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    Rhein-Lahn

    Erste Heimpunkte sollen die Kirmes krönen

    Einträchtig stehen die drei heimischen Vertreter FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen, VfL Bad Ems und TuS Burgschwalbach nach etwa einem Viertel der Runde der Fußball-Bezirksliga Ost auf den Plätzen 13 , 14 und 15 – im ungünstigen Fall könnte das am Saisonende für das komplette Trio den Abstieg bedeuten. Es wird also höchste Zeit, den viel zitierten Hebel umzulegen und jeden Punkt mitzunehmen, den man bekommen kann.

    Thomas Liguori (links, im Duell mit dem Wirgeser Torjäger David Röhrig) und seine Mitstreiter der TuS Burgschwalbach haben sich gegen die gut gestartete SG Elbert fest vorgenommen, im fünften Anlauf das erste Erfolgserlebnis am Märchenwald zu landen.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Thomas Liguori (links, im Duell mit dem Wirgeser Torjäger David Röhrig) und seine Mitstreiter der TuS Burgschwalbach haben sich gegen die gut gestartete SG Elbert fest vorgenommen, im fünften Anlauf das erste Erfolgserlebnis am Märchenwald zu landen.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    TuS Burgschwalbach – SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen (Sa., 17 Uhr). Am Kirmeswochenende sind bei der TuS die Hoffnungen recht groß, gegen Elbert die ersten Heimpunkte ergattern zu können, berichtet Trainer Torsten Baier. Er erwartet eine gute Kulisse und fordert: „Wir müssen uns das brutal erarbeiten und erzwingen, den Bock umstoßen. Dass wir es können, weiß ich.“

    Zuletzt verlor der Aufsteiger knapp bei der SG Westerburg. Personell hat sich wenig getan, Baier rechnet damit, die nächsten Wochen mit 15 bis 16 Spielern bestreiten zu können, die Trainingsbeteiligung sei relativ hoch. Zu beobachten sei eine gewisse Verunsicherung bei den jungen Akteuren. „Wir müssen die Scheu und das Nervenflattern ablegen“, erklärt Baier, dann werde auch die „Ladehemmung“ wieder schwinden.

    „Man darf diese Truppe nicht unterschätzen“, mahnt Elberts Trainer Michael Diel. Schließlich hatte Burgschwalbach bisher oft Gegner aus dem oberen Tabellendrittel und Verletzungsprobleme zu verkraften. Das gilt ebenso für seine Mannschaft, der einige Spieler fehlen, doch wie gewohnt will Diel darüber nicht jammern. Aufgabe sei es, konsequenten Fußball zu spielen und diszipliniert die Positionen zu halten.

    Die Burgschwalbacher erwartet Diel offensiver als zuletzt in Westerburg. „Eine fleißige Mannschaft, sehr laufstark“, lobt der Trainer den Gegner. Der Müschenbacher 3:2-Erfolg über Wirges habe generell wieder gezeigt, dass in der Bezirksliga Vieles möglich ist und auch vermeintlich Kleine die Großen schlagen können. „Keiner braucht sich zu verstecken, es gibt keine wirklichen Favoriten“, erläutert Diel.

    VfL Bad Ems – SG Ellingen/Bonefeld/Willroth (So., 14.30 Uhr). „Die nächsten drei Spiele sind richtungsweisend für uns“, prophezeit der Bad Emser Trainer Kay Ludwig. Sieben Punkte will er insgesamt mit seiner Mannschaft ihn diesen Begegnungen sammeln – sonst drohe erneut eine Saison mit hartem Abstiegskampf. Die erste Aufgabe stellt die SG Ellingen dar, die nach nicht neuen Startschwierigkeiten derzeit auch nach Ludwigs Einschätzung unter Wert in der Tabelle platziert ist.

    „Wir müssen sie da anpacken, wo es weh tut, das ist bei ihnen in der Abwehr“, erklärt Ludwig. Seine Mannschaft soll sich nicht verstecken, zumal „wir zu Hause gegen Ellingen immer gut aussehen“. Hoch motiviert sei der Kader, die Spieler träfen sich sogar zu zusätzlichen Trainingseinheiten. Das kann Verletzungspech nicht verhüten, zudem ist Elia Brustolon für das nächste halbe Jahr nach Italien abgereist. „Wir haben aber 17 Leute im Training, und jeder hat mein Vertrauen“, beteuert Ludwig.

    SG Hundsangen/Obererbach – FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen (So., 15 Uhr). „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel“, betont Hundsangens Spielertrainer Martin Scherer vor der Begegnung mit den Rhein-Kombinierten. Pflicht sei es, den ersten Heimsieg der Saison einzufahren. Das sollte machbar sein, findet er. Auch bei der 1:3-Niederlage seiner Elf in Wissen sei nicht alles schlecht gewesen.

    Überhaupt ist Scherer mit den Leistungen seiner Mannschaft nicht durchweg unzufrieden. Es fehlten aber bislang die Punkte und oft das Glück. „Wir müssen versuchen, dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Es gibt keinen Grund, sich hinten reinzustellen“, fordert er nun. Scherer selbst kann gegen Osterspai allerdings nicht mitwirken, weil er in den Urlaub fährt, ein Geschenk zu seiner Hochzeit im Sommer.

    „Gegen Hundsangen haben wir uns meistens schwer getan und vorige Saison zwei Mal verloren“, gibt Osterspais Trainer Nico Helbach zu bedenken. Er glaubt nicht, dass der frühere Rheinlandligist lange im Tabellenkeller bleiben wird. Bei der FSV selbst schlagen sich einige Spieler mit leichteren Verletzungen herum, das gilt zum Beispiel für Max Kirchner und Florian Lemler. Sie könnten aber bis Sonntag fit werden.

    Außerdem erwartet Helbach, dass Torwart Stefan Schwarz und Felix Lemler zur Mannschaft zurückkehren. Nicht einsatzfähig ist hingegen Christoph Heymann. Unabhängig von der Aufstellung ist es wichtig, dass die Osterspaier nicht wieder so viele individuelle Fehler begehen wie am zurückliegenden Sonntag beim 2:6 gegen die SG Emmerichenhain. „Bis zum 0:4 haben wir drei Gegentore selbst verschuldet“, so Helbach.

    Von unserem Mitarbeiter Thorsten Stötzer

    Trainertipp der Bezirksliga Ost

    Dobri Kaltchev (SG Westerburg)

    TuS Burgschwalbach - SG Elbert 1:0

    Wallmenroth - SG Westerburg 0:2

    VfL Bad Ems - SG Ellingen 1:3

    SG Weitefeld - VfB Wissen 1:1

    VfL Hamm - TuS Montabaur 0:3

    Emmerichenhain - Ahrbach 2:2

    SG Hundsangen - FSV Osterspai 2:1

    Fußball-Bezirksliga Ost
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