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    Laubach

    Geisen fordert: Es muss ein Anfang gemacht werden

    Zweite Auflage wegen des großen Nebels: In der Fußball-Bezirksliga Mitte hat Aufsteiger SG Vordereifel am Mittwoch um 19.30 Uhr in Laubach den FC Plaidt zu Gast. Die Erstaustragung dieser Partie war am 2. November der grauen Suppe zum Opfer gefallen. Heute wollen, ja müssen die Gastgeber um Trainer Peter Geisen als Vorletzter den Durchblick behalten, sonst wird es langsam immer dunkler im Tabellenkeller. "Wir müssen alles mobilisieren, das muss jeder wissen", fordert Vordereifels Coach, "es ist ein ganz wichtiges Spiel, das muss jedem bewusst sein."

    Heute Abend geht es für Tim Wilhelmy (rotes Trikot) und seine SG Vordereifel zur Sache: Der Mitte-Bezirksligist empfängt im Nachholspiel den FC Plaidt, es ist das Duell des Vorletzten gegen den Vierletzten.  Foto: Gausmann
    Heute Abend geht es für Tim Wilhelmy (rotes Trikot) und seine SG Vordereifel zur Sache: Der Mitte-Bezirksligist empfängt im Nachholspiel den FC Plaidt, es ist das Duell des Vorletzten gegen den Vierletzten.
    Foto: Gausmann

    Ihm ist es bewusst, denn er ahnt, dass diese Partie nicht nur dazu da ist, um das Punktekonto aufzupolieren: "Es geht um mehr als nur darum." Zum Beispiel darum, eine Wende auch im Kopf einzuleiten. Dreimal hintereinander verlor die SG, gegen den Vierten Cosmos Koblenz 0:2, beim Tabellenführer Andernach 1:6 und zuletzt beim TuS Rheinböllen mit 2:5. Die ersten beiden Niederlagen können passieren und auch in Rheinböllen haben schon andere verloren, wenn die Hunsrücker in relativ kompletter Montur auflaufen konnten. Trotzdem stören Geisen natürlich einige Dinge, nicht einmal unbedingt die Anzahl der Gegentore: "Wir spielen phasenweise gut, bekommen es aber nicht über 90 Minuten hin." So wie in Rheinböllen, als Vordereifel nach der Pause drauf und dran war, das 2:2 erzielen. Dann aber fiel das 3:1 für den TuS und direkt im Anschluss das 4:1. "Das ist teilweise auch kein Pech mehr", sagt Geisen, der hofft, "dass wir mal in Führung gehen und nicht hinterherlaufen müssen. In Rheinböllen stand es schon nach einer Minute 0:1."

    Unter anderem das soll sich gegen Plaidt ändern. "Der Anfang muss gemacht werden", weiß der Vordereifel-Coach, der bis zur Winterpause gerne um die 20 Punkte hätte. Elf sind es momentan, fehlen also noch neun. "Wir wollen jetzt in Schlagdistanz bleiben und nicht nach dem Winter eine riesige Aufholjagd starten müssen", erklärt Geisen, der der Meinung ist, dass es nachher fünf, sechs Mannschaften sind, die die Abstiegsplätze unter sich ausmachen: "Da gehören wir dazu." Klar ist für ihn auch, dass man sich bei der SG in der Winterpause um den einen oder anderen Neuen bemühen muss. "Wenn alle da sind, ist es okay, aber wann sind schon mal alle da", weiß Geisen, "wir müssen personell was tun im Winter." Zumal nicht abzusehen ist, wann Stürmer Patrick Stein zurückkehrt, denn eine weitere Untersuchung ergab, dass bei ihm das Syndesmoseband zwischen Schien- und Wadenbein gerissen ist – und damit dürfte es statt Wochen Monate dauern, bis Stein wieder auflaufen kann. Zudem fehlt Alex Strippling, der sich noch im Thailand-Urlaub befindet.

    Die Gäste aus Plaidt zogen am Sonntag im Klassement an Vordereifel vorbei und sind mit zwei Punkten mehr Viertletzter. Den Dreier holten sie im Derby beim Drittletzten Eich (ebenfalls 13 Punkte). Nach 1:3-Rückstand gewann der FC noch 4:3. "Die Moral scheint da zu sein", glaubt Geisen, der hofft, dass das bei seiner Elf auch der Fall ist heute Abend. Die Rahmenbedingungen sind gegeben, weiß Geisen: "Der Platz in Laubach ist perfekt, wenn kein Nebel kommt." mb

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