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    Mörschbach: Kellerduell mit Cosmos steht an

    Neben dem Derby zwischen Niederburg und Mengerschied stehen vier weitere Spiele mit Rhein-Hunsrück-Teams in der Fußball-Bezirksliga Mitte an. Drei davon sind Heimspiele.

    Rheinböllens Dennis Flesch (rechts) und seine Elf sind nach dem 0:3 gegen Spitzenreiter Ahrweiler um Julian Hilberath nun zu Hause gegen Gönnersdorf gefordert – ein Sieg soll her.  Foto: Vollrath
    Rheinböllens Dennis Flesch (rechts) und seine Elf sind nach dem 0:3 gegen Spitzenreiter Ahrweiler um Julian Hilberath nun zu Hause gegen Gönnersdorf gefordert – ein Sieg soll her.
    Foto: Vollrath

    SG Mörschbach/Liebshausen/ Argenthal – Cosmos Koblenz (So., 14.45 Uhr). Mörschbachs Trainer Markus Stelter weiß, was die Stunde geschlagen hat: „Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, irgendwann Punkte zu holen.“ Jetzt ist die Möglichkeit da, der Tabellenletzte mit null Punkten kommt im Kellerduell des neunten Spieltags zum Vorletzten. Dass Mörschbach so weit unten steht, tun viele in der Liga als Momentaufnahme ab, die SG sei zu gut für diesen Platz. „Das ist aber auch das Gefährliche“, weiß Stelter, „wir wollten mit dem Abstieg nichts zu tun haben, das war das Ziel. Es hat aber keiner damit gerechnet, dass wir nach acht Spielen erst fünf Punkte haben.“ Das ist nun aber der Fall und auch wenn die SG außer zuletzt beim 1:4 gegen Kirchberg immer zumindest gleichwertig, wenn nicht besser war, ist Stelter klar: „Es wäre schon wichtig, dass wir gegen einen unmittelbaren Konkurrenten gewinnen.“ Personell muss er bei diesem Unterfangen auf Daniel Hilgert-Walber (privat verhindert), Nico Spengler (Entzündung in der Leiste) sowie die Langzeitverletzten verzichten. Michael Schmidt hat ebenfalls Leistenprobleme, Stelter hofft aber auf seinen Einsatz. Yann Müller ist aus dem Urlaub zurück, auch Routinier Lars Silbernagel saß nach Verletzung gegen Kirchberg wieder auf der Bank.

    SV Oberwesel – Anadolu Spor Koblenz (So., 15 Uhr). Dass Oberwesel laut Trainer Peter Ritter „absolut konkurrenzfähig“ ist, hatte sich schon in den meisten Partien angedeutet, zuletzt spiegelte sich das auch in Punkten wider, denn bei den klaren Siegen gegen Mülheim-Kärlich II (4:0) und bei Cosmos Koblenz (5:1) stimmten Aufwand und Ertrag überein. „Jetzt haben auch die Ergebnisse endlich gepasst“, sagt Ritter, „wir sind mit einem Schlag und zwei Top-Spielen da.“ In der Tabelle kletterte Oberwesel mit nun acht Punkten auf Platz zehn, auch gegen die vom Ex-Karbacher Reyad David trainierten Mitaufsteiger Anadolu Spor (fünfter Platz, 15 Punkte) sieht er seine Elf nicht ohne Chance, wenn wie zuletzt diese zwei Aspekte passen: „Wir hatten eine sehr gute Zweikampfführung und haben gut, sauber und strukturiert nach vorne gespielt.“ Zudem hätten auch Akteure, die zum Start etwas hintendran standen, ihre Sache gut gemacht. Dennoch wird zumindest der spielende Co-Trainer Chris Ströter wieder in die Startformation rücken. Iljaz Gubetini hat nach Verletzung noch etwas Nachholbedarf, aber auch hier sagt Ritter: „Wenn er fit ist, ist er nicht wegzudenken.“ Thomas Clemens saß gegen Cosmos erstmals auf der Bank. Max Engel wird noch fehlen, im Knie ist aber nichts kaputt, eine MRT brachte nur einen leichten Erguss im Knie als Ergebnis.

    SG Müden/Treis-Karden/Moselkern – TuS Kirchberg (So., 15 Uhr, in Moselkern). Der TuS ist gut drauf, drei Spiele hat der hintereinander in der Liga in überzeugender Manier gewonnen. Nun geht es aber zu einem Gegner, der zwar in der Tabelle sieben Punkte hinter Kirchberg steht, aber wohl einer der gefährlichsten aus dem Mittelfeld ist. „Wir werden Müden auf keinen Fall unterschätzen. Wir werden versuchen, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden und wollen dranbleiben. Aber gerade in Moselkern herrschen Bedingungen, die das Spiel auf alle Fälle beeinflussen. Wir müssen unser Spiel anpassen, es wird viel über zweite Bälle und Zweikämpfe gehen. Wir brauchen einen guten Tag, brauchen gute Abschlüsse“, weiß TuS-Coach Christian Schneider, der Müden genauso stark einschätzt wie vergangene Runde, auch wenn die SG Siebter ist. „Sie haben einen überragenden Torwart dazubekommen“, verweist Schneider auf den Ex-Karbacher Florian Bauer. Wer ihn bezwingen soll, lässt Schneider ein Stückweit offen: „Wir sind unberechenbar, keiner weiß derzeit genau, wie wir aufstellen.“ Außer Kirchbergs Coach selbst. Der muss auf jeden Fall Oliver Michel ersetzen, der beim 4:1 im Derby gegen Mörschbach einen Schlag auf den Fuß bekommen hat. Alex Malysch ist dagegen wieder dabei.

    TuS Rheinböllen – SG Gönnersdorf (So., 15 Uhr). Rheinböllens Trainer Kevin Schneck ist keiner, der leicht die Nerven verliert. Das tut er auch angesichts der Tabellensituation seines TuS nicht. Die stellt sich als Drittletzter mit fünf Punkten aus sieben Spielen nicht sonderlich gut dar. Die ausstehende Partie gegen Elztal wird übrigens am 1. November nachgeholt. „Die reine Tabelle sieht scheiße aus, da gebe ich den Leuten recht, aber man muss auch sehen, gegen wen wir bereits gespielt haben“, sagt Schneck. Von den ersten Fünf waren vier Teams bereits Rheinböllener Gegner, Schneck nervt so richtig nur das 0:1 gegen Mülheim-Kärlichs Reserve. „Ansonsten kann ich mit der Gesamtsituation umgehen, die Spielverlegerei am Anfang war ein Nachteil, da sind wir nicht richtig in Tritt gekommen, daraus haben wir gelernt“, sagt der TuS-Coach, der nun fordert: „Wir müssen jetzt etwas holen, zumal daheim, das steht außer Frage.“ In der Vorsaison fertigte Rheinböllen die SG mit 6:1 ab, drei Tore erzielte Christoph Bittner. Der spielt bekanntlich bei Südwest-Verbandsligist Waldalgesheim, ist dort aber nur Joker (null Saisontore bei drei Einsätzen). Der TuS könnte einen treffsicheren Angreifer sicher gebrauchen, aber zumindest vermeldet Schneck vor der wichtigen Partie: alle Mann an Bord. Mirko Bernd

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