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    Cochem/Simmern

    Laudert und Sohren sind noch auf Trainersuche

    Der letzte Spieltag vor der Winterpause ist in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück-Mosel auch zugleich der Spieltag, der wohl am meisten vom Wettergott abhängt. Alle Teams wollen das Jahr gerne mit Fußball zu Ende bringen, aber viele bangen noch. Definitiv ausfallen wird die Partie zwischen der Spvgg Cochem und der SG Mörsdorf, die bereits auf den 8. März verlegt wurde.

    Ob sich Mörsdorfs Harald Franz (vorne) freut, dass Winterpause ist? Seine SG spielt nicht, da die Partie gegen Cochem ins neue Jahr verlegt wurde. Die Braunshorner (von links mit Kapitän Paul Vollrath, Stefan Stroschein, Torwart Steve Jung und Tim Hollerbuhl) müssen in Boppard nochmal ran.  Foto: hjs-Foto
    Ob sich Mörsdorfs Harald Franz (vorne) freut, dass Winterpause ist? Seine SG spielt nicht, da die Partie gegen Cochem ins neue Jahr verlegt wurde. Die Braunshorner (von links mit Kapitän Paul Vollrath, Stefan Stroschein, Torwart Steve Jung und Tim Hollerbuhl) müssen in Boppard nochmal ran.
    Foto: hjs-Foto

    SG Moselkern/Müden - SG Niederburg/Biebernheim. Weil beide Teams im Anschluss ihre Weihnachtsfeier ausrichten wollen, findet die Partie bereits am Samstag um 15 Uhr statt. Für Moselkern ist es der zweite Anlauf, um im Vorfeld an eine Festlichkeit ein Erfolgserlebnis einzufahren. Vor dem Trip zu einem Oktoberfest war der Plan schon einmal schief gegangen. Jetzt soll es anders werden. Die Personalsituation hat sich im Vergleich zu der Vorwoche bei Moselkern wieder ein wenig entspannt: Tobias Viertl und Andreas Oberreiter konnten voll mittrainieren und stehen am Samstag zur Verfügung. "Dadurch haben wir vor allem in der Offensive wieder mehr Alternative", so Spielertrainer Martin Zacharias.

    Dass er selbst auch noch eine Alternative ist, hat er am vergangenen Sonntag mit seinem Siegtreffer beim 3:2 gegen Cochem unter Beweis gestellt. Dieses Mal will er aber nur auflaufen, wenn sich Viertl und Oberreiter noch nicht fit genug fühlen. Gegen seinen Ex-Verein erwartet er ein kampfbetontes Spiel. "Niederburg hat sich zuletzt gefangen und ist sicherlich auf einem guten Weg."

    SG Soonwald/Simmern - SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren. Auch wenn beide Mannschaft derzeit neun Ränge und 13 Punkte trennen, glaubt Sohrens Coach Ulli Weckmann nicht, dass der Unterschied auf dem Simmerner Kunstrasen am Samstag (17 Uhr) tatsächlich so groß ist. Zum einen hatte sein Team in der Hinrunde bis zur 93. Minute geführt, ehe es den Ausgleich hinnehmen musste, zum anderen ist der Trainer von der Qualität seiner Mannschaft überzeugt. Für Weckmann ist nach der Partie das Intermezzo als Sohrener Trainer erst einmal beendet. Er war als Interimslösung für Ingo Hubert gekommen und hatte seine Dienste bis zur Winterpause zugesagt. Einen Nachfolger kann der Vorstand derzeit noch nicht präsentieren, hat aber bereits die ersten Gespräche mit möglichen Kandidaten geführt. Eine Lösung ist offenbar in Sicht - auch wenn sich Abteilungsleiter Alexander Mähringer noch keine Details entlocken ließ. Mähringer selbst wird übrigens auch am Samstag fehlen. Zudem bangt Weckmann um den Einsatz von André Eck.

    Echte Luxusprobleme hat unterdessen Soonwalds Spielertrainer Jan Wächter. Ihm stehen 20 Akteure zur Verfügung, so dass auch dieses Mal nicht alle auf dem Spielbericht stehen werden. Wächter erwartet gegen Sohren ein schweres Spiel, peilt aber einen Sieg an, um den Abstand an die Tabellenspitze nicht zu groß werden zu lassen.

    SG Boppard/Bad Salzig - SG Braunshorn/Hausbay-Pfalzfeld. Das Duell der beiden B-Süd-Aufsteiger ist in der A-Klasse zu einem Duell gegen den Abstieg geworden. Allerdings lief es zuletzt bei Boppard besser. Sechs Punkte aus zwei Spielen sammelte das Team um den neuen Spielertrainer Anton Schaaf und hat damit zumindest die Abstiegsplätze verlassen. "Wir können jetzt erst einmal befreit aufspielen und wollen vor allem eins: Spaß am Fußball haben", sagt der Coach. Mit einem Sieg könnte seine Mannschaft in der Tabelle an Braunshorn vorbeiziehen, was zusätzliche Motivation sein dürfte. Zudem ließe sich die an das Spiel anschließende Feier mit Spielern, Fans und Vorstand noch befreiter angehen. Fest steht schon jetzt: Die heimischen Fans dürfen sich über eine Überraschung freuen.

    Auf dem Platz würde Braunshorns Spielertrainer Mirko Bernd ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an die Gastgeber allerdings gerne vermeiden. Er sieht sein Team mitten im Abstiegskampf und will gegen den direkten Konkurrenten wertvolle Punkte sammeln. "Die zwei Spielausfälle gegen Bremm und Sohren haben uns ein wenig aus dem Rhythmus gebracht. Jetzt müssen wir zusehen, dass wir wieder in die Spur kommen", so Bernd. Ein wichtiger Baustein dafür sei die Zielstrebigkeit vor dem Tor. Das belegen auch die Zahlen: Bisher hat seine SG gerade einmal 18 Treffer erzielt. Das ist der zweitschlechteste Wert in der Klasse.

    SV Binningen - FC Karbach II. Nach der Herbstmeisterschaft möchte Binningen nun auch den nächsten Schritt machen und als Tabellenführer in die Winterpause gehen. "Das wollen wir jetzt auf jeden Fall ins Ziel retten", sagt Trainer Jörg Bach. Der ist von der Entwicklung seiner Mannschaft nach wie vor begeistert. "Obwohl ich als Mensch, der für den Sport lebt, optimistisch und selbstbewusst bin, hatte ich damit nicht gerechnet", so Bach. Man habe im Umfeld in den vergangenen eineinhalb Jahren vieles richtig gemacht und den Verein aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Er ist sich sicher, dass auch die Spieler realisiert haben, was sie geleistet haben. "Sie haben über eineinhalb Jahre vom Trainer etwas gesagt bekommen und jetzt erhalten sie die Ergebnisse dafür", erklärt der Coach. Er gönnt es seiner Mannschaft und hofft, dass die sich mit einem Sieg gegen die Karbacher Reserve belohnt, um während der zehnwöchigen Winterpause "meinetwegen auch täglich auf die Tabelle zu sehen".

    Zunächst einmal muss allerdings die Hürde Karbach genommen werden. Gerade mit Unterstützung aus der ersten Mannschaft sei der FC richtig stark und ein schwerer Gegner. "Und wir haben in Niederburg gesehen, wie schnell ein Spiel eine Eigendynamik in die falsche Richtung entwickeln kann", sagt Bach. Die beim Stand von 3:1 für Niederburg wegen Nebels abgebrochene Partie wird übrigens am 11. März wiederholt.

    SV Oberwesel - TSV Emmelshausen II. Derzeit ist noch völlig offen, ob und wo die Partie stattfinden wird. Eigentlich war der Tenor, dass in diesem Jahr keine Spiele mehr auf dem Oberweseler Rasenplatz ausgetragen werden können. Mittlerweile scheint diese Option allerdings realistischer als der vereiste Damscheider Hartplatz. "Spielen wollen wir unbedingt", sagt SVO-Spielertrainer Christoph Braun. Er würde gerne die bisher doch eher magere Bilanz gegen die Emmelshausener Reserve aufpolieren und wertvolle Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammeln. Einst mit vollkommen anderen Erwartungen in die Saison gestartet, steckt Oberwesel mittlerweile mitten im Abstiegskampf. Das ist auch Braun bewusst. Sein Ziel lautet deswegen: Klassenerhalt. "Es bringt uns in der jetzigen Situation auch nichts zu sagen, dass wir da eigentlich nicht hingehören. Die Zahlen sprechen eine andere Sprache." Etwas Positives gibt es trotz aller Brisanz dennoch zu berichten: Trotz der schwierigen Lage können Braun, sein Co-Trainer Chris Ströter und das gesamte Team weiter in Ruhe arbeiten und werden nicht unter Druck gesetzt. "Keiner verfällt in Panik und das ist viel wert."

    SG Laudert/Lingerhahn/Urbar - SG Bremm. Auch im letzten Spiel vor der Winterpause wird noch kein Trainer, sondern der Urbarer Vorsitzende Andreas Büttner und der Coach der zweiten Mannschaft bei der SG Laudert an der Seitenlinie stehen. "Wir würden gerne vor Weihnachten noch eine Entscheidung fällen, aber derzeit gibt es noch nichts zu vermelden", sagt Büttner. Der will auch zunächst einmal die Konzentration auf die Partie gegen Bremm lenken. Um den Abstand zu den Nichtabstiegsrängen nicht zu groß werden zu lassen, wäre ein Sieg enorm wichtig. Das weiß auch Büttner. Der weiß aber auch, dass Bremm ein richtig starker Gegner ist. "Im Hinspiel haben wir 100 Prozent abgerufen und 1:1 gespielt. Mit 90 Prozent ist gegen sie gar nichts zu holen." An Leistungsbereitschaft hatte es der Elf zuletzt nicht gemangelt. Auch nicht an Spielfreude. Ein entscheidender Faktor fehlte allerdings: die Abschlussstärke. "Mir wäre allerdings mehr bange, wenn wir uns erst gar keine Chancen erspielen würden", so der Vorsitzende. Er kann auf den kompletten Kader zurückgreifen. ter

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