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    Vallendar

    Dreher-Reinhardt: Wir vertrauen uns

    Der 29 Jahre alte Marcello Dreher-Reinhardt hat vor zweieinhalb Jahren den SC Vallendar in der C-Klasse übernommen und führte den Verein als Spielertrainer nach zwei Aufstiegen auf Anhieb in die Fußball-Kreisliga A Koblenz. Dort soll langfristig keineswegs Endstation sein. Zunächst gilt es aber, sich in der neuen Klasse zu etablieren. Am Sonntag um 14.30 Uhr muss der SC Vallendar zum SV Spay. Das klare Ziel von Trainer und Mannschaft ist ein Sieg.

    M. Dreher-Reinhardt
    M. Dreher-Reinhardt

    In der C- und B-Klasse war der SC Vallendar das Maß aller Dinge, Sie sind mit ihrer Mannschaft zweimal beinahe mühelos aufgestiegen. In der A-Klasse sind die Anforderungen an Trainer und Mannschaft ungleich schwieriger. Wie kommen Sie damit klar, Herr Dreher-Reinhardt?

    Der Übergang in die A-Klasse ist eigentlich reibungslos verlaufen. Dass es anders würde, als in den Klassen vorher, wussten wir und waren entsprechend darauf vorbereitet. In der C-Klasse und in der B-Klasse haben wir in der gesamten Saison nur je ein Spiel verloren.

    Jetzt haben Sie nach sieben Spieltagen immerhin schon zwei Spiele verloren.

    Dass wir in der A-Klasse keinen Durchmarsch machen würden, war uns bewusst. In Höhr-Grenzhausen haben wir verdient verloren, und das verlorene Heimspiel gegen Immendorf war völlig unnötig, da waren wir über weite Strecken die bessere Mannschaft und hätten eigentlich die Partie über die Zeit bringen müssen.

    Sie waren 26 Jahre alt, als Sie sich entschieden, bei der TuS Koblenz II als Spieler aufzuhören und in Vallendar als Spielertrainer anzufangen. War das nicht etwas zu früh?

    Im Nachhinein betrachtet war es die richtige Entscheidung. In Koblenz trainierten wir unter Fatih Cift viermal. Da ich Schichtarbeiter bin, war es mir nicht möglich, immer zu trainieren. Ich war einfach nicht in der Lage, die erhöhten Anforderungen zu erfüllen.

    Wie kam damals der Kontakt nach Vallendar zustande?

    Der wurde über den sportlichen Leiter Ismail Oencebe hergestellt. Wir beide sind befreundet und wurden uns schnell einig, dass ich in Vallendar als Spielertrainer arbeiten sollte.

    Wie wichtig ist es für Sie, mit Oencebe einen Freund an Ihrer Seite zu haben?

    Sehr wichtig. Unsere Zusammenarbeit ist von Vertrauen geprägt, wir können uns aufeinander verlassen. Zudem ist er mit seiner Erfahrung im regionalen Fußball eine wichtige Stütze.

    Vallendar hat im Sommer mit Yannick Stutzke einen jungen Stürmer verpflichtet, der schon in der Bezirksliga bei Ata Urmitz für reichlich Tore gesorgt hat. Er ist bisher noch nicht in Erscheinung getreten, warum nicht?

    Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Yannik war in der Vorbereitung drei Wochen verletzt und dann noch zwei Wochen im Urlaub. Aber jetzt ist er auf einem guten Weg und ich glaube, wir werden noch viel Freude an ihm haben.

    Wie läuft die Zusammenarbeit mit Spieler Admir Softic, der einige Jahre älter als sie ist und schon in der Regionalliga gespielt sowie bereits als Trainer gearbeitet hat?

    Unsere Zusammenarbeit ist von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich habe bei der TuS ja noch mit ihm zusammengespielt und wir kennen uns bereits seit einigen Jahren.

    Am Sonntag muss Vallendar nach Spay. Ein Gegner, der mit dem SC zusammen aufgestiegen ist. Wie sehen Sie das Spiel?

    In der vorigen Saison haben wir Spay gleich zweimal geschlagen. Aber das bedeutet keineswegs, dass wir auch diesmal wieder gewinnen. Es ist zwar unser Ziel, aber es wird nicht einfach. Spay verfügt über eine gute Mannschaft und hat in Fatos Xhaferi einen Spieler. der über enorme Qualität verfügt.

    Das Gespräch führte

    Wilfried Zils

    Fußball-Kreisligen Koblenz
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