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Alsdorf/RennerodKreisliga A legt los: SG Alsdorf fordert die "Ausnahmemannschaft"

In der Fußball-Kreisliga A Westerwald/Sieg herrscht vor Saisonbeginn große Einigkeit. Wer die Saison nach Meinung der 14 Vereine und Spielgemeinschaften als Meister beendet? Die SG Rennerod/Irmtraut/Seck kommt auf zwölf Stimmen und führt das Abstimmungsergebnis damit deutlich an. Lediglich Aufsteiger Sportfreunde Schönstein und der Favorit von der Grenze zu Hessen selbst (ausgegebenes Saisonziel: Verbesserung der Vorjahresplatzierung) nennen andere Klubs. „Für mich und viele andere ist Rennerod die Ausnahmemannschaft der neuen Saison in unserer Liga“, schließt sich auch Enis Caglayan, Trainer der SG Alsdorf/Kirchen/Freusburg/Wehbach dem allgemeinen Stimmungsbild an. Nach den Verpflichtungen des früheren Eisbachtaler Oberliga-Kapitäns Manuel Haberzettl, der neben Pascal Heene als spielender Co-Trainer agieren wird, sowie weiterer Bezirksliga-erprobter Kräfte wie Tjark Benner (SG Westerburg/Gemünden) und Maximilian Strauch (SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen) ist die Rolle des Gejagten, den Kombinierten schon vor dem ersten Spieltag an diesem Wochenende nicht zu nehmen.

Die erste Punktspielaufgabe führt Rennerod am Sonntagnachmittag auf den Alsdorfer Rasenplatz zur SG Alsdorf (Anstoß: 15 Uhr), die mit ihrer jungen, talentierten Truppe selbst ebenfalls unter den Top-Fünf mitmischen will. ...

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