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    Kreis Birkenfeld

    SV Buhlenberg muss sechs Punkte holen

    Fast zwei komplette Spieltage stehen am Samstag, 16 Uhr, und am Ostermontag, 15 Uhr, auf dem Programm der Fußball-A-Klasse. An beiden Tagen sind je sechs Partien angesetzt. Da kann sich einiges verschieben. Spitzenreiter SG Idarwald kann sich etwas absetzen. Im Gegensatz zu ihren zwei schärfsten Verfolgern ist die SG zweimal im Einsatz. Am Samstag ist das Idarwald-Team beim TuS Oberbrombach, dem Siebten, am Montag bei der Spvgg Nahbollenbach, dem Elften, zu Gast. Beide Aufgaben sind lösbar, müssen aber erst bewältigt werden.

    Die nächste Runde im Meisterschaftskampf gehen die SG Idarwald (in grün) und die SG Rötsweiler-Nockenthal/Mackenrodt an. Während Rötsweiler in Kirschweiler gastiert, gibt die SG Idarwald ihre Visitenkarte in Oberbrombach und Nahbollenbach ab.  Foto: Manfred Greber
    Die nächste Runde im Meisterschaftskampf gehen die SG Idarwald (in grün) und die SG Rötsweiler-Nockenthal/Mackenrodt an. Während Rötsweiler in Kirschweiler gastiert, gibt die SG Idarwald ihre Visitenkarte in Oberbrombach und Nahbollenbach ab.
    Foto: Manfred Greber

    Die SG Rötsweiler-Nockenthal/ Mackenrodt und der SV Niederwörresbach, der Zweite und Dritte, sind erst am Montag gefordert, beide auswärts. Der SVN geht leicht favorisiert in die Partie bei der Spvgg Hochwald. Spannend wird es für die Rötsweilerer. Sie sind beim TuS Kirschweiler zu Gast. Dort stolperte am Sonntag das Team aus Niederwörresbach. Der TuS kann erneut das Zünglein an der Waage spielen und den Kampf um Platz eins und zwei beeinflussen.

    Am anderen Ende der Tabelle steht der SV Buhlenberg vor entscheidenden Tagen. Der Tabellenvorletzte empfängt am Samstag den ASV Idar-Oberstein, den Drittletzten und ist am Montag bei der Spvgg Fischbach, dem Viertletzten zu Gast. Der Rückstand der Buhlenberger auf ihre Gegner beträgt fünf beziehungsweise sechs Punkte. Im Klartext: gehen die Kontrahenten über Ostern komplett leer aus und die Buhlenberger fahren die volle Ernte ein, überholen sie den ASV und dank des besseren Torverhältnisses auch die dann punktgleichen Fischbacher. Alexis Currier lässt keinen Zweifel daran, dass genau das das Ziel des SV ist. "Ohne arrogant klingen zu wollen: Ich will sechs Punkte holen", sagt der Buhlenberger Spielertrainer. "Wenn du in der Liga bleiben willst, musst du diese Gegner schlagen. Wenn du das nicht schaffst, hast du eigentlich nichts in der Liga zu suchen. Erst nach diesen Spielen wissen wir, wie es wirklich aussieht."

    Currier weiß, dass der ASV nicht zu unterschätzen ist. Er hat sich bei der SG Unnertal, seinem Ex-Verein, informiert. Die SG hatte am Sonntag die Idar-Obersteiner nur knapp mit 2:1 geschlagen. Doch egal ob im Heimspiel oder am Montag in Fischbach: Große Unterschiede in der Herangehensweise der Buhlenberger wird es nicht geben. "Wir haben keinen Spielraum, um zu taktieren", sagt der SV-Spielertrainer. "Wenn wir auch nur gegen einen der Gegner unentschieden spielen, hilft uns das nicht weiter." Erste Prämisse ist trotzdem, zunächst die Abwehr dicht zu halten, um kein Gegentreffer zu kassieren. Doch das allein reicht nicht. "Wir müssen auch Tore schießen, wir wollen ja gewinnen", sagt Currier. "Deswegen müssen wir auch offensiv auftreten, allerdings dürfen wir nicht alles riskieren." Personelle Probleme haben die Buhlenberger nicht. Auch der Trainingsbesuch ist gut. "Jetzt müssen wir auch in den Spielen zeigen, dass wir ranklotzen können", sagt der SV-Spielertrainer. "Ich hoffe, dass das Team das verstanden hat."

    Auch die beiden Buhlenberger Gegner haben zweimal die Chance, an Ostern zu punkten. Die Mannschaft aus Fischbach kann am Samstag schon einmal Fakten schaffen. Sie ist bei der Spvgg Nahbollenbach zu Gast. Auch die Nahbollenbacher stehen als Elfte hinten drin und haben nur drei Punkte Vorsprung auf die Fischbacher. Schwerer hat es der ASV am Montag. Er tritt beim FC Hennweiler an, der als Vierter noch eine kleine Chance hat, ganz vorne reinzurutschen. Die leichtere Aufgabe für den ASV ist zweifellos die Begegnung am Samstag.

    Die Mannschaft aus Hennweiler hat noch ein weiteres Nachholspiel in der Hinterhand. Deswegen ist sie trotz zwölf beziehungsweise zehn Punkten Rückstand auf den Zweiten und Dritten noch nicht ganz aus dem Rennen. Um noch Anschluss zu finden, darf der FC keinen Zähler mehr herschenken, auch nicht am Samstag im brisanten Derby gegen die Gäste vom SV Oberhausen. Nur zweieinhalb Kilometer trennen beide Orte. Ebenfalls am Samstag kämpft die SG Niederhambach/ Schwollen beim TuS Breitenthal um Bonuspunkte für den Klassenverbleib. Dazu empfängt die Spvgg Hochwald den TuS Kirschweiler. Am Montag tritt die SG Unnertal beim SV Oberhausen an. Derzeit sind beide Mannschaften punktgleich. Wer gewinnt, hat einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib gemacht. ga

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