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Bad Kreuznach

Missal legt das "Chaotenimage" ab

Aufgrund ihrer zwei englischen Wochen ist die Fußball-Verbandsliga den anderen Südwestligen etwas enteilt. Neun oder zehn Partien haben die Teams bereits absolviert, doch noch immer ist kein eindeutiges Tabellenbild entstanden. Vorne thront Arminia Ludwigshafen und stürmt dem Oberliga-Aufstieg entgegen. Hinten hängt vorerst nur der SV Herschberg zurück, auch drei weitere Teams werden bis zum Ende in den Abstiegskampf verstrickt sein. Doch die breite Masse, und wir reden dabei von zwölf Teams, weiß noch nicht, in welche Richtung es gehen wird. Dazu gehört zweifellos auch die SG Eintracht Bad Kreuznach, die am Sonntag um 15.30 Uhr beim FC Speyer antritt.

„Wir und die Vereine um uns herum tun gut daran, den Blick nach hinten zu richten“, sagt SGE-Trainer Patrick Krick völlig zu Recht. Vor allem angesichts der Tatsache, dass fünf Mannschaften aus der 17er-Liga absteigen können. Mit derzeit 14 Punkten liegt die Eintracht nur drei Zähler vor einem potenziellen Abstiegsrang, aber auch nur vier hinter Rang zwei zurück. Drei Zähler Rückstand sind es zum Dritten, dem nächsten Gegner FC Speyer. „Das wird ein ganz schweres Spiel, keine Frage, mit einem Punkt wäre ich da schon zufrieden“, sagt Krick. Er muss auf Gürkan Satici verzichten, der heiratet.

Das könnte die Chance von Niklas Paulus werden, der nach seinen Einwechslungen Betrieb machte. „Das ist eine Variante, aber es gibt auch noch andere. Erst einmal abwarten, ob wir mit einem oder zwei Stürmern spielen“, erklärt der Coach, der auch gerne bereit ist, während der Partien umzustellen. So nahm er im zurückliegenden Spiel gegen den Ludwigshafener SC schon in der Pause seinen zweiten Wechsel vor.

Neben Satici fällt auch Adrian Simioanca aus. Er hatte nach einem üblen Foul eines Ludwigshafeners Glück im Unglück. Gebrochen ist nichts, nach einer schweren Prellung soll er nächste Woche wieder laufen können. Für den Defensivspezialisten kehrt Deniz Darcan nach abgesessener Rotsperre in die Startformation zurück. „Das steht fest, Deniz ist gesetzt“, bekräftigt Krick. Apropos gesetzt: Pascal Missal ist einer der Gewinner des ersten Saisondrittels, hat sich als Rechtsverteidiger etabliert. „Pascal hat einen Schritt nach vorne gemacht, nachdem wir vor der Runde ein gutes Gespräch geführt haben. Aber er trainiert jetzt auch schon fünf Jahre bei mir und will zeigen, dass er nicht mehr der junge Chaot ist“, erläutert Krick. olp

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