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    Urmitz

    Rheinböllen fehlt der Rhythmus beim 1:3 in Urmitz

    Rhythmus ist im Fußball schwer durch etwas zu ersetzen. Das hat auch der TuS Rheinböllen im Freitagabend-Spiel der Bezirksliga Mitte zu spüren bekommen. In der ersten Partie seit dem 3. September verschliefen die Hunsrücker die erste Hälfte und verloren bei Ata Sport Urmitz mit 1:3 (1:3). Die Gastgeber waren damit für zwei Nächte Tabellenführer, am Sonntag löste sie Ahrweiler wieder ab, allerdings nur mit einem Remis gegen Mörschbach. Rheinböllen bleibt nach fünf Spielen mit vier Punkten im hinteren Drittel des Klassements hängen.

    „Wir haben die erste Hälfte verpennt, es war ein bisschen so, wie ich es befürchtet hatte: Der Rhythmus hat gefehlt“, sagte Rheinböllens Kevin Schneck, „Urmitz war direkt da und hat Tempo gemacht.“ Und Urmitz lag nach 14 Minuten mit 1:0 vorne. Hüseyin Atlen traf per Kopf nach einem Freistoß für die Hausherren, die die Anfangsphase dominierten. Dass die Brüder Edis und Dzenis Ramovic aktuell gut drauf sind, bewies Kapitän Edis Ramovic nach 30 Minuten. Rheinböllen wollte es im Defensivbereich spielerisch lösen statt den Ball wegzuschlagen, 25 Meter vor dem Tor landete das Leder bei Ramovic, der den Ball einfach mal ins Tor zimmerte. „Er hält eben drauf, das macht sonst fast keiner“, sagte Schneck.

    Sieben Minuten später war die Begegnung fast schon entschieden, denn einen Diagonalpass nahm Majdi Mahmud auf und scheiterte erst noch an TuS-Keeper Marc Reifenschneider, bevor er im Nachschuss zum 3:0 traf. Der einzige Rheinböllener Treffer fiel auch noch vor der Pause: Ein Urmitzer grätschte in den Ball, der sprang ihm im Sechzehner an die Hand – die Konsequenz: gelb und Handelfmeter. „Wenn man das überhaupt pfeift, muss man sogar über Rot nachdenken, weil eine klare Chance verhindert worden ist“, sagte Schneck. Der hätte die Szene aber sowieso nicht zwingend als Elfmeter angesehen. Alex Kuznecov war das alles egal, Rheinböllens Kapitän verwandelte sicher zum 1:3 in der 45. Minute.

    In der zweiten Hälfte fielen zwar keine Tore mehr, was Schneck vor allem deshalb missfiel, weil seine Elf Chancen hatte: „Die zweite Hälfte war wesentlich besser von uns, aber wir müssen es vor dem Tor einfach besser ausspielen, auch mal querlegen statt aus spitzem Winkel abziehen.“ Zudem habe der Urmitzer Torwart Talat Begen zwei-, dreimal stark reagiert. „Wenn du die Chancen nicht machst, verlierst du eben. Aber es war verdient für Urmitz“, sagte der TuS-Coach. Die Tabellensituation sieht er nicht als beunruhigend an: „Es sind erst fünf Spiele rum, und wir haben gegen vier von den Top Fünf gespielt.“ Die Geschichte mit dem Rhythmus wird sich übrigens nun ändern, bereits am Mittwoch steht das Heimspiel in der dritten Runde des Rheinlandpokals gegen Rheinlandligist SG Andernach an.

    Rheinböllen: Reifenschneider – Pira, D. Flesch, Kuznecov, Adams (46. Radic), Schleicher (81. Merg), Herdt, Rott, T. Flesch, Aquila, Hankammer.

    Nächste Aufgabe für Rheinböllen: am Mittwoch (19.30 Uhr) im Rheinlandpokal gegen die SG Andernach. mb

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