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Die DJK Plaidt ist der erste Tabellenführer der Kreisliga B Mayen

In der Fußball-Kreisliga B Mayen ist der erste Spieltag über die Bühne gegangen.

Das Nachsehen hatte der FC Plaidt II (schwarze Hosen) im Nachbarschaftsduell mit dem SC Saffig. Die Concordia gewann ihr Heimspiel zum Saisonauftakt der Kreisliga B Mayen mit 4:2.  Foto: Andreas Walz
Das Nachsehen hatte der FC Plaidt II (schwarze Hosen) im Nachbarschaftsduell mit dem SC Saffig. Die Concordia gewann ihr Heimspiel zum Saisonauftakt der Kreisliga B Mayen mit 4:2.
Foto: Andreas Walz

SG Elztal II – DJK Plaidt 1:7 (1:6). Mit einem deutlichen Sieg auf der Elztaler Alm haben sich die DJK-Adler die erste Tabellenführung der Saison gesichert. Bei der Elztaler Bezirksligareserve war dagegen das Auftreten in den ersten 45 Minuten zum Vergessen. Trainer Gerald Steitz war fassungslos: „Solche haarsträubenden Fehler dürfen uns einfach nicht passieren. In der zweiten Halbzeit haben wir uns wenigstens ein wenig zusammengerissen.“ DJK-Coach Andreas Samson konnte mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden sein: „Ein Sieg zum Auftakt ist natürlich immer gut, wir wissen das Ergebnis aber auch einzuschätzen.“ Torfolge: 0:1 Tom Engels (9.), 0:2 Dominik Mürtz (12.), 1:2 Max Mohr (16.), 1:3 Simon Schmitt (22.), 1:4 Mürtz (24.), 1:5 Engels (29.), 1:6 Philipp Wolf (32.), 1:7 Martin Paffhausen (77.).

SG Eintracht Mendig/Bell II – SG Maifeld 0:2 (0:1). Einen Einstand nach Maß konnte auch die SG Maifeld mit ihrem neuem Trainer Lars Lauber feiern. Auf dem Hartplatz in Bell war es gegen einen tief stehenden Gegner ein Geduldsspiel, welches die Gäste jedoch zu lösen wussten. Jan Tullius (34.) und Kevin Kasperski (52.) schossen ihre Farben zum ersten Dreier. Überschattet wurde die Begegnung von einer wohl erneut schweren Knieverletzung von Mendigs Daniel Bianco. „Es scheint alles auf den vierten Kreuzbandriss hinauszulaufen. Meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen, wir haben gekämpft, und ein Punkt wäre im Bereich des Möglichen gewesen“, fasste Mendigs Trainer Martin Steinsiek seine Eindrücke zusammen. Gästetrainer Lauber sagte: „Auf dem ungewohnten Geläuf und mit einem gut verteidigenden Gegner haben wir geduldig auf unsere Chancen gewartet und diese dann auch zum verdienten Sieg genutzt.“

Sportfreunde Miesenheim II – SG Burgbrohl/Wassenach 1:3 (1:1). Bei Aufsteiger Miesenheim II behielt die neu formierte SG Burgbrohl/Wassenach am Ende verdient mit 3:1 die Oberhand, allerdings gestaltete der Liganeuling die Begegnung lange offen. Robin Fiedlers Führungstreffer (18.), konnte Miesenheims Karl Runkowsky unmittelbar vor dem Pausenpfiff egalisieren (44.). Zum Matchwinner avancierte dann ausgerechnet Burgbrohls Nicholas Becker, der nach seiner Einwechslung mit zwei Toren (70., 90.) den Unterschied ausmachte. „Nachdem Nicholas mit einer Knieverletzung die gesamte letzte Saison ausgefallen ist, konnte das Comeback kaum besser laufen“, freute sich Gästetrainer Thorven Fiedler mit seinem wiedergenesenen Stürmer. Miesenheims Coach Ralf Wendel meinte: „Burgbrohl hatte die etwas reifere Spielanlage und war insgesamt einfach cleverer im Umgang mit den Torchancen. Wir haben aber gezeigt, dass wir in der Liga mithalten können.“

SC Concordia Saffig – FC Plaidt II 4:2 (3:2). Der FC Plaidt II musste sich am ersten Spieltag zwar beim Lokalrivalen aus Saffig geschlagen geben, jedoch mussten die Hausherren bis zum Ende der Partie zittern, ehe der Heimerfolg unter Dach und Fach war. Die Schlüsselszene des Spiels passierte in der 82. Minute, als die Gäste in Person von Daniel Mayer mit einem Foulelfmeter die große Chance zum Ausgleich hatten. Mayer lief an, drosch den Ball aber nur ans Lattenkreuz des Saffiger Gehäuses. „Das ist natürlich bitter, allerdings lässt sich auf dieser insgesamt guten Leistung aufbauen. Mit ein bisschen Glück hätte es zum Punkt gereicht“, urteilte FC-Coach René Gratzki. Der Trainer der Concordia, Jürgen Kossmann, meinte: „Der Sieg ist verdient, wenn es aber blöd läuft, holen wir gegen eine deutlich verbesserte Plaidter Mannschaft nur ein Unentschieden.“ Torfolge: 0:1 Marcel Birkner (10.), 1:1 Max Kossmann (20.), 2:1 Sascha Müller (23.), 2:2 Simon Einig (32.), 3:2 Claudius Helf (39.), 4:2 Constantin Bourmer (90.)

SG Niederzissen/Wehr – SG Baar/Herresbach 2:2 (0:1). Ein packendes Spiel bekamen die rund 120 Zuschauer auf dem Kunstrasenplatz in Niederzissen zu sehen. Die neu formierte Spielgemeinschaft um Spielertrainer Damir Mrkalj belohnte ihre Aufholjagd in Halbzeit zwei durch einen Treffer von Max König in der Nachspielzeit immerhin noch mit einem Punkt. Zuvor lagen die Gäste aus der Eifel nach Toren von Jochen Wagner (6.) und Niclas Görgen (57.) scheinbar beruhigend in Front. Spielertrainer Mrkalj sorgte unmittelbar nach dem 0:2 für den Anschluss (61.), ehe der Sturmlauf der Hausherren in der Nachspielzeit doch noch belohnt wurde. „Wir haben einfach zu schnell das 1:2 kassiert, allerdings muss man auch anerkennen, dass Niederzissen gerade in der zweiten Halbzeit sehr viel Druck ausgeübt hat“, befand Gästetrainer Rüdiger Nix. Mrkalj konnte nach dem Spielverlauf mit dem ersten Punkt gut leben: „Den ersten Durchgang haben wir aufgrund von Nervosität hergeschenkt. Hinten heraus haben wir aber ein gutes Gesicht gezeigt und einen verdienten Punkt ergattert.“

SG Kirchwald/Langenfeld – SG Nettetal Ochtendung 1:2 (0:0). Auch im einzigen Sonntagsspiel des ersten Spieltages war es die Gastmannschaft, die sich drei Punkte sichern konnte. Obwohl die gastgebende SG Kirchwald/Langenfeld durch Dennis Fücks nach rund einer Stunde in Führung ging, war es die SG Nettetal, die nach Toren von Matthias Hees (72.) und Daniel Eifler (82.) einen guten Start in die neue Saison erwischte. Gästetrainer Marvin Neideck war nach zwei schweren Verletzungen nicht wirklich nach Feiern zu Mute: „Beide mussten ins Krankenhaus und werden uns wohl etwas länger fehlen. Kirchwald hatte mehr vom Spiel, wir haben aber eine richtig gute kämpferische Leistung an den Tag gelegt.“ Kirchwalds Coach Achim Wingender war bedient: „Aus zwei Chancen in Halbzeit zwei macht der Gast zwei Tore. Wir nutzen dagegen unsere Möglichkeiten nicht und stellen uns insgesamt zu naiv an.“ Jan Müller

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