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Koblenz

FV Rübenach steht jetzt allein an der Tabellenspitze

In der Fußball-Kreisliga A Koblenz haben die Sportfreunde Höhr-Grenzhausen für die ersten Punktverluste des TuS Immendorf gesorgt. Vor 150 Zuschauern trennten sich die beiden Mannschaften mit einem 1:1-Unentschieden. Somit steht der FV Rübenach, der hoch in Kobern-Gondorf siegte und damit seinen fünften Sieg im fünften Spiel eingefahren hat, alleine an der Spitze. Derweil hat die Spvgg Bendorf erneut verloren und steht als einziges Team der Liga ohne Punkt am Tabellenende.

TuS Immendorf. SF Höhr-Grenzhausen 1:1 (0:1)

Kein Grund zum skeptischen Blick: Der erste Saisonsieg der Reserve von Rot-Weiß Koblenz (schwarze Trikots) in der Kreisliga A Koblenz fiel mit 5:1 beim TuS Kettig hoch aus. Foto: Wolfgang Heil
Kein Grund zum skeptischen Blick: Der erste Saisonsieg der Reserve von Rot-Weiß Koblenz (schwarze Trikots) in der Kreisliga A Koblenz fiel mit 5:1 beim TuS Kettig hoch aus.
Foto: Wolfgang Heil

Der Ex-Immendorfer Carsten Schwickert brachte die Gäste in der 14. Minute aus fünf Metern nach einer Flanke von Mathias Tries in Führung. In der fairen Begegnung gelang Dario Kraemer nach einer Stunde der Ausgleichstreffer für die Immendorfer, die zwischen der 55. und 70. Minute immensen Angriffsdruck ausübten. In dieser Phase hielt Sportfreunde-Torhüter Kevin Klauer seine Mannschaft mit einer ganzen Reihe von guten Paraden im Spiel.

TuS Kettig – Rot-Weiß Koblenz II 1:5 (1:1)

Im Duell der Kellerkinder gelang der Rot-Weiß-Reserve ein Befreiungsschlag. Die Gäste hätten längst führen müssen, aber den ersten Treffer erzielten die Gastgeber durch Dirk Zimmermann (42.). Doch postwendend gelang den Rot-Weißen der Ausgleich durch Besnik Alijaj (43.). Nach der Pause setzte der Gast seine Überlegenheit auch in Tore um. Durch David Schaab (55.), Kirill Sabadasch (70.), erneut Alijaj (75.) und Bence Kast kamen die Rot-Weißen zu einem auch in dieser Höhe verdienten Erfolg.

VfR Koblenz – SV Spay 3:2 (2:1)

Der VfR führte durch Treffer Leo Schwarz (11.) und Philipp Brittner (31.), ehe die Spayer noch vor der Pause zum 1:2-Anschlusstreffer durch Kevin Bersch (38.) kamen. Björn Otte schaffte in der 76. Minute den 2:2-Ausgleich. Aber das bessere Ende hatten die Platzherren für sich, als Dominik Steinbach in der 83. Minute den Treffer zum nicht unverdienten Sieg erzielte. „Wir waren die Mannschaft, die am Ende den Sieg mehr wollte“, sagte VfR-Trainer Ilias Atzamidis.

SC Vallendar – Spvgg Bendorf 4:1 (1:0)

Im Derby erzielten Dogan Cevic (15.), Luciano Reinhardt (60.), Manjano Gerhartz (77.) und Michael Ester (84.) die Tore für den Gastgeber. Den Gegentreffer erzielte Lucas Zöller (67.) beim Stand von 2:0 für Vallendar. „Unser Sieg war in der Höhe verdient“, befand Vallendars Spielertrainer Marcello Dreher-Reinhardt.

VfL Kesselheim – SG Niederfell/Dieblich 3:5 (3:4)

Zunächst führte Kesselheim nach Toren von Björn Seel (8.), Robin Reichert (15.) und Manuel Trapp (20.) bei einem Gegentreffer von Steffen Pistono (12.) mit 3:1, ehe der Aufsteiger noch vor der Pause durch Sebastian Lechner (23.), Philipp Volk (39.) und Tobias Jung (40.) die Partie zum 3:4 drehte. Den einzigen Treffer im zweiten Spielabschnitt erzielte erneut Jung (51.). Kesselheim verlor nicht nur das Spiel, sondern in der Schlussphase auch Torjäger Robin Reichert durch eine Gelb-Rote Karte (72.).

SV Untermosel – FV Rübenach 1:5 (0:1)

„Rübenach hat zwar verdient gewonnen, aber der Sieg fiel zu hoch aus“, lautete das Fazit von Untermosels Trainer Sascha Arenz. Den einzigen Treffer der Gastgeber erzielte Vehbi Mehmeti (66.) per Foulelfmeter. Für Rübenach trafen Mahmud Mandegari (9.), Patrick Schmitz (71.), Malte Lenzgen (74., 82.) und Alexander Fischer (84.).

SV Niederwerth – SV Weitersburg 1:1 (1:0)

Punkteteilung im Derby: Die Führung der Niederwerther durch Yannik Rendgen aus der 22. Minute glich der Weitersburger Colin Püschel aus (75.). Auch in Sachen Platzverweise ging es unentschieden aus. Beide Teams wurden mit je einer Gelb-Roten Karte bestraft. In der 78. Minute musste Gästespieler Yalcin Yürek gehen, in der Nachspielzeit erwischte es den Niederwerther Marcel Smock.

Von Wilfried Zils

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