft", erinnert sich der Andernacher Übungsleiter. Zwei Fehler im Spielaufbau führten im Hinspiel in der Eifel zu zwei Gegentoren. Am Ende setzten sich dann doch die Bäckerjungen dank eines Freistoßtores von Verteidiger Philipp Schmitz mit 3:2 durch. Eine Systemveränderung half Andernach zurück in die Erfolgsspur. Bei Ballbesitz des Gegners stehen die Bäckerjungen hinten in einer kompakten Fünferkette. "Das hat der Mannschaft Sicherheit gebracht, und zumindest bis zum Winter werden wir so weiterspielen. Der Erfolg gibt uns ja Recht. Seit der Umstellung haben wir nicht mehr verloren", erklärt Kowalski. Personell sieht es zwei Wochen vor der Winterpause auch gut aus. Kowalski kann auf die siegreiche Startelf aus der Vorwoche bauen. jam, lkl

    TuS Mayen
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