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    Andernach hofft auf Patzer von Metternich

    "Die Hoffnung stirbt zuletzt", sagt Franz Kowalski, Trainer des Fußball-Bezirksligisten SG 99 Andernach. Seine Elf muss am Sonntag (14.30 Uhr) im letzten Heimspiel der Saison gegen die SG Mengerschied/Sargenroth/Unzenberg gewinnen, um eventuell den FC Germania Metternich noch von der Tabellenspitze verdrängen zu können. Die Koblenzer haben aktuell zwei Punkte Vorsprung auf Andernach und spielen am Sonntag zeitgleich gegen die abstiegsgefährdete SG Vordereifel.

    Was Kowalski Hoffnung macht? "Wir haben gegen die zwei verbleibenden Metternicher Gegner, Müllenbach und die SG Eich, fünf Punkte liegen lassen. Die muss man also auch erst einmal schlagen", sagt Kowalski, der sich aber zunächst auf seine SG 99 konzentrieren will.

    Viertbeste Rückrundenmannschaft

    "Wir erwarten die viertbeste Rückrundenmannschaft, die nach der Hinrunde schon abgestiegen schien. Da muss man Respekt haben. Das ist eine ganz unangenehme Mannschaft, die uns schon im Hinspiel überrascht und nun eine tolle Serie hingelegt hat", so Kowalski.

    Noch keine zwei Monate ist das das Hinspiel aufgrund einer Spielverlegung her. Die Hunsrücker führten schnell mit 1:0. Andernach hatte schwer zu kämpfen, setzte sich aber letztlich mit 3:1 durch. "Wir haben uns viel vorgenommen und wollen uns im letzten Heimspiel den Zuschauern noch einmal von der besten Seite zeigen. Wenn wir ähnlich wie in Emmelshausen auftreten, bin ich optimistisch - und dann darf Richtung Metternich geschaut werden", so Kowalski. Alexander Unruh wird nach seinem kurzfristigen Ausfall in der Vorwoche wieder in den Kader der Bäckerjungen zurückkehren. lkl

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