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    Idar-Oberstein

    Peters wünscht sich größere Tore für die Zuschauer

    Im Konzert der Großen spielt am Sonntag der VfL Weierbach auf. In der Bad Kreuznacher Konrad-Frey-Halle findet ab 10 Uhr die Südwestmeisterschaft im Futsal statt. Der Kreis Birkenfeld wird von dem Bezirksligisten vertreten. VfL-Abteilungsleiter Björn Peters stand Rede und Antwort. Er äußert sich zu dem Turnier und zur Spielform Futsal.

    Der VfL Weierbach (grünes Trikot) qualifizierte sich durch den Sieg auf Kreisebene für die Südwestmeisterschaft. Ob die Weierbacher Futsal-Experten sind, müssen sie am Sonntag unter Beweis stellen.  Foto: Joachim Hähn
    Der VfL Weierbach (grünes Trikot) qualifizierte sich durch den Sieg auf Kreisebene für die Südwestmeisterschaft. Ob die Weierbacher Futsal-Experten sind, müssen sie am Sonntag unter Beweis stellen.
    Foto: Joachim Hähn

    Herr Peters, freuen Sie sich, bei der Südwestmeisterschaft im Futsal dabei zu sein?

    Es ist natürlich immer etwas Besonderes, an einer Südwestmeisterschaft teilzunehmen. Das passiert nicht so oft in der Karriere eines Amateurfußballers.

    Wie gut kennen Sie die gegnerischen Mannschaften?

    Wir haben uns im Vorfeld informiert, in welchen Ligen die Konkurrenten spielen und wie sie dort platziert sind. Die SG Meisenheim/Desloch/Jeckenbach ist uns natürlich bekannt, alle anderen Teams kennen wir nur vom Papier.

    In Gruppe eins spielt der VfL gegen mehrere Kreisligisten. Da sind Sie als Bezirksligist doch sicher Favorit.

    Das kann ich nicht einschätzen, da ich nicht weiß, wie sich die anderen Mannschaften qualifiziert haben. Es werden aber sicher gute Teams sein, sonst wären sie nicht dabei.

    Der Finaleinzug würde die Qualifikation für die Regionalmeisterschaft bedeuten. Ist das für den VfL Weierbach möglich?

    Ja, aber es wäre eine Überraschung, wenn wir es schaffen. Spätestens im Halbfinale warten voraussichtlich die höherklassigen Vereine auf uns, dann wird es sehr schwer werden. Wir sind eher nicht als Favorit gesetzt.

    Kann die Spielform Futsal anstelle von Hallenfußball zum Vorteil für Ihr Team werden?

    Die Hallenturniere bis jetzt, vor allem die Hallenfußball-Meisterschaften in unserem Kreis, wurden mit viel Härte gespielt. Wir versuchen mehr zu kombinieren, daher kommt uns Futsal entgegen.

    Sie kennen die Debatte: Futsal oder Hallenfußball? Wie positionieren Sie sich?

    Ich bin für die Mitte. Auf jeden Fall sollte auch beim Futsal auf große Tore gespielt werden, denn die Zuschauer wollen Treffer sehen. Allerdings gibt es auch gute Regeln im Futsal, die übernommen werden könnten. Beispielsweise das Verbot zu grätschen, oder dass eine Standardsituation schnell ausgeführt werden muss. Auf der anderen Seite enthält Futsal auch weniger zuschauerfreundliche Elemente. Eine Kombination aus beiden Spielformen würde mir am besten gefallen.

    Haben Sie einen Futsalspezialisten beim VfL?

    Nein, die Teamleistung ist da entscheidender.

    Wie werden Sie von den Fans unterstützt?

    An diesem Tag finden noch zwei weitere Veranstaltungen des Vereins statt. Es werden aber mit Sicherheit genügend VfL-Anhänger nach Bad Kreuznach fahren.

    Beeinflussen die Futsalturniere die Vorbereitung auf die Rückrunde?

    Nein, die Turniere werden einfach als Einheit dazugenommen. Die einzigen Auswirkungen wären Verletzungen der Spieler, aber da gehen wir mal nicht von aus.

    Sie selbst waren ja als Edeltechniker bekannt. Kommt Futsal also ein paar Jahre zu spät für Sie?

    Ich war auf jeden Fall ein guter Hallenspieler, vielleicht hätte ich Futsal gemocht. Früher wurde auch der Hallenfußball mit weniger Kraft und mit nicht so vielen Grätschen gespielt. Ich habe immer einige Tore geschossen. Da es nun die kleinen Tore gibt, bin ich froh, dass ich das damals noch so mitgenommen habe.

    Das Gespräch führte unser

    Reporter Fabian Strunk.

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