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Hauenstein

Slapstick und ein 0:3: Rückschlag für die Hassia

Hassia Bingen hat sich um die Möglichkeit gebracht, aus eigener Kraft Meister der Fußball-Verbandsliga zu werden. Der Rangzweite verlor beim SC Hauenstein mit 0:3 und liegt nun vier Punkte hinter Arminia Ludwigshafen zurück, bei der die Binger am Freitag vor Pfingsten antreten.

„Es war möglich, das Spiel zu gewinnen“, haderte Hassia-Kotrainer Sandro Schlitz und analysierte: „Die Hauensteiner haben gemacht, was sie können, einfach und körperbetont spielen. Wir haben nicht das gemacht, was wir können. Wir waren nicht agil, nicht kreativ genug.“ Beim 1:0 (29.) lief der Hauensteiner Niklas Kupper unbedrängt an Baris Yakut und Espen Lautermann vorbei und stand frei vor Torwart Kay Schotte, an dem er den Ball vorbeilegte. Das 0:2 drei Minuten später war eine Mischung aus Slapstick und Schläfrigkeit. Ein Befreiungsschlag der Binger wurde von einer SC-Hacke geblockt. Der Ball flog an die Latte, und Christof Seibel reagierte am schnellsten. Es folgte die beste Binger Phase, doch Enes Softic sowie Fabian Liesenfeld scheiterten. Das 0:3 fiel in der Nachspielzeit durch einen Elfmeter, nachdem Andreas Rudolf gefoult hatte. Bitter: Jannik Persch bekam einen Ball ins Gesicht und musste in die Homburger Uniklinik gebracht werden. Die Zukunftsplanungen der Binger gehen weiter. Toni Serratore vom Landesligisten VfB Bodenheim hat bei der Hassia unterschrieben. olp

Hassia Bingen: Schotte – Klöckner, Kranz, Softic, Lautermann (46. Cevirmeci) – Shibuya (83. Bamba), Rudolf, Persch (46. Schrimb), Yakut – Neumann, Liesenfeld.

So geht's weiter: am Mittwoch, 19.30 Uhr, gegen SGE Kreuznach.

Fußball-Landesliga/Verbandsliga
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