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Immendorf

FV Rübenach macht Meisterschaft perfekt

Der Meister der Fußball-Kreisliga A Koblenz steht fest: Nach dem 2:1-Auswärtserfolg beim bis dato Zweitplatzierten TuS Immendorf steht der FV Rübenach uneinholbar an der Spitze und kann fünf Spieltage vor dem Ende der Saison bereits den Aufstieg in die Bezirksliga feiern.

Riesiger Jubel bei den Fußballern des FV Rübenach nach dem 2:1-Erfolg beim TuS Immendorf: Die Rübenacher sind nach einer enorm starken Saison in der Fußball-Kreisliga A Koblenz nun nicht mehr einzuholen und feiern schon fünf Spieltage vor dem Saisonende die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga. Foto: Sabrina Kreuter
Riesiger Jubel bei den Fußballern des FV Rübenach nach dem 2:1-Erfolg beim TuS Immendorf: Die Rübenacher sind nach einer enorm starken Saison in der Fußball-Kreisliga A Koblenz nun nicht mehr einzuholen und feiern schon fünf Spieltage vor dem Saisonende die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga.
Foto: Sabrina Kreuter

„Wir sind überhaupt nicht gut in die Partie gekommen. Es schien so, als würde uns die in Aussicht stehende Meisterschaft stark hemmen“, zeigte sich Rübenachs Trainer Benedikt Lauer unzufrieden mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft. Diese konnte von Glück reden, dass sie zur Pause nicht mit 0:2 im Hintertreffen lag, denn die Gastgeber hatten in den ersten 45 Minuten nicht nur eine optische Überlegenheit, sondern auch zwei Großchancen, die sie aber nicht für sich verwerten konnten. Zunächst war es Kim Krieghoff, der in der neunten Spielminute nach einem langen Ball alleine auf das Gästetor zulief. Zwar konnte er den Ball an Rübenachs Torhüter David Giejlo vorbeibringen, der Ball rauschte allerdings auch am langen Eck vorbei.

Nach einer halben Stunde lag die Führung für Immendorf erneut in der Luft, als sich Yannic Steinert durch die Gästeabwehr dribbelte, am Ende aber aus sieben Metern zu überhastet abschloss und den Ball neben das Tor setzte (31.). Daher ging es mit einem 0:0 in die Pause – die Zuschauer hatten bisher eine Partie gesehen, die kaum spielerische Glanzpunkte, dafür aber eine hohe Intensität in den Zweikämpfen zu bieten hatte.

„Ich habe den Jungs in der Kabine gesagt, dass sie befreiter aufspielen sollen. Wir haben schließlich insgesamt sechs Chancen, um uns die Meisterschaft zu sichern, und irgendwann wird dies auch gelingen. Das haben sie nach der Halbzeit dann direkt super umgesetzt“, gab Lauer Einblick in seine Halbzeitansprache – die auch gleich fruchtete: Nach zwei gespielten Minuten gab es einen Freistoß von der rechten Seite, und Sascha Nobel brachte diesen in den Strafraum, wo der Ball von der Immendorfer Abwehr abgefälscht ins Tor trudelte (47.). Drei Minuten später war die Partie dann im Prinzip entschieden, und das dank einer Kopie des ersten Tores. Wieder Freistoß von der rechten Seite, wieder stellte Immendorf keine Mauer, und erneut war es Nobel, der den Ball auf das Tor brachte. Diesmal sah Lukas Bauer im Kasten der Immendorfer nicht gut aus, er verfehlte den Ball und musste erneut hinter sich greifen (50.). In der Folge versuchten die Gastgeber, die Partie noch einmal spannend zu gestalten, der Anschlusstreffer in der 83. Minute durch Yannic Steinert kam aber zu spät. „Wir haben es eigentlich gut gemacht, dann aber leider die ersten fünf Minuten nach der Halbzeit verschlafen. Auch wenn wir heute natürlich sehr gerne gepunktet hätten, gratuliere ich Rübenach zu einer verdienten Meisterschaft“, sagte der Immendorfer Trainer Michel Maur.

Von unserer Mitarbeiterin

Sabrina Kreuter

TuS Immendorf - FV Rübenach 1:2 (0:0)

Immendorf: Bauer - Toumpan (65. Utsch), Cron, Jarski, Ferdinand - Krieghoff (79. Haingartner), Köppen, Tausch, Blank – Steinert, Walter.

Rübenach: Giejlo - Wagener (85. Schmieden), Hipke, Schenk, Marzi - Alsbach, Nobel, Nickenig (45. Lenzgen), Zuka (71. Fischer) - Schmitz, Mandegan.

Schiedsrichter: Ralf Volk (Brey).

Zuschauer: 100.

Tore: 0:1 Nobel (46.), 0:2 Nobel (48.), 1:2 Steinert (85.).

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