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    Namborn

    Klare Niederlage schadet dem FSV

    Das Futsal-Abenteuer ist für den FSV Bretzenheim für dieses Jahr beendet. Bei der Regionalmeisterschaft im saarländischen Namborn belegte der FSV in Gruppe B den letzten Platz. Den Sieg machten die beiden FSV-Gruppengegner unter sich aus. Schließlich schnappte sich der TuS Kirchberg den Turniersieg im Sechsmeterschießen gegen die FSG Schmelz-Limbach.

    Auf Alex Singer (am Ball) und seine Mitstreiter vom TuS Kirchberg (im Hintergrund) wartet heute Abend in Berlin wieder ein ganz besonderes Futsal-Spiel, wenn wie im Vorjahr das Viertelfinale im DFB-Cup ansteht.  Foto: Joachim Hähn
    Auf Alex Singer (am Ball) und seine Mitstreiter vom TuS Kirchberg (im Hintergrund) wartet heute Abend in Berlin wieder ein ganz besonderes Futsal-Spiel, wenn wie im Vorjahr das Viertelfinale im DFB-Cup ansteht.
    Foto: Joachim Hähn

    Zum Verhängnis wurde den Bretzenheimern die deutliche 0:8-Niederlage zum Auftakt gegen den späteren Sieger aus Kirchberg. "Anfangs hatten wir durchaus unsere Chancen", erklärte FSV-Trainer Tuncer Köken, dessen Team sogar in Führung hätte gehen können. So lief Bünyamin Degirmenci auf das Kirchberger Tor zu, verpasste es aber, auf den besser positionierten Daniel Schauß querzulegen. Degirmenci schloss selbst ab und vergab. Im direkten Gegenzug gingen die Hunsrücker in Führung. "Danach haben wir komplett den Faden verloren", sagte Köken. Der Bezirksligist aus dem Rheinland, vergleichbar mit der Landesliga im Südwesten, riss das Geschehen an sich und hatte leichtes Spiel. "Nach dem 0:1 hat bei uns nichts mehr gestimmt. Wir haben keine Rückwärtsbewegung gezeigt. Dadurch kam Kirchberg immer wieder zu Überzahlsituationen", bemängelte Köken.

    In der zweiten Begegnung zeigten sich seine Schützlinge enorm verbessert. Gegen die FSG gab es einen 2:0-Erfolg. "Da hat die Disziplin wieder gestimmt. Jeder hat das gespielt, was er soll. Wir hätten auch höher gewinnen können", analysierte der Bretzenheimer Übungsleiter. Ein 5:0, welches das Weiterkommen bedeutet hätte, wäre laut Köken im Bereich des Möglichen gewesen. "Die Gelegenheiten dazu waren da", kommentierte der Coach. Stefan Schwartz zeichnete für die beiden Treffer verantwortlich. Je länger die Begegnung dauerte, desto offensiver musste der FSV agieren. Dadurch hatte auch die FSG ihre Chancen. Doch Benjamin Groß hielt seinen Kasten sauber. Letztlich erwies sich die Pleite zu Beginn als eine zu große Bürde. Da die FSG den TuS Kirchberg mit 2:1 geschlagen hatte, hatten alle drei Teams drei Zähler auf dem Konto. Aufgrund des schlechtesten Torverhältnisses belegten die Bretzenheimer jedoch Rang drei und mussten vorzeitig die Heimreise antreten. "Wir hätten nicht als Letzter ausscheiden müssen", resümierte Köken. "Im ersten Spiel dürfen wir uns einfach nicht mit 0:8 abschlachten lassen."

    Die Hallenrunde ist für den FSV damit beendet. "Wir fokussieren uns nun auf die Liga", richtet Köken den Blick auf die Bezirksliga. Aus den Futsal-Turnieren konnte der Übungsleiter einige Lehren ziehen, die auch für den Ligabetrieb wichtig sein könnten. Gegen den TuS Kirchberg trat seine Mannschaft so auf, wie man es nicht machen sollte - unabhängig davon, ob es sich dabei um ein Duell in der Liga oder im Futsal handelt. Entsprechend hat Köken ein Ziel für die übrigen Spiele in der Bezirksliga: "Wir wollen in jedem Spiel von Beginn an wach sein und die Konzentration hochhalten." le

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