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    VfL Rüdesheim am Ziel seiner Träume

    Vor acht Jahren wurde das Rüdesheimer Frauenfußballteam aus der Taufe gehoben. Nun ist es am Ziel seiner Träume angekommen: Der VfL ist Meister der Landesliga.

    Jubel, Trubel, Heiterkeit: Der VfL Rüdesheim freut sich über die Landesliga-Meisterschaft. Das erfolgreiche Team mit (hinten von links) Trainer Alexander Thomas, Spielführerin Victoria Klein, Vanessa Braun, Valentina Hass, Jessica Botens, Kotrainer Dennis Scheick, Carolin Traut, Jasmin Dehmer, Fußball-Abteilungsleiter Peter Spira, (vorne von links) Tina Matzanke, Britta Gintz, Daniela Mohr, Katrin Jung, Julia Reidenbach, Nadine Schröder, Natascha Schäfer, Kristina Coleman, Vanessa Dey, Esra Cindemir, Maria Müller sowie (liegend von links) Torfrau Ann Katrin Pfeil und Lisa Loren.  Foto: Hosser
    Jubel, Trubel, Heiterkeit: Der VfL Rüdesheim freut sich über die Landesliga-Meisterschaft. Das erfolgreiche Team mit (hinten von links) Trainer Alexander Thomas, Spielführerin Victoria Klein, Vanessa Braun, Valentina Hass, Jessica Botens, Kotrainer Dennis Scheick, Carolin Traut, Jasmin Dehmer, Fußball-Abteilungsleiter Peter Spira, (vorne von links) Tina Matzanke, Britta Gintz, Daniela Mohr, Katrin Jung, Julia Reidenbach, Nadine Schröder, Natascha Schäfer, Kristina Coleman, Vanessa Dey, Esra Cindemir, Maria Müller sowie (liegend von links) Torfrau Ann Katrin Pfeil und Lisa Loren.
    Foto: Hosser

    Alexander Thomas ist seit den Anfängen als Trainer dabei. Er sagte: "Ich hatte mir damals vorgenommen, innerhalb von fünf Jahren Meister zu werden. Mit acht Jahren kann ich aber auch gut leben. Es macht mich schon stolz, wie sich das einstige Spaßteam entwickelt hat." Die Rüdesheimerinnen gelten mittlerweile als das spielerisch beste Team der Liga. Nachdem sie zuvor zweimal an der DSG Breitenthal/Mackenrodt II gescheitert waren und auch im Pokalfinale unterlagen, drehten sie nun den Spieß um, siegten in Tiefenstein mit 4:3 (2:1).

    "Entscheidend war, dass unsere Leistungsträgerinnen gespielt haben. Sie waren zwar nicht alle fit, wollten aber unbedingt auflaufen. Sie haben den Unterschied zum Pokalfinale ausgemacht", erläuterte der Coach. Vanessa Braun beispielsweise war für das 1:0 (7.) verantwortlich. Die geniale Hockeyspielerin zeigte, dass sie auch im Umgang mit dem deutlich größeren Ball Qualität hat. Sie startete über die linke Seite ein Solo und zimmerte das Leder unter die Latte. Das 1:1 von Fabienne Faust (14.) beantwortete in Britta Gintz ebenfalls eine Rückkehrerin. Sie nutzte einen schwachen Rückpass der DSG aus. Nadine Schröder (48.) erhöhte per Handelfmeter. Fabienne Faust verkürzte erneut, diesmal per Freistoß (55.). Doch die Rüdesheimerinnen ließen sich nicht von der Siegerstraße vertreiben. Julia Reidenbach war nach einer Flanke zur Stelle. (67.). Cathrin Jungblut konnte in der Nachspielzeit nur noch Ergebniskosmetik betreiben. Damit haben die Rüdesheimerinnen den großen Kontrahenten in dieser Runde zum zweiten Mal besiegt und sind verdient Meister geworden. "Der Wille, dieses Spiel zu gewinnen, war meinem Team anzumerken und riesengroß", freute sich Thomas.

    Die Meisterschaft berechtigt zum Aufstieg in die Verbandsliga - den die Rüdesheimerinnen dankend ablehnen. "Ich finde das sehr schade, aber die Spielerinnen sind nicht überzeugt davon. Sie befürchten, gegen den Abstieg zu spielen, zumal wir zur neuen Saison aus beruflichen und privaten Gründen einige Abgänge haben. Es macht keinen Sinn, wenn nur der Trainer aufsteigen will und die Spielerinnen nicht dahinterstehen", erklärte Thomas. Olaf Paare

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