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    Wirges II erwartet SV Windhagen zum Topspiel

    Die Tabelle in der Fußball-Bezirksliga Ost nimmt langsam Konturen an. Von Donnerstag, 25. September, an stehen die Teams aus dem Westerwald am 7. Spieltag vor durchaus richtungsweisenden Begegnungen.

    Fabio Scumaci (weißes Trikot, hier gegen Gückingens Timon Konstantinidis) ist mit der Spvgg EGC Wirges II in dieser Saison noch ungeschlagen. Das soll heute gegen Spitzenreiter SV Windhagen so bleiben.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Fabio Scumaci (weißes Trikot, hier gegen Gückingens Timon Konstantinidis) ist mit der Spvgg EGC Wirges II in dieser Saison noch ungeschlagen. Das soll heute gegen Spitzenreiter SV Windhagen so bleiben.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Bezirksliga Ost

    Spvgg EGC Wirges II - SV Windhagen (Do., 19.30 Uhr). Die Oberliga-Reserve der Spvgg EGC Wirges will im Topspiel dem Spitzenreiter aus Windhagen ein Bein stellen. "Unser Ziel ist es, die Liga spannend zu halten", erklärt EGC-Trainer Thomas Arzbach vor der Partie gegen einen der erklärten Meisterschaftsfavoriten, den er in höchsten Tönen lobt: "Ich bin unglaublich beeindruckt von ihrer Souveränität im Spiel. Sie haben eine tolle Mischung in der Mannschaft." Verstecken müssen sich die jungen Wirgeser allerdings auf keinen Fall, denn sie sind genau wie der Gast bislang noch ungeschlagen und stellen mit nur einem Gegentor aus sechs Partien die beste Defensive der Liga. "Wir wollen auch gegen den Tabellenführer unser Spiel durchbringen. Auch Windhagen muss erst einmal mit dem Druck umgehen, in jedem Spiel der Favorit zu sein", gibt sich Arzbach selbstbewusst.

    SG Westerburg/Gemünden - SG Puderbach (Fr., 19.30 Uhr, Schulstadion Westerburg). "Wir haben in Windhagen eine gute Leistung gezeigt, aber im Spiel nach vorne hat es gehapert", fasst Westerburgs Trainer Oliver Meuer seine Eindrücke vom Spiel gegen den Ligaprimus zusammen und hofft, dass seine seit drei Partien sieglose Mannschaft am Freitagabend im Westerburger Schulstadion gegen die SG Puderbach endlich wieder einen Dreier einfahren kann. "So langsam ist es dazu mal wieder an der Zeit, ansonsten müssen wir uns erst mal nach unten orientieren", warnt der Trainer seine Mannschaft. Die SG Puderbach ist mit bislang zehn Punkten ordentlich in die Saison gestartet und nach Aussage von Oliver Meuer "ein Gegner auf Augenhöhe. Ich hoffe, dass wir genauso gut stehen wie gegen Windhagen, uns aber im Angriff diesmal Chancen herausspielen und diese dann auch nutzen", gibt er die Marschroute vor.

    FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen - SC Berod-Wahlrod (Sa., 16.30 Uhr). Der Wiederaufsteiger vom Rhein will sich in seinem zweiten Anlauf in der Bezirksliga Ost halten. Und die Mannschaft von Trainer Nico Helbach scheint bislang auf einem guten Weg zu sein, denn nach zwei Auftaktniederlagen wurden zwei Siege gegen Müschenbach und in Gückingen eingefahren, bevor dann Spitzenreiter SV Windhagen zu stark war. Der SC Berod-Wahlrod ist die Mannschaft mit dem bislang höchsten Unterhaltungswert. Sie hat im Schnitt vier Tore pro Partie erzielt - so viel wie kein anderes Team der Bezirksliga Ost. Allerdings kassierte nur der TuS Gückingen mehr Gegentreffer als die Schützlinge von Spielertrainer Thomas Schäfer, der sich am Samstag auf dem großen Hartplatz in Osterspai eine stabilere Abwehr und den bisher gezeigten Torhunger wünscht.

    SG Hundsangen/Obererbach - SG Müschenbach/Hachenburg (So., 14.30 Uhr). Für die Trainer der SG Hundsangen/Obererbach und der SG Müschenbach/Hachenburg ist klar, dass sich der Verlierer des Aufeinandertreffens am Sonntag in Hundsangen zunächst einmal im unteren Drittel der Tabelle ansiedeln wird. "Das sind die Spiele, die man eigentlich gewinnen muss, wenn man nichts mit dem Abstieg zu tun haben will", weiß Hund-sangens Egid Hannappel. Sein Gegenüber Björn Hellinghausen stimmt zu und ergänzt: "Deshalb spielen wir in Hundsangen auch auf Sieg." Hannappel war mit dem Auftreten seiner Mannschaft in Kölbingen in der nach 45 Minuten abgebrochenen Partie gegen Guckheim durchaus zufrieden. "Wir haben da gut dagegen gehalten, und das müssen wir auch gegen Müschenbach tun." Gästetrainer Björn Hellinghausen will mit seinem Team in Hundsangen die Räume eng machen und mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg kommen.

    VfB Linz - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (So., 15 Uhr). Hier spricht der Trend ganz klar für einen weiteren Erfolg der Kombinierten. Denn während sich die in dieser Saison noch unterschlagene Weitefelder Mannschaft des neuen Trainers Jörg Mockenhaupt zuletzt sehr stabil präsentierte und auch das Verfolgerduell gegen die spielstarke SG Ellingen nach Anlaufproblemen letztlich sicher mit 3:1 bezwang, gehen die Gastgeber als Schlusslicht in die Begegnung. Das Team von Trainer Michael Roos erwies sich bislang in der Offensive als zu harmlos. In sechs Spielen gelangen nur vier Treffer. Und damit nicht genug der Probleme: Zuletzt war auch die Abwehr bei der 1:6-Abfuhr in Berod sehr löchrig.

    TuS Montabaur - SG Guckheim/Kölbingen (So., 16 Uhr, in Horressen). Auch der TuS Montabaur und die SG Guckheim/Kölbingen stehen vor ihrem Aufeinandertreffen am Sonntag in Horressen unter Druck. Die Gastgeber haben bislang erst eine Partie für sich entscheiden können - und das am ersten Spieltag. Seitdem folgten für die Elf von Benedikt Lauer fünf Niederlagen. Der Trainer gibt deshalb zu: "Natürlich sind die Jungs jetzt auch ein wenig verunsichert." Am Sonntag soll die Pleitenserie gegen Guckheim enden: "Das ist ein Gegner auf Augenhöhe, wo ein Sieg auch realistisch sein kann für uns", erklärt Lauer und hofft, dass seine erfahreneren Spieler am Sonntag fit sind. Guckheims Spielertrainer Stefan Schäfer hat mit der Rückkehr von Ilir Tahiri und Michael Sehner jetzt wieder mehr personelle Möglichkeiten und geht dementsprechend zuversichtlich in die kommende Partie: "Wir wollen wie gegen Hundsangen die richtige Einstellung finden. Wir müssen gegen Montabaur Siegeswillen ausstrahlen. Der Gegner steht hinter uns, und da soll er auch bleiben."

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    TuS Rheinböllen - SF Höhr-Grenzhausen (So., 16 Uhr). Der Knoten bei den Sportfreunden Höhr-Grenzhausen ist geplatzt: Nach drei Niederlagen in Folge holte die Elf von Trainer Dirk Hannappel gegen den FC Plaidt einen 3:0-Sieg und kann nun befreit die Fahrt zum Tabellenschlusslicht in den Hunsrück antreten. "Ich werde mit der Mannschaft nicht mehr über die schwache erste Hälfte gegen Plaidt reden. Das war nicht die Mannschaft, die ich kennengelernt habe", erklärt Hannappel und stellt fest, dass seine Elf nach klaren Worten in der Pause eine tolle Reaktion gezeigt hat. Am Sonntag wollen die Akteure aus der Kannenbäckerstadt weiter daran arbeiten, zu ihrer Leistungsstärke zurückzufinden und gegen den Tabellenletzten nicht stolpern. "Das ist mir komplett egal, auf welchem Platz der Gegner steht. Wir wollen jetzt auch auswärts punkten."

    Von unserem Mitarbeiter

    Nils Heinen

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