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    Niederhambach

    Niederhambacher Frauen haben dramatische Personalprobleme und verlieren 1:7

    Schwer gebeutelt unterlag der SV Niederhambach in der Frauenfußball-Verbandsliga mit 1:7 gegen den TSV Schott Mainz II. Dabei war es laut Abteilungsleiter Ernst-Walter Ströher schon eine große Leistung, überhaupt angetreten zu sein. "Wir waren kurz vor der Absage, weil uns nur zehn Spielerinnen zur Verfügung standen", sagte Ströher und erklärte weiter: "Marie Fuhr und Diana Vetter kamen am Morgen der Partie aus dem Urlaub und spielten nach zwölfstündigem Flug. Außerdem stellte sich Michele Ritter zur Verfügung, die seit eineinhalb Jahren nicht mehr gespielt hat. Sie erhörte unseren Hilferuf in Saarbrücken, setzte sich spontan in den Zug und war pünktlich zum Spiel zur Stelle". Noch schwieriger wurde die Angelegenheit, weil der TSV Schott Mainz II mit zwei Spielerinnen aus dem Kader seiner Zweitligamannschaft angetreten war.

    Trotzdem besaß der SV Niederhambach die erste Gelegenheit, aber Vanessa Buchen verfehlte das Gehäuse knapp (3.). Zwei Minuten darauf erzielte Zweitligastürmerin Loreana Liebetanz ihr erstes von fünf Toren. Ebenfalls bärenstark hielt die Torfrau der Gäste, Denise Bauer. Auch sie gehört zum Kader des Zweitligateams von Schott. "Ich habe noch nie eine so überragende Torfrau gesehen", schwärmte Ströher. Sie verhinderte den durchaus möglichen 1:1-Ausgleich. Bis zur Pause hatte Schott Mainz II das Resultat auf 4:0 geschraubt. "Das Ergebnis war zu hoch, denn wir haben ordentlich mitgehalten", meinte Ströher.

    In Durchgang zwei konnte der TSV das Tempo hochhalten, während die elf Niederhambacherinnen natürlich zunehmend müde wurde. Trotz gelang Marie Fuhr der Ehrentreffer. Schott-Stürmerin Loreana Liebetanz beendete mit dem 6:1 für die Gäste den ungleichen Kampf. Ströher lobte seine Mädels trotzdem: "Unser Team hat ein hohes Maß an Moral gezeigt." Auch mit Schiedsrichter Karsten Wellendorf zeigte sich der Abteilungsleiter zufrieden: "Er war ein hervorragender Leiter."

    Sorgen macht Ströher dagegen die Kadersituation beim SV Niederhambach: "So langsam wird es dramatisch bei uns. Ich habe meine Zweifel, ob wir das bis zum Saisonende durchstehen können, wenn in der Winterpause nicht die eine oder andere Spielerin zu uns stößt." Und stöhnend fügte er hinzu: "Bis zur Winterpause wird es schwierig genug für uns." sn

    Frauenfußball Südwest
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