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Langenlonsheim

Wille entscheidet

In den Aufstiegsrunden des Südwestdeutschen Fußballverbandes, die sich zu Bestsellern entwickelt haben, ist das dritte Spiel die Stunde der Entscheidung. Es kann nur einen Sieger geben, der eventuell sogar im Elfmeterschießen ermittelt wird. Das gilt auch für den Kampf um einen Platz in der Landesliga zwischen dem TSV Langenlonsheim/Laubenheim und dem FC Fehrbach, der am heutigen Donnerstag um 18.30 Uhr in Münchweiler an der Alsenz in Runde drei geht. Der Spielort ist über die A63 (Ausfahrt Winnweiler) übrigens gut zu erreichen.

„Alle Jungs sind an Bord“, sagt TSV-Trainer Lulzim Krasniqi, für den es das letzte Spiel auf der Langenlonsheimer Bank sein wird. „Von dieser Partie hängt alles ab, es gibt keine weitere Chance mehr“, erklärt er die Bedeutung. Wie sein Team auf die Niederlage in Fehrbach reagiert hat, stimmt ihn zuversichtlich. „Wir hatten bei unserem Heimsieg den größeren Willen. Darauf wird es erneut ankommen“, erklärt der Coach, der ergänzt: „Spiel eins auf dem kleinen Platz in Fehrbach hatte seinen Charakter. Das Rückspiel bei uns auch. Doch Spiel drei wird wieder ganz anders sein. Davon bin ich überzeugt.“ Wie die Langenlonsheimer erfolgreich sein können, haben sie gezeigt, auch der Coach fordert, „dass wir die Fehrbacher durch Anlaufen unter Druck setzen“. Das geht nur mit einer hohen Laufbereitschaft. Doch in ihrem letzten Saisonspiel werden die jungen TSVler noch einmal an ihre Grenzen – oder darüber hinaus – gehen. olp

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