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    Simmern

    B Süd: Daldaban will in seiner letzten Partie den ersten Sieg

    Am 17. und gleichzeitig letzten Spieltag des Kalenderjahres stehen in der Fußball-Kreisliga B Süd noch einmal wichtige Spiele an. Komplett wird der Spieltag allerdings nicht ausgetragen, da das Aufeinandertreffen zwischen den Spielgemeinschaften aus Dickenschied/Gemünden und Vorderhunsrück bereits auf den 2. April 2015 verlegt wurde. Nach dem Spieltag steht somit in diesem Jahr lediglich noch das Nachholspiel zwischen den Abstiegskandidaten aus Uhler und Kisselbach an, die Partie soll am nächsten Wochenende stattfinden.

    Der TuS Uhler (weiße Trikots, links Alexander Knaub, rechts Daniel Kaspar) hat noch zwei richtungsweisende Partien vor der Winterpause: Am Sonntag geht es zum Schlusslicht Türkgücü Simmern, eine Woche später empfängt der Drittletzte den Vorletzten SV Kisselbach zum Nachholspiel. Die SG Mörsdorf II (gelbe Trikots, mit Tobias Kneip) empfängt am Samstag in Mastershausen die SG Ober Kostenz/Kappel zum Derby.  Foto: B&P Schmitt
    Der TuS Uhler (weiße Trikots, links Alexander Knaub, rechts Daniel Kaspar) hat noch zwei richtungsweisende Partien vor der Winterpause: Am Sonntag geht es zum Schlusslicht Türkgücü Simmern, eine Woche später empfängt der Drittletzte den Vorletzten SV Kisselbach zum Nachholspiel. Die SG Mörsdorf II (gelbe Trikots, mit Tobias Kneip) empfängt am Samstag in Mastershausen die SG Ober Kostenz/Kappel zum Derby.
    Foto: B&P Schmitt

    SV Kisselbach - SG Mengerschied/Unzenberg/Sargenroth II. Der abstiegsgefährdete SV hat in der Partie gegen die SG sowie am nächsten Wochenende gegen Uhler die Chance, gegen direkte Konkurrenten zu punkten und sich selbst ein schönes Weihnachtsgeschenk zu machen. Aufgrund der 1:5-Hinspielniederlage gegen Mengerschied dürfte die Truppe von Karsten Krämer zudem besonders engagiert zu Werke gehen. "Wenn wir die SG noch einholen wollen, ist ein Sieg fast Pflicht", sagt Krämer vor der Partie gegen die um vier Punkte besseren Mengerschieder. Die Chancen hierzu sieht der Coach durchaus gegeben. "Wir müssen allerdings die individuellen Fehler abstellen", spielt er auf die beiden Gegentore im letzten Heimspiel gegen Uhler (2:2) an. Apropos Heimspiel: Unter der Woche war unklar, ob die Partie aufgrund der Witterung überhaupt auf dem Kisselbacher Rasenplatz ausgetragen werden kann.

    SG Biebertal/Unterkülztal - TuS Kirchberg II. Die SG ist Zweiter und liegt drei Zähler hinter dem Spitzenreiter aus Leiningen, hat allerdings auch eine Partie weniger bestritten. Für die Truppe von Coach Uwe Erdle ist es daher noch möglich, aus eigener Kraft direkt Meister zu werden. "Wenn wir die Chance weiter haben wollen, ist ein Sieg gegen den TuS Pflicht", hat auch der SG-Übungsleiter erkannt. Und damit beschreibt Erdle auch seine Hauptaufgabe in diesen Tagen, nämlich den Fokus seiner Spieler auf den aktuellen Gegner zu lenken. "Wir dürfen jetzt nicht träumen, sondern müssen arbeiten", begründet der Trainer. Über den Gegner sagt der SG-Coach: "In Bestbesetzung ist der TuS genauso stark wie wir." In dieser können die Gastgeber übrigens nicht antreten, da Erdle-Sohn Darvin nach wie vor verletzungsbedingt und Sebastian Nagel aus beruflichen Gründen fehlt.

    SG Mörsdorf/Buch/Bell/Mastershausen II - SG Ober Kostenz/Kappel. Die Gastgeber scheinen derzeit total von der Rolle zu sein: Nach der 0:1-Heimniederlage gegen Kellerkind Mengerschied II setzte es am letzten Spieltag eine 2:6-Klatsche gegen die Kirchberger Reserve. "Wir haben derzeit zwölf verletzte beziehungsweise kranke Spieler. Das können wir einfach nicht kompensieren", erklärt SG-Trainer Jörg Kabelitz die Misere. Nach dem letzten Spiel trugen sich mit Niklas Wiersch und Marcel Schmitz zwei weitere Akteure in die Verletztenliste ein. Beide haben Probleme mit dem Sprunggelenk. Kabelitz ist daher froh, wenn die Partie ausgetragen ist und er mit seiner Mannschaft in die Winterpause gehen kann.

    SVC Kastellaun - SG Mörschbach/ Liebshausen/Argenthal II. Der SVC zeigte im letzten Spiel mit dem 0:0 in Leiningen, dass er ein ernstzunehmender Gegner im Kampf um die Aufstiegsplätze ist. Will er das weiter bleiben, ist ein Sieg gegen den Zehnten Pflicht. "Wir wollen den Abstand zum Spitzenreiter nicht größer werden lassen", so SVC-Spielertrainer Daniel Ank über den aktuellen Rückstand von drei Punkten. Er hat dabei aber nach wie vor nicht den Aufstieg vor Augen. "Wir genießen den Moment und haben keinen Druck", betont er. Personell sah es beim SVC unter der Woche nicht so gut aus, da viele Spieler angeschlagen waren. So konnte Ank unter der Woche aus Personalmangel auch nur einmal trainieren. Er hofft allerdings, dass alle Akteure pünktlich zum Anpfiff wieder fit sind. Im Tor beim 0:0 in Leiningen stand übrigens Anks Bruder Eugen, früherer Linksfuß des Verbandsligisten TuS Argenthal, und hielt seinen Kasten sauber.

    SG Leiningen/Norath/Bickenbach - TuS Rheinböllen II. Nach dem 0:0-Remis am letzten Spieltag gegen den bis dato Zweiten Kastellaun steht für den Tabellenführer mit Rheinböllen der nächste, schwere Gegner vor der Tür. Das Hinspiel endete damals 2:2-Unentschieden. Aufgrund der aktuellen Lage, die SG verspielte in den letzten Wochen den einen oder anderen Punkt und ließ somit insbesondere Kastellaun und Biebertal aufschließen, dürfte Leiningen dieses Mal lediglich ein Sieg zufrieden stellen können. "Wir wollen natürlich mit aller Macht als alleiniger Tabellenführer in die Winterpause gehen", lässt SG-Trainer Uwe Liesenfeld keine Zweifel am Vorhaben, gegen den Vierten einen Sieg einfahren zu wollen. Dies wäre aus SG-Sicht übrigens aus doppelter Hinsicht wichtig: Der TuS hat zwar derzeit sieben Punkte Rückstand auf die SG, allerdings auch eine Partie weniger bestritten. Ein Sieg im Nachholspiel eingerechnet sowie ein Sieg in Leiningen würde die Kasper-Elf bis auf einen Zähler an den aktuellen Spitzenreiter heran rücken lassen. "Wir sind gewarnt und müssen vor allem die schnellen Außen des TuS in den Griff bekommen", glaubt Liesenfeld die entscheidenden Erkenntnisse aus dem Hinspiel gezogen zu haben.

    Türkgücü Simmern - TuS Uhler. Aufgrund der zahlreichen, hohen Niederlagen scheint Schlusslicht Simmern bereits so gut wie abgestiegen. Allerdings haben die Gäste mit sieben Punkten nicht wesentlich mehr vorzuweisen. Mit einem Sieg könnten die Kreisstädter sogar mit dem TuS gleich ziehen und sich durchaus noch einmal Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Bei gleichzeitiger Niederlage des SV Kisselbach würden sie sogar die Rote Laterne loswerden. Nicht nur daher dürfte sich Türkgücüs Trainer Serdar Daldaban, der erst vor wenigen Wochen übernommen hatte, einen Sieg wünschen. Seine Bilanz nach sechs Spielen ist eher bescheiden: Nach wie vor wartet der Coach auf den ersten Punktgewinn. Allerdings musste er mit seinem Team bislang auch fast ausnahmslos gegen Spitzenmannschaften antreten. "Mehr ist für die Mannschaft nicht drin", resümiert Daldaban. Er selbst wird übrigens das Traineramt wie geplant zur Winterpause niederlegen und damit seine kostenlose Aushilfstätigkeit als Trainer aufgeben. Für ihn ist nach der Partie somit Schluss. Daldaban selbst hat bislang bei keinem neuen Verein angeheuert, würde als Trainer aber gerne weitermachen. Daldabans Nachfolger steht indes auch noch nicht fest. Die Verantwortlichen in Simmern dürften es aber schwer haben, einen geeigneten Nachfolger zu finden. wam

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