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    Kobern-Gondorf

    Kreisliga A Koblenz: Der Trainer des SV Untermosel im Interview

    Nachdem Sascha Arenz beim SV Untermosel als Spieler aufgehört hat, war sein Engagement für den Verein nicht beendet. Seit vier Jahren ist der heute 38-Jährige als Trainer der sportlich Verantwortliche. Auch in dieser Saison ist der Klassenverbleib in der Fußball-Kreisliga A das Ziel. Am Sonntag um 14.30 Uhr empfängt Untermosel mit der Spvgg Bendorf den aktuellen Tabellendritten. Im RZ-Interview spricht Arenz über Jugendarbeit, eine Negativserie, eine Entdeckung und einen Rückkehrer.

    Sascha Arenz setzt beim SV Untermosel auf gute Jugendarbeit.
    Sascha Arenz setzt beim SV Untermosel auf gute Jugendarbeit.

    Sascha Arenz, Sie kommen gerade aus Mallorca zurück. In der laufenden Saison in den Urlaub zu fahren, ist für einen Trainer etwas ungewöhnlich.

    Das ist richtig, aber aus privaten und beruflichen Gründen ging es nicht anders. Mein Co-Trainer Thomas Schambach hat mich in Kettig gut vertreten und mit der Mannschaft 2:1 gewonnen.

    Vorher hatte der SV Untermosel mit Ihnen drei Spiele nacheinander verloren. Wackelt jetzt ihr Stuhl?

    Man kann im Verein schon einordnen, woran es liegt, wenn man drei Niederlagen in Folge kassiert. Ich muss mir um mein Amt als Trainer keine Sorgen machen.

    Der SV Untermosel holt Spieler vorwiegend aus den eigenen Reihen. Dabei haben Sie mit Dominic Sevenich offenbar einen Volltreffer gelandet.

    Über welches Potenzial Dominic verfügt, war uns klar. Ich wollte ihn schon im Vorjahr direkt aus der A-Jugend in die erste Mannschaft integrieren. Aber der Wunsch des Spielers war es, erst in der zweiten Mannschaft in den Seniorenbereich einzusteigen. Und nach einen Jahr gehört er nun mit Erfolg zum Kader der ersten Mannschaft.

    Im Sommer hat Besnik Alijaj den Verein in Richtung Ata Urmitz verlassen. Inzwischen ist er wieder im Kader des SV Untermosel.

    Seit drei Wochen ist Besnik wieder bei uns. Ich will zu den Gründen nichts sagen. Wir sind jedenfalls froh, dass er wieder für uns spielt.

    In Kobern wurde damals der erste Kunstrasenplatz in der Region gebaut. Ein neuer Kunstrasen ist inzwischen verlegt, wie läuft es mit der Umstellung?

    Wir hatten auf dem alten Belag schon einen gewissen Vorteil, an den neuen Belag müssen wir uns erst noch gewöhnen, das dauert noch einige Zeit. Aber trotzdem sind wir froh, dass wir mit dem neuen Belag eine Spielfläche mit Zukunft erhalten haben.

    Wie wichtig ist es für den Verein, dass der ehemalige Stürmer des SV Untermosel, Michael Dötsch, inzwischen Bürgermeister in Kobern-Gondorf ist?

    Michael Dötsch hat immer ein offenes Ohr für die Belange des Vereins, ohne jedoch eine besondere Bevorzugung. Er hat schon immer den ganzen Ort im Blick.

    Das Augenmerk beim SV Untermosel liegt besonders der Jugendarbeit. Was ist in den nächsten Jahren zu erwarten?

    In dieser Saison schafften drei Spieler aus der A-Jugend den Sprung in die erste Mannschaft. Auch für die nahe Zukunft sieht es gut aus, wir rechnen mit etlichen Spielern aus dem Jugendbereich, die den Sprung in den Seniorenbereich schaffen sollten.

    Am Sonntag kommt mit Bendorf eine Mannschaft, die ganz andere Ambitionen hat als der SV Untermosel. Was rechnen Sie sich für den Sonntag aus?

    Wenn man nach der Statistik gegen Bendorf geht, dürften wir uns kaum etwas ausrechnen. Denn in den letzten Jahren haben wir nie gewonnen. Aber jede Serie geht auch einmal zu Ende, darauf hoffen wir.

    Das Gespräch führte unser

    Mitarbeiter Wilfried Zils

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