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    B-Klasse: TuS Hahnstättens Trainer Thomas Wolf erwartet gepflegten Fußball

    Sie haben sich schon lange nicht mehr zu einem Meisterschaftsspiel getroffen – die TuS aus Hahnstätten und der TuS aus Dausenau. Beim letzten Aufeinandertreffen im März 2013 gab es ein deutliches 8:1 für die Hahnstätter. Nach Dausenaus Rückkehr in die Kreisliga B sieht man sich nun endlich wieder. Die Partie auf dem Rasenplatz der Zentralen Sportanlage im Hahnstätten steigt am Sonntag um 14.30 Uhr.

    Nico Plagemann (rechts, im Duell mit Nieverns Rouven Beschkitt) will im Trikot seines TuS Dausenau beim Gastspiel in Hahnstätten um jeden Ball und für eine Überraschung kämpfen.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Nico Plagemann (rechts, im Duell mit Nieverns Rouven Beschkitt) will im Trikot seines TuS Dausenau beim Gastspiel in Hahnstätten um jeden Ball und für eine Überraschung kämpfen.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Tabellenplatz zwei, 18 Punkte auf dem Konto: „Die Umstellung auf das neue Spielsystem hat gut funktioniert, ich bin bisher sehr zufrieden“, sagt Hahnstättens Trainer Thomas Wolf, der seit Beginn dieser Saison nicht mehr auf den Libero setzt, sondern auf „Dreier-, Vierer- oder Fünferkette – je nach Spielsituation“.

    Gleichwohl hat auch Hahnstätten in der Vorwoche beim 2:4 in Berndroth seinen ersten Dämpfer einstecken müssen. „„Da haben wir uns den Schneid abkaufen lassen“, moniert der Trainer. „Aber wer so erfolgreich in die Saison gestartet ist, der darf auch mal verlieren. Zumal wir da eine tolle Moral beweisen, in Unterzahl noch zwei Tore schießen und dazu Pech haben bei einem Lattentreffer und einem vergebenen Elfmeter.“

    Berndroth war die bisher einzige Niederlage für die TuS neben fünf Siegen und drei Unentschieden. „Wir wollen oben mitspielen, aber der Aufstieg muss nicht unbedingt sein“, sagt Wolf. „Ein Platz unter den ersten Fünf sollte drin sein für uns. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, uns spielerisch weiterzuentwickeln. Wir wollen weg vom langen Ball schlagen und hinterherlaufen. Wir wollen Fußball spielen.“ Vor allem aber will man am Wochenende nach der Niederlage in der Vorwoche eine neue Erfolgsserie starten. „Ich kann die Dausenauer allerdings nur schlecht einschätzen. Wir wollen mit einem Sieg oben dranbleiben, wissen aber auch, dass Dausenau mit einem Sieg nach Punkten mit uns gleichziehen kann.“

    Der Aufsteiger kann nach acht Spielen ebenfalls nicht über die Zwischenbilanz von fünf Siegen und drei Niederlagen klagen – nur Unentschieden können sie an der Lahn derzeit nicht. Das hatte bisher aber eher Vor- als Nachteile. „Wir konnten in allen Spielen immer mindestens eine Halbzeit lang überzeugen“, sagt TuS-Trainer Rolf Münch. „Aber wir haben gerade bei den Niederlagen gesehen, dass andere Teams phasenweise einfach noch cleverer agieren als wir. Da waren wir mit unserer jungen Mannschaft manchmal über 90 Minuten gesehen zu unbeständig. Mit der Ausbeute sind wir dennoch sehr zufrieden. Unser Saisonziel bleibt aber erst einmal der Klassenverbleib.“

    Dass die Mannschaft zuletzt über Wochen donnerstags gespielt hat und einige Spieler zudem angeschlagen sind, hat sich dennoch in der Spielweise widergespiegelt. „Manche Abläufe sind noch nicht so eingespielt, und uns fehlten dann die Trainingseinheiten am Donnerstag. Das hat man schon gemerkt, zum Beispiel beim 0:6 bei Spitzenreiter Reitzenhain. Da sind wir bis zur 40. Minute spielbestimmend, kassieren dann ein Gegentor und einen Elfmeter. In dem Spiel hat man gemerkt, dass uns noch ein bisschen was fehlt, gerade mit Blick auf die Viererkette.“

    Für das Duell in Hahnstätten gilt aus Münchs Sicht: „Wir haben dort nichts zu verlieren. Auswärts beim Zweiten wäre ich schon mit einem Punkt zufrieden. Aber die Liga hat immer wieder überraschende Ergebnisse zu bieten. Vielleicht ja auch am Sonntag.“

    Der Blick auf die anderen Plätze

    FC Lahnstein 06 – SG Nievern/ Fachbach II (Sa., 17.30 Uhr): Vier Niederlagen in Serie ließen die so vortrefflich in die Saison gestarteten Lahnsteiner bis auf den drittletzten Platz abrutschen. Fünf Ränge besser, aber mit lediglich zwei Zählern mehr als der FCL ausgestattet ist die Reserve von der Früchter Straße, die auswärts bislang vier Punkte ergatterte und im Rhein-Lahn-Stadion den zweiten Saison-Dreier in der Fremde anstrebt.

    TuS Katzenelnbogen/Klingelbach II – VfL Holzappel (So., 12.15 Uhr): Nur eine ihrer bisher neun ausgetragenen Partien konnten die Flecker für sich entscheiden und stehen somit nicht von ungefähr im Tabellenkeller. Mit umgekehrter Bilanz kommt der ambitionierte Gast vom Herthasee an den Hellenhahn, die bis dato einzige Niederlage kassierte Martin Opels Elf zuletzt beim 0:2 in Heistenbach. Im Einrich soll eine neue Erfolgsserie gestartet werden, um mit den Top-Teams Schritt zu halten.

    SG Kaub – FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen II (So., 13 Uhr): Die Gastgeber wollen im Derby im neunten Spiel den siebten Dreier landen und sich in der Spitzengruppe einnisten. Die Reserve verlor zwar drei ihrer jüngsten vier Partien, hatte es dabei aber auch überwiegend mit Aufstiegskandidaten zu tun. Auf der Alm gab es bei den vergangenen vier Gastspielen der Grün-Weißen lediglich einen mageren Zähler für sie. Und auch heuer dürfte Kaub als Favorit gelten, denn Marco Müllers Elf gewann bisher fünf ihrer sechs Begegnungen in heimischer Umgebung, während Osterspai drei seiner vier Auftritte auf fremdem Terrain verlor.

    TuS Heistenbach – FC Linde Berndroth (So., 14.30 Uhr): Drei Siege hintereinander ließen die Heistenbacher nach verpatztem Saisonstart zuletzt kräftig durchatmen. Doch auch die Berndrother ließen unlängst mit zwei überzeugenden Dreiern aufhorchen – unter anderem gegen die hoch gehandelte TuS Hahnstätten. Dem Sieger der Partie winkt ein einstelliger Tabellenplatz.

    SG Attenhausen/Gutenacker – TuS Weinähr (So., 14.30 Uhr): Nur ein Zähler trennt die Kontrahenten. Ob die Gelbachtaler auf den Taunushöhen im vierten Anlauf auswärts endlich punkten? Das dürfte schwer werden, denn der SG wird der umkämpfte Einzug ins Achtelfinale des Kreispokals weiteren Auftrieb verliehen haben.

    SG Bogel/Reitzenhain/Bornich – SG Dachsenhausen (So., 14.30 Uhr): Trotz passabler Leistung verabschiedete sich der Gast aus dem Kreispokal, den die Dreier-Kombinierten im Frühjahr gewannen, ehe sie in den sauren Apfel des Abstiegs beißen mussten. Das ist aber längst kein Thema mehr für Stephan Itzel und Timo Kerscher. Ihr Team befindet sich auf Kurs – und will es auch bleiben. Stefan Nink

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