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Koblenz

FC Metternich glaubt an die Titelchance

Im Derby gegen den FC Cosmos Koblenz muss der FC Metternich am vorletzten Spieltag der Fußball-Bezirksliga Mitte unbedingt siegen und auf einen Ausrutscher des Spitzenreiters Ahrweiler hoffen, um vielleicht selbst noch Meister werden zu können. Sollte der SV Anadolu Spor Koblenz sein Heimspiel gegen Gönnersdorf nicht gewinnen, rückt der Abstieg immer näher. Völlig unbeschwert kann Ata Spor Urmitz sein Heimspiel gegen Mengerschied bestreiten und will mit einem Sieg zu Hause die gute Saison krönen. Ebenfalls vom eigenen Publikum verabschiedet sich die SG Mülheim-Kärlich II gegen Kirchberg und will sich dabei anständig präsentieren.

Der FC Metternich – in der Mitte mit Tobias Lommer beim 4:3 in Kirchberg am Ball – greift im Kampf um den Meistertitel nach dem vorletzten Strohhalm: Im Derby gegen den FC Cosmos Koblenz muss im Fernduell mit Spitzenreiter Ahrweiler unbedingt ein Sieg her.  Foto: Photo-Moments by Dennis Irmiter
Der FC Metternich – in der Mitte mit Tobias Lommer beim 4:3 in Kirchberg am Ball – greift im Kampf um den Meistertitel nach dem vorletzten Strohhalm: Im Derby gegen den FC Cosmos Koblenz muss im Fernduell mit Spitzenreiter Ahrweiler unbedingt ein Sieg her.
Foto: Photo-Moments by Dennis Irmiter

FC Metternich – FC Cosmos Koblenz Sa., 17.30 Uhr

Nachdem die Querelen wegen der Entlassung von Trainer Patrick Baade beseitigt sind, konzentriert sich die Germania ganz auf die Partie gegen den FC Cosmos. Der ehemalige Coach sagt: „Als Trainer entlassen zu werden, damit muss man rechnen. Aber die Art und Weise, wie das geschah, hat mich gestört. Hinzu kam noch, dass ich sportlich erfolgreich war. Ich habe einen Punkteschnitt von 2,5 – das ist ja nicht gerade wenig.“

Der Metternicher Vorsitzende David Follmann erklärt: „Wir waren uns einig, nicht mit Patrick in die neue Saison zu gehen, das haben wir ihm mitgeteilt. Wir hätten auch noch bis zum Saisonende damit warten können, aber aus Gründen der Fairness haben wir ihm das schon am 9. Mai mitgeteilt und ihn gebeten, die Saison noch zu Ende zu bringen. Das wollte er aber nicht und legte sofort sein Amt nieder. Dass unser Sportlicher Leiter Dominik Treis bei dem Gespräch nicht dabei war, hatte berufliche Gründe. Ich kenne Patrick schon mehr als 20 Jahre, eine Trennung ist immer ein schwieriges Unterfangen. Die Germania wünscht Patrick Baade für die Zukunft alles Gute.“

Am Samstag wollen die Interimstrainer Tobias Lommer und Torben Kühl-Decker mit einem Sieg im Derby gegen Cosmos das kleine Fünkchen Hoffnung auf den Titel noch erhalten. „Sollte Ahrweiler patzen, müssen wir bereit sein“, sagt Lommer. Cosmos-Coach Dieter Stoll entgegnet: „Gegen gute Mannschaften haben wir schon immer ordentlich gespielt. Ich hoffe, das gelingt uns auch in Metternich.“

Ata Spor Urmitz – SG Mengerschied Sa., 17.30 Uhr

Unbeschwert kann Ata Spor in das Heimspiel gegen Mengerschied gehen. „Wir wollen zum Abschluss unserem Anhang nochmals eine gute Leistung bieten und damit unterstreichen, welch gute Saison wir gespielt haben“, sagt Trainer Ajet Uzejrovic. Ihren letzten Auftritt in Urmitz haben dabei Torhüter Michael Wall und Majdi Mahmud, die beide im Sommer nach Mülheim-Kärlich wechseln werden.

SG Mülheim-Kärlich II – TuS Kirchberg Sa., 17.30 Uhr

Mülheim-Kärlichs Trainer Zlatibor Sasic will sich mit seiner Mannschaft im Heimspiel gegen Kirchberg von seiner besten Seite zeigen. Sasic wechselt als Trainer zur TuS Koblenz II, außerdem werden die Mülheimer Youngster in der neuen Saison in dieser Konstellation auch nicht mehr zusammenspielen. „Wir haben eine tolle Spielzeit hinter uns und wollen uns anständig verabschieden“, sagt Sasic.

SV Anadolu Spor Koblenz – SG Gönnersdorf Sa., 17.30 Uhr

Das wichtige Heimspiel gegen Gönnersdorf wird Anadolu ohne Fatih Sallashi bestreiten, eine Konsequenz des beabsichtigten Wechsels. Der Vorsitzende Fuat Pek sagt in diesem Zusammenhang unmissverständlich: „Wir haben erfahren, dass er in der neuen Saison in Niederburg spielen wird. Da haben wir uns natürlich sofort von ihm getrennt, solche Spieler helfen uns in der jetzigen Lage überhaupt nicht weiter. Wir haben den Klassenerhalt in der eigenen Hand, wir müssen alles geben, dann werden wir auch gegen Gönnersdorf bestehen können.“ wzi

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