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    Kamp-Bornhofen

    2:6 gegen Emmerichenhain: FSV Osterspai unterlaufen zu viele Fehler

    Wundersames und Kurioses gab es am Sonntag zuhauf zu sehen, als die FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen die SG Emmerichenhain/Niederroßbach in der Bezirksliga Ost empfing. Immerhin war das Ergebnis am Ende eindeutig: Die Gastgeber verloren mit 2:6 (0:3), was ihr Trainer Nico Helbach als „traurige Angelegenheit“ bezeichnete. Man hatte sich viel vorgenommen nach zuletzt zwei Siegen.

    Nur schwer zu bremsen ist Emmerichenhains japanischer Wirbelwind Sora Terada, hier versucht sich FSV-Recke Nicolas Nouvortne. Zwei Treffer gelangen dem quirligen Mittelfeldspieler bereits ver der Pause.  Foto: Hergenhahn
    Nur schwer zu bremsen ist Emmerichenhains japanischer Wirbelwind Sora Terada, hier versucht sich FSV-Recke Nicolas Nouvortne. Zwei Treffer gelangen dem quirligen Mittelfeldspieler bereits ver der Pause.
    Foto: Hergenhahn

    FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen: Voß (55. Köhl) – Kirchner (55. M. Huss), T. Schneider, Henrykowski, M. Schwarz – Nouvortne, Hunsänger – Topic, Fl. Lemler, T. Lemler – Knop.
    Emmerichenhain/Niederroßbach: Topitsch – Goebel (81. Graf), J. Jung, L. Jung, Schellenberg – Brak, Zelenika – Bese, Terada, Stähler (86. Kulmer) – Quandel (87. Theiß).
    Schiedsrichter: Christoph Zimmer (Wittlich).
    Zuschauer: 110.
    Tore: 0:1 Sora Terada (3.), 0:2 David Quandel (14.), 0:3 Sora Terada (35.), 0:4 Marko Zelenika (49.), 1:4, 2:4 beide Florian Lemler (62., 64. beides Foulelfmeter), 2:5 David Quandel (86.), 2:6 Marko Zelenika (88.).

    „Wir hatten darüber gesprochen, dass wir aber individuelle Fehler vermeiden müssen“, berichtete Helbach. Genau die unterliefen jedoch mehrfach seiner Elf. Schon nach drei Minuten ging es los, als Sora Terada mit einer Bogenlampe mit ungewöhnlicher Flugbahn zum 0:1 traf. Torjäger David Quandel erhöhte nach knapp einer Viertelstunde, in dem er einen Freistoß einfach an der Mauer vorbeischoss.

    Beim 0:3 hatten er als Vorbereiter und Terada als Vollender viel Freiraum (35.). Besonders Quandel und Marko Zelenika hatten weitere Chancen, während die Osterspaier nur aufhorchen ließen, als Josip Topic bei einer Ecke Thomas Lemlers mit einem Kopfball an der Latte scheiterte (25.). „Es hat gut angefangen. Beim 0:1 hatten wir das nötige Glück, was uns Sicherheit gegeben hat“, so SG-Trainer Nihad Mujakic.

    Nach der Pause ging es erfolgreich weiter für die Westerwälder – und unglücklich für die Einheimischen: Zelenika passte in den Sechzehner, zu steil für Stürmer und Verteidiger, aber FSV-Tormann Daniel Voß ließ den Ball unter seinem Körper ins Netz rollen (49.). Der Keeper war angeschlagen in die Partie gegangen und wurde anschließend ausgewechselt – „kein Vorwurf“, stellte Trainer Helbach fest.

    Als alles gelaufen zu sein schien, neigten die Gäste zu „falschen Entscheidungen“, wie Mujakic formulierte. Zwei Elfmeter binnen zweieinhalb Minuten brachten etwas Spannung in die Begegnung. Jeweils hatte SG-Torwart Timon Topitsch an den Seitenlinien des Strafraums Adrian Knop gefoult, Florian Lemler verwandelte beide Male. Die Elfmeterpfiffe waren auch für Mujakic völlig unstrittig: „Da muss unser Tormann noch in Neuseeland gewesen sein“, wunderte er sich über seinen Heimkehrer.

    Anschließend zog Topic ab, Knop verpasste einen Kopfball, Florian Lemler setzte einen Freistoß knapp daneben. Die FSV-Spieler spürten, dass womöglich etwas drin sein könnte im Vergleich mit dem Favoriten. Zerstört wurden die Hoffnungen, als Terada diesmal Quandel bediente, der ins lange Eck traf (86.). „Damit war die Sache erledigt“, bilanzierte Mujakic, doch noch waren 90 Minuten nicht vorüber.

    So durfte sich Zelenika gleichfalls über sein zweites Tor freuen, nun war er per Kopf nach Flanke Oleg Beses erfolgreich (88.). „Ein verdienter Sieg für uns“, meinte Mujakic; und Helbach konnte wenigstens einige gute Ansätze im Spiel über die Außenbahnen und eine einwandfreie Einstellung seiner Leute registrieren in einer fairen Auseinandersetzung völlig ohne Gelbe Karten.

    Von unserem Mitarbeiter Thorsten Stötzer

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