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    Montabaur

    1. FFC Montabaur muss Torfabrik stoppen

    In der Frauenfußball-Regionalliga Südwest erwartet der Rangfünfte 1. FFC Montabaur am Sonntag um 14.30 Uhr in Eschelbach seinen Tabellennachbarn FC Bitburg.

    Lynn Bange (blaues Trikot, hier gegen Speyer) erzielte in Siegelbach das 1:0-Siegtor für den 1. FFC Montabaur. Die elanvolle Stürmerin erarbeitet sich immer wieder viele Chancen, nutzt aber noch zu wenige davon. Foto: Michelle Saal
    Lynn Bange (blaues Trikot, hier gegen Speyer) erzielte in Siegelbach das 1:0-Siegtor für den 1. FFC Montabaur. Die elanvolle Stürmerin erarbeitet sich immer wieder viele Chancen, nutzt aber noch zu wenige davon.
    Foto: Michelle Saal

    „Ich erwarte ein interessantes Spiel gegen einen schwer einzuschätzenden Gegner“, sagt FFC-Trainer Kurt Schaaf. „Einerseits hat Bitburg gegen Saarbrücken II und Riegelsberg knapp verloren, andererseits aber gegen Wörrstadt und Saarwellingen jeweils vier Tore erzielt und als einzige Mannschaft beim hohen Titelfavoriten in Bad Neuenahr gepunktet.“

    Auffallend ist das gegensätzliche Torverhältnis der beiden Kontrahenten. Während sich Montabaur dank starker Abwehrarbeit mit einem 4:2 aus fünf Spielen „begnügt“, sieht das bei Bitburg (12:11) nach sechs Begegnungen ganz anders aus. „Jennifer Keils mit fünf und Kerstin Becker mit drei Saisontreffern haben alleine schon doppelt so viele Tore geschossen wie meine komplette Mannschaft“, weiß Schaaf. „Ich bin sehr gespannt, wie sich dieses Spiel entwickeln wird, wir müssen auf jeden Fall diese Torfabrik stoppen.“

    Der erfahrene Montabaurer Trainer erwartet eine Gästemannschaft, die nicht im Hurra-Stil auftreten wird: „Die Bitburger können ja auch die Tabelle lesen und werden gesehen haben, dass wir nur sehr schwer zu bezwingen sind, wenn uns ein Tor gelingt.“

    Bislang ist genau dies noch keinem Gegner gelungen, die Serie der Spiele ohne Niederlage will Schaaf mit seinem jungen Team noch möglichst lange fortsetzen. „Wir werden von unserem Spielstil nicht abrücken. Inzwischen weiß meine Mannschaft, was sie kann, wenn sie die Vorgaben gut umsetzt. Ich hoffe auf die gleiche Einstellung und Disziplin wie bei den Siegen gegen Speyer und in Siegelbach. Wir können mehr, als viele uns zugetraut haben. Das gestiegene Selbstvertrauen ist angebracht, doch wir dürfen auf keinen Fall überheblich werden, da muss ich schon ein wenig bremsen.“

    Bangen muss Schaaf noch um Stürmerin Lynn Bange und Laura Ihrig, die beide wegen Erkältungen nicht trainieren konnten. Hatice und Ülkü Özdemir werden bis November nicht zur Verfügung stehen, weil sie für die Nationalmannschaft von Aserbaidschan spielen müssen. Mirvet Arabaci ist hingegen wieder einsatzbereit.

    Von unserem Redakteur Christoph Gerhards

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