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    Derby am Sonntag: Kirchberg wieder mit Gohres, Oberwesel ohne Gubetini

    Der TuS Kirchberg ist im Rhein-Hunsrück-Duell in der Fußball-Bezirksliga Mitte am Sonntag (14.45 Uhr) auf dem eigenen Kunstrasen gegen den Neuling SV Oberwesel klar favorisiert. Die gleiche Ausgangslage hatten die Kirchberger vor einer Woche gegen Gönnersdorf. Am Ende stand eine höchst überraschende 1:2-Heimniederlage.

    Comebacker:KirchbergsLukas Gohres.
    Comebacker:KirchbergsLukas Gohres.

    Oberwesels Trainer Peter Ritter bekam Anschauungsunterricht, wie man als Außenseiter in Kirchberg gewinnt: „Gönnersdorf hatte Glück, dass sie die Anfangsphase schadlos überstanden haben. Bei Kirchberg hat man gemerkt, dass sie das Pokalspiel gegen Mayen noch in den Knochen hatten. Und dann war Gönnersdorf sehr effektiv. Es war ein komisches Spiel.“ Kirchbergs Trainer Christian Schneider sagte: „Die bessere Mannschaft gewinnt leider nicht immer. Aber man hat gesehen, dass uns nach dem Pokalspiel einige Prozentpunkte gefehlt haben.“ Am Ende stand Kirchberg mit leeren Händen da. Der Rückstand auf den makellosen Spitzenreiter Ahrweiler beträgt schon acht Zähler. „Ich hoffe schon, dass Ahrweiler noch Punkte lässt“, sagt Schneider: „Die Saison ist noch lang. Wir müssen auf jeden Fall einige Dinge besser machen und jetzt eine Serie starten. Dann können wir irgendwann auch mal wieder auf die Tabelle gucken.“

    OberweselsIljaz Gubetini fällt wohl aus.
    OberweselsIljaz Gubetini fällt wohl aus.

    Auch der Oberweseler Blick auf das Klassement lohnt sich zurzeit nicht. Noch kein Sieg, erst zwei Punkte, als Vorletzter auf einem Abstiegsplatz. „Das haut mich jetzt nicht aus den Socken“, bleibt Coach Ritter cool. Trotzdem ist er enttäuscht: „Wir haben deutlich zu wenige Punkte, fünf, sechs Zähler zu wenig. Aber das ist alles nun Makulatur. Wir müssen effektivere Ergebnisse produzieren.“

    Gegen Titelkandidat Metternich hatte Oberwesel einen Zähler bereits auf dem Silbertablett liegen, doch in der 86. Minute traf Metternich nach einem Konter zum 3:2. Die Szene geht Ritter nicht aus dem Kopf, er thematisierte sie mehrmals im Training unter der Woche. Ein weiteres Thema beim SVO ist das Personal: Ritter schickte bisher immer die gleiche Startelf ins Rennen. In Kirchberg wird das das erste Mal nicht der Fall sein – außer die Offensivspieler Iljaz Gubetini (Bluterguss im Oberschenkel) und Johannes Lehre (Oberschenkelprobleme) würden rechtzeitig fit werden. Lukas Stüber, Marco Henzel oder Niklas Hüttner wären die ersten Nachrücker. „Ich wünsche mir, dass diese Wechsel besser funktionieren als die bisherigen während der Spiele“, kritisiert Ritter: „Tatsache ist, dass wir in vier von fünf Spielen kurz nach Auswechslungen Gegentore kassiert haben.“ Kein Thema sind beim SVO derzeit Thomas Clemens (Knieprobleme) und Lukas Morina (Oberschenkelverletzung), die beide beim Endspiel gegen Cochem noch maßgeblichen Anteil am Aufstieg hatten.

    Bei Kirchberg gibt es kaum Personalnachrichten, weil Schneider eigentlich soweit alle Mann an Bord hat. Das gilt vor allem für Stürmer Lukas Gohres, der in den vergangenen beiden Ligaspielen nach fast einjähriger Verletzungsauszeit wieder eingewechselt wurde. Gohres ist gegen Oberwesel ein Startelfkandidat. „Alle sind Startelfkandidaten“, sagt Schneider: „Ich habe jetzt 18 Mann und werde noch den ein oder anderen an die Zweite abgeben.“

    In seinen Personalspielen verschwendet er noch keine Gedanken an den Pokal-Knaller am Mittwoch (19.30 Uhr) gegen Oberligist FSV Salmrohr. Mit einer Ausnahme: Gegen Oberwesel und Salmrohr wird die langjährige Nummer eins Peter Kunz wieder das Tor hüten und den jungen Tim Jakobs ablösen. Michael Bongard

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