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    Nürburgring

    Nur Weißenfels erreicht in der Eifel das Ziel

    Beim dritten Durchgang der RCN-Rundstrecken Challenge Nürburgring mussten die heimischen Motorsportler und Rennteams der anspruchsvollsten aber auch schönsten Rennstrecke der Welt, der Nürburgring-Nordschleife, ihren Tribut zollen. Von den fünf gestarteten Fahrzeugen kam nur eines ins Ziel.

    Rolf Weißenfels fuhr auf dem Nürburgring zum dritten Erfolg in dieser Saison.   Foto: byJogi
    Rolf Weißenfels fuhr auf dem Nürburgring zum dritten Erfolg in dieser Saison.
    Foto: byJogi

    Lediglich der Peterslahrer Rolf Weißenfels konnte nach 15 Runden auf dem 20,832 Kilometer langen Eifelkurs seinen dritten Sieg in der Klasse der Renault-Clio-Cup-Fahrzeuge feiern. Doch auch der Erfolg des Renault-Piloten war vor allen Dingen durch Schmerzen hart erkämpft. "Ich habe beim Start keine richtige Sitzposition gefunden und dadurch schon nach kurzer Zeit üble Krämpfe in den Beinen bekommen", berichtet Weißenfels von seinem Rennen. "Erst beim Tankstopp konnte ich aus dem Auto steigen und die Position korrigieren. Danach hatte ich dann ein problemloses Rennen", so der Pilot des Teams Schlaug-Motorsport aus Wölmersen.

    Damit waren die positiven Aspekte des Rennsamstages auf dem Nürburgring aber auch schon abgearbeitet. Die beiden übrigen Fahrzeuge, die von Schlaug-Motorsport betreut wurden, fielen technischen Gebrechen zum Opfer. Friedhelm Erlebach aus Asbach musste seinen Mini Cooper S mit einer abgerissenen Getriebeaufhängung abstellen und die beiden Schweizer Brüder Christ-Johannes und Peter-Conradin Schreiber mussten den zweiten Schlaug-Clio RS3 mit einem "Elektronik-Defekt" vorzeitig abstellen.

    Pech auch für den Oberwambacher Thomas Jühlen: Auf Position drei seiner Klasse liegend musste er mit seinem Seat Ibiza Cup im Streckenabschnitt "Adenauer Forst" über den Randstein. Dabei scherte eine Antriebswelle des Seat ab. Das Duo Jühlen / Benjamin Decius (Bielefeld) hatte ebenso vorzeitig Feierabend wie der Niederdreisbacher Andreas Urrigshardt. Für den Westerwälder und seinen Teamgefährten Philipp Göschel (Berg) lief das Rennen zunächst perfekt und das Duo führte seine Klasse H5 im BMW 325i an, bevor der Defektteufel in Form eines abgescherten Schwungrades im BMW-Triebwerk zuschlug. Auch hier war in Runde neun somit Feierabend. jogi

    Motorsport (H)
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