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    Montabaur

    Im letzten Heimspiel 2014 den Anschluss herstellen

    Schwerer könnte die Herausforderung für das neue Trainergespann Volker Schmidt von Tippelskirch und Mario Marzi beim Frauenfußball-Zweitligisten 1. FFC Montabaur kaum sein: Nach dem Gastspiel bei Bayern München am vergangenen Sonntag steht mit dem 1. FC Saarbrücken der nächste dicke Brocken für das letzte Heimspiel vor der Winterpause vor der Tür.

    Der 1. FFC Montabaur (blaue Trikots, von links Verena Weidung, Anna Pies und Katharina Jung) verlor das jüngste Heimspiel gegen den VfL Sindelfingen mit 0:2. Nun gibt es den nächsten Anlauf des Neulings, endlich den ersten Zweitliga-Sieg einzufahren - diesmal im Mons-Tabor-Stadion gegen den 1. FC Saarbrücken. Foto:  Michelle Saal
    Der 1. FFC Montabaur (blaue Trikots, von links Verena Weidung, Anna Pies und Katharina Jung) verlor das jüngste Heimspiel gegen den VfL Sindelfingen mit 0:2. Nun gibt es den nächsten Anlauf des Neulings, endlich den ersten Zweitliga-Sieg einzufahren - diesmal im Mons-Tabor-Stadion gegen den 1. FC Saarbrücken.
    Foto: Michelle Saal

    Im Mons-Tabor-Stadion trifft der Neuling aus dem Westerwald am Sonntag um 14 Uhr auf die derzeit wohl erfahrenste Mannschaft der Liga. In den Reihen des aktuellen Tabellenvierten stehen einige erstligaerfahrene Spielerinnen, dazu spielt das Team von Winnie Klein seit mehreren Spielzeiten in nahezu unveränderter Besetzung. Neben Christina Ehl, Julia Leykauf, Sabine Blank und Saskia Toporski gab mit Mittelfeldspielerin Jaqueline De Backer am vergangenen Spieltag eine zentrale Figur der Saarländerinnen ihr Comeback. Im zweittreffsichersten Angriff der Liga (26 Tore) stachen bislang Sarah Schatton (5) und Lisa Mayer (8) hervor. Allein Mayer traf bislang zweimal mehr als der FFC insgesamt, womit auch die derzeit größte Baustelle der Westerwälderinnen deutlich wird.

    In München hatten Schmidt und Marzi ihrer Mannschaft reichlich Selbstvertrauen eingeflößt. Gegen spiel- und laufstarke Münchnerinnen zeigte das Team seine bislang beste Saisonleistung und hatte zum Beginn beider Halbzeiten sogar die besseren Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Dazu gab eine bärenstarke Sabrina Linz im FFC-Tor mit erstklassigem Stellungsspiel ihren Vorderleuten viel Sicherheit. Doch die Ladehemmung vor dem gegnerischen Tor versagte dem FFC bei den Bayern einen durchaus verdienten Punktgewinn. Dass man gleichzeitig nicht gerade vom Glück verfolgt ist, spiegelte sich in der Szene der Nachspielzeit wider. Da verwehrte die Unparteiische einen Elfmeter, als ein Freistoß von Anna Zimmermann in den Strafraum segelte und mit einem Handspiel in Kopfhöhe abgewehrt wurde.

    Trotz der unglücklichen Niederlage gehen die Mannschaft und der Trainerstab weiter motiviert an die nächste Aufgabe. Die ist keineswegs leichter, daher wird es wichtig sein, dass das FFC-Team an sein beherztes Spiel der Vorwoche anknüpft und vor dem Tor endlich der Knoten platzt.

    Gegen Saarbrücken steht also der nächste Anlauf bevor, den Abstand zum rettenden Ufer zu verkürzen.

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