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Kaiserslautern

Eintracht zeigt beim 0:0 Kämpferqualitäten: In der Pfalz mehrere Vorgaben erfüllt

Ein Punkt war das Minimalziel der SG Eintracht Bad Kreuznach im Fußball-Verbandsligaspiel beim TuS Hohenecken. Die Kicker von Trainer Patrick Krick haben ihr Soll erfüllt. Mit dem 0:0-Remis waren die Bad Kreuznacher denn auch einverstanden. „Wir wussten, was für ein Spiel auf uns zukommen würde, und haben das angenommen. Nach der Partie hat sich bei den Spielern relativ schnell Zufriedenheit eingestellt“, betonte Krick.

Die Eintrachtler erfüllten mit dem Remis im Kaiserslauterer Stadtteil gleich mehrere Vorgaben. Erstens: Sie wollten mal wieder zu null spielen, nachdem das zuvor in dieser Saison nur zweimal gelungen war. Auftrag erfüllt. Zweitens: Nach der Spielabsage in der Vorwoche ging es darum, wieder Schwung aufzunehmen für die letzten Partien vor der Winterpause. Auch das hat mit dem erkämpften Remis geklappt. Und drittens: Der Gegner sollte unbedingt daran gehindert werden, nach Punkten in der Tabelle gleichzuziehen. Dafür hat das Remis gesorgt. Die SGE (22 Zähler) steht in der oberen, der TuS (19) in der unteren Hälfte des Klassements.

Fast wäre der SGE sogar noch mehr gelungen. In der 88. Minute startete Alexandru Baltateanu einen letzten Sprint. Obwohl er schon ordentlich geackert hatte, schloss er seine Aktion sauber ab, indem er Niklas Schneider am Strafraum freispielte, der abzog, allerdings in TuS-Keeper Benedikt Fath seinen Meister fand. Ein Auswärtserfolg wäre des Guten allerdings zu viel gewesen. „Auch Hohenecken hatte einige gute Chancen“, betonte Krick, der das Verhältnis an Möglichkeiten bei etwa 4:4 einordnete. Die größte Gelegenheit der Gastgeber machte SGE-Schlussmann Marco Seyfert zunichte, als er einen aus spitzem Winkel abgegebenen Schuss entschärfte (35.).

Die Eintracht bewies in der regnerischen Pfalz Kämpferqualitäten. Insbesondere die beiden Rumänen Baltateanu und Adrian Simioanca spulten ein enormes Pensum ab. Zudem bissen sich Beytullah Kurtoglu, Sebastian Baumann und Gürkan Satici durch. Alle drei waren unter der Woche krank gewesen, hatten kaum oder gar nicht trainieren können, mussten dennoch in der Startelf ran. Satici rückte nur ins erste Team, weil es bei Niklas Paulus wegen Knöchelproblemen nur zu einem kürzeren Einsatz reichte. Erstmals von Beginn an war Innenverteidiger Felix Kosek mit dabei. „Felix war einfach mal dran und hat das gut gemacht“, betonte Krick, der dafür Glody Kuba auf die Bank gesetzt hatte: „Glody hat das aber super aufgenommen und Felix vor dem Spiel unterstützt.“ So hatte jeder seinen Anteil am Punktgewinn. ce

SG Eintracht Bad Kreuznach: Seyfert – Simioanca, Kosek, Baumann, Scheick – Sperling (75. Schneider), Bayir (83. Kuba), Kurtoglu, Baltateanu – Tsurev, Satici (70. Paulus).

So geht's weiter: am Sonntag um 14.30 Uhr gegen den ASV Winnweiler.

SG Eintracht 02 Bad Kreuznach
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