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    Simmern/Cochem

    Hausbay begrüßt Cochem zum Spitzenspiel

    Der Hit zwischen Hausbay und Cochem am morgigen Samstag überstrahlt am zehnten Spieltag der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel vieles. Am Sonntag ist dann der Dritte im Bunde des Spitzentrios dran, Bremm muss zur SG Buchholz. Dazu steht im der unteren Tabellendrittel die richtungsweisende Partie zwischen Soonwald und Emmelshausen II an.

    Bremm um Felix Probst (links) schaut zum einen auf sich im Auswärtsspiel bei der SG Buchholz, zum anderen auch auf den Ausgang des Spitzenspiels in Hausbay, von dem die Moselaner profitieren könnten. Morshausen um Jonas Schneider ist in Urbar gefordert. Foto:  Peter Scherer
    Bremm um Felix Probst (links) schaut zum einen auf sich im Auswärtsspiel bei der SG Buchholz, zum anderen auch auf den Ausgang des Spitzenspiels in Hausbay, von dem die Moselaner profitieren könnten. Morshausen um Jonas Schneider ist in Urbar gefordert.
    Foto: Peter Scherer

    SG Hausbay-Pfalzfeld/Braunshorn – Spvgg Cochem. Der Hit zwischen dem Zweiten Hausbay (21 Punkte) und dem Ersten (22 Zähler) ist auf 16 Uhr vorverlegt worden, da das Flutlicht in Pfalzfeld noch nicht funktionstüchtig ist. Die Konstellation, dass beide Teams vor dem Duell an der Spitze stehen, kommt für Hausbays Spielertrainer Mirko Bernd nicht unerwartet: „Mich ärgert es ein wenig, dass wir nicht mit mehr Punkten reingehen, das wäre möglich gewesen. Aber Druck verspüren wir eigentlich nicht, die Lust auf das Spiel herrscht vor.“ Eine rein taktische Partie erwartet Bernd bei der Offensivstärke der beiden Mannschaften (Cochem 38 Tore, Hausbay 31) nicht: „Ich muss die elf Jungs finden, die in der Lage sind, das Spiel in die richtigen Bahnen zu lenken. Und dann wird es darum gehen, nachlegen zu können. Ein großer Vorteil generell bei uns ist, dass wir durch unsere Wechsel meistens dem Spiel eine andere Richtung geben können.“ Fehlen werden Tim Hollerbuhl (Innenbanddehnung Knie) und Alex Pies (private Gründe), alle anderen Akteure sind an Bord.

    Bei der Spvgg ist das Comeback von Andreas Nicolay nach seinem Zehenbruch noch fraglich. Ansonsten muss Bausen nur auf die Langzeitverletzten Dario Cialdella und Jonas Franzen verzichten. „Wir haben eine stärkere Mannschaft beisammen als beim letzten Aufeinandertreffen. Hausbay aber auch“, sagt Bausen. Eine zu große Bedeutung will er den 90 Minuten nicht beimessen: „Es ist das Spitzenspiel, aber der Verlierer ist nicht aus dem Rennen. Es kann für uns aber ein wichtiger Erfolg für die weitere Saison werden.“

    TuS Kirchberg II – SG Eifelhöhe Beuren. Das Ziel von Eifelhöhes Trainer Jens Fiedermann ist im direkten Duell gegen den Tabellennachbarn ein einfaches: „Wir versuchen weiterhin zu punkten. Der gute Start ist mittlerweile relativiert.“ Der Ausblick auf Kunstrasen anzutreten, schmeckt Fiedermann nur bedingt, er sieht aber dennoch Möglichkeiten, unangenehm zu werden: „Wenn bei uns die Angeschlagenen zurückkehren, können wir einen gleichwertigen Gegner stellen. Gewöhnungsbedürftig wird sicherlich der Untergrund sein. Demnach müssen wir unser Spielsystem ein wenig anpassen. Mit einem Punkt würde ich mich bereits zufrieden geben.“ Auf Seiten der Kirchberger Reserve ist nach der 0:6-Klatsche in Cochem Wiedergutmachung angesagt. „Vor allem die zweite Hälfte wollen wir vergessen lassen“, meint Trainer Frank Hartmann. Er sieht in dem Gegner keinen ganz normalen Aufsteiger, sondern durchaus einen Gegner mit Qualität, will die drei Punkte aber zu Hause behalten: „Sie überraschen und haben gezeigt, dass sie mitmischen können. In der A-Klasse ist das Mittelfeld ausgeglichen, da sollte man die Heimspiele gewinnen.“

    SG Mörschbach/Liebshausen/ Argenthal II – SSV Boppard. Nach zwei Niederlagen in Folge befindet sich die Mörschbacher Reserve mittendrin in der Abstiegszone. Da sollte es daheim gegen einen Aufsteiger mit einem Erfolgserlebnis klappen. Die Voraussetzungen sind laut Trainer Carsten Vollrath besser als zuletzt: „Gegenüber der letzten Woche, als drei Spieler der Alten Herren dabei waren, stehen wieder mehr Spieler zur Verfügung. Wir sind gewillt. zu gewinnen, wissen aber, dass Boppard ein sehr starker Gegner ist.“ Die Elf von Alexander Borchert verließ den Platz erst einmal als Verlierer, vergab wie auch letzte Woche schon aber auch schon klare Führungen. Klar, dass sich Borchert über die vergebenen Siege ärgert. Er zieht daraus aber auch eine Erkenntnis: „Was wir aber nun nach neun Spielen wissen, ist, dass wir, wenn wir konzentriert spielen, in der A- Klasse mithalten können. Dementsprechend wollen wir beim Auswärtsspiel auch wieder auftreten.“

    SG Buchholz/Oppenhausen/ Nörtershausen – SG Bremm. „Wir haben eine Rechnung offen“, lässt Oppenhausens Trainer Toni Kuhn verlauten. Vor einigen Jahren schnappte Bremms Trainer Christoph Reinisch ihm mit der damaligen Bremmer A-Jugend den Aufstieg in die Bezirksliga vor der Nase weg. Ein Großteil der damaligen Mannschaft spielt nun unter dem gleichen Trainer bei den Buchholzer Senioren. An diese Spiele erinnert sich auch Reinisch und weiß daher um die Qualität des Gegners: „Wenn sie komplett sind, können sie wirklich jeden Gegner in der Klasse ärgern und gefährlich werden.“ Genau das ist Buchholz aber nicht. „Wir haben momentan keine Kontinuität. Deshalb sind wir klarer Außenseiter ohne unsere Verletzten“, weiß Kuhn. Reinisch hingegen muss nur auf Jan Rodermund verzichten. Christopher Butzen und Jan Braun sind wieder im Training, zur Not stehen auch die Routiniers Marc Kranz und Frank Pauly bereit. Reinisch erwartet dennoch keinen Spaziergang: „Wir haben sechs Siege, fünf Mal mit einem Tor Unterschied. Ich rechne wieder damit, dass es knapp wird.“ Sollte Bremm gewinnen, könnte es vom Ausgangs des Spitzenspiels profitieren, denn die Moselaner sind noch eine Partie im Rückstand, haben aber nur zwei Punkte weniger als Cochem.

    SG Urbar/Werlau – SG Morshausen/Beulich/Gondershausen. Urbar verlor zuletzt überraschend gegen Ehrbachtal. Mit Morshausen kommt ein Team, das nach vier Spielen ohne Niederlage einen klaren Aufwärtstrend erkennen lässt. Den will Trainer Keven Zimmermann fortsetzen: „Wenn wir am Sonntag von der ersten Minute an strukturiert beginnen, die Zweikämpfe annehmen und uns auf das konzentrieren, was wir können, steht einem Auswärtssieg nichts entgegen.“ Nach zuletzt immer wieder zwei Gesichtern will er diesmal nur das bessere seiner Elf sehen: „Die ersten 45 Minuten verschlafen wir förmlich, um uns nach dem Kabinengang aggressiv und spielfreudig zu zeigen. Wir müssen hier und da noch an verschiedenen Stellschrauben drehen und kaltschnäuziger werden.“ Urbars Spielertrainer Hanifi Agirdogan würde sich gerne ähnlich optimistisch äußern wie sein Trainerkollege Zimmermann. Bei sechs Ausfällen kommt ihm aber nicht viel Positives über die Lippen: „Ich bin keiner, der jammert, aber wir haben die Seuche. Jeder, der ein schönes Spiel erwartet, kann gleich zu Hause bleiben. Wir werden uns auf die Defensive konzentrieren. Ein dreckiges 1:0 gibt auch drei Punkte.“

    SG Biebertal/Unterkülztal – SG Ehrbachtal Ney. Nach zwei Niederlagen in Serie muss Biebertal das Spitzentrio wie es scheint gewähren lassen. Gegen Ehrbachtal will Trainer Andreas Hammen aber die Wende: „An die Leistung gegen Bremm wollen wir anknüpfen und zu Hause unser Spiel durchdrücken.“ Bei den Gästen hat er besonders deren Spielertrainer Benjamin Reiner im Blick: „Er ist einer der besten, wenn nicht der beste Stürmer der Klasse. Ihn gilt es, besonders im Auge zu haben.“ Ehrbachtal konnte am letzten Wochenende endlich die ersten Punkte der Saison einfahren. Reiner will auch in Biebern Zählbares: „Dafür muss aber alles passen. Aber wir fahren dahin, um was mitzunehmen.“ Wenn seine Elf die Leistungen aus den Vorwochen bestätigt, ist Reiner vorsichtig zuversichtlich: „Wir haben gut gespielt schon vor dem Sieg, hatten aber nicht das Glück. Wenn die Mannschaft wieder mit dem Kopf da ist, präsent ist und die Zweikämpfe annimmt, haben wir mit neuem Selbstvertrauen eine Chance.“

    SG Soonwald/Simmern – TSV Emmelshausen II. „Grundsätzlich sind beide Teams bescheiden gestartet“, sagt Soonwalds Trainer Torsten Schneider zu den ersten Saisonauftritten der beiden Teams. „Was wir da abgeliefert haben, war teilweise erschütternd“, benennt es Emmelshausens Verantwortlicher Jochen Volk deutlicher beim Namen. Seine Elf konnte sich aber dank zweier Siege in Serie aus dem Gröbsten rausarbeiten. Eine Entwicklung, die Volk vorantreiben will: „Die Siege waren enorm wichtig für uns. Wir wollen nachlegen, um uns im Mittelfeld festzusetzen. Wir haben gezeigt, dass wir es besser können als zum Start.“ Volk kann aus dem Vollen schöpfen, Schneider hingegen muss auf Stammtorwart Niklas Massmann sowie Julian Viebig und Kevin Fahning verzichten. „Wir müssen auf jeden Fall Zählbares einfahren, um nicht abreißen zu lassen“, weiß Schneider. ba

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    Fußball

    Kreisliga A Hunsrück/Mosel

     1. Spvgg Cochem  9 38: 6 22  2. SG Hausbay-Pfalzfeld/B.  9 31:10 21  3. SG Bremm  8 16: 6 20  4. SG Biebertal/Unterkülztal  9 29:17 16  5. SSV Boppard  9 24:19 14  6. TuS Kirchberg II  9 17:19 13  7. SG Eifelhöhe Beuren  9 18:19 12  8. SG Urbar/Werlau  9 13:19 12  9. Buchholz/Nörters./Opp.  9 21:38 11 10. TSV Emmelshausen II  9 20:25 10 11. SG Morshausen/B./G.  9 10:13  9 12. SG Mörschbach II  9 14:25  7 13. SG Soonwald/Simmern  9 16:38  4 14. SG Ehrbachtal Ney  8 10:23  3

    Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel
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