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    Sebring/USANächster Platz auf dem Podium: Dirk Müller startet in den USA erneut durch

    Auch beim zweiten Lauf zur „IMSA WeatherTech SportsCar Championship“, dem 12-Stunden-Rennen von Sebring in den USA, bewiesen der Burbacher Dirk Müller und das in Niederdreisbach beheimatete Team von „Montaplast by Land-Motorsport“ erneut ihre gute Form in der US-Sportwagenserie.

    Bei ihrem Sebring-Debüt überzeugte die Mannschaft von Land-Motorsport erneut und verpasste ihren zweiten Podiumsplatz beim USA-Gastspiel mit dem Audi R8 LMS nur knapp. Foto: byJogi/Land-Motorsport
    Bei ihrem Sebring-Debüt überzeugte die Mannschaft von Land-Motorsport erneut und verpasste ihren zweiten Podiumsplatz beim USA-Gastspiel mit dem Audi R8 LMS nur knapp.
    Foto: byJogi/Land-Motorsport

    Für den Ford-Piloten Dirk Müller, der mit seinen Teamkollegen Joey Hand (USA) und Sebastian Bourdais (Frankreich) erneut den Ford GT von „Chip Ganassi Racing“ pilotierte, sprang auf dem traditionellen Flugplatzkurs mit Rang zwei in der GTLM-Konkurrenz erneut eine Podiumsplatzierung heraus. Nach dem Erfolg des Ford-Trios im Januar bei den 24 Stunden von Daytona konnte Müller den GT in einem spannenden Qualifying auch in Sebring auf Position zwei und damit in die erste Startreihe stellen. Schneller war nur Teamkollege Ryan Briscoe im Schwesterauto des Teams.

    Vom Start weg konnte sich der Siegerländer an die Spitze seiner Klasse setzen und bestimmte das Tempo mit. Seine beiden Teamkollegen präsentierten sich ebenfalls in bestechender Form, sodass das Team mit der Startnummer 66 über die gesamte Distanz um die Führung und den Klassensieg kämpfte.

    „Wir haben alles gegeben. Am Ende war leider kein Vorbeikommen an der Corvette mehr möglich, uns fehlte in der Nacht die Geschwindigkeit. Aber ich bin sehr zufrieden und sehr stolz auf unsere gesamte Truppe. Es war ein fantastisches Rennen“, sagte Müller.

    Ebenfalls Startposition zwei erreichte Connor De Phillippi im Audi R8 LMS von Land. Die 65. Auflage der 12 Stunden in Sebring war der zweite Einsatz für das Team in den USA. Beim Rennstart fehlte der Pole-Setter, und so führte Startfahrer Connor De Phillippi die GTD-Klasse in der ersten Rennphase an und konnte einen deutlichen Vorsprung herausfahren. Nachdem die erste Rennhälfte absolviert war, berichtete Pilot Christopher Mies vom „harten Kampf in der Klasse. Durch die Einstufung verlieren wir eine Sekunde in der Runde.“ Der Audi R8 LMS mit der Startnummer 29 lag zu diesem Zeitpunkt auf dem zweiten Platz der Klasse. Um den Anschluss halten zu können, bot sich im weiteren Rennverlauf ein packendes Szenario auf der Strecke und in der Boxengasse. Nur durch eine fehlerfreie Teamleistung konnte die Position des besten Audi R8 LMS verteidigt werden. Bis zur letzten Runde zeigten Connor De Phillippi, Christopher Mies und Jules Gounon Nervenstärke und eine fahrerische Glanzleistung.

    Vier Minuten vor Rennende erkämpfte sich Christopher Mies die dritte Position in der Klasse. Doch kurz vor der Zielflagge wurde der Audi noch einmal angegriffen und verlor den Podiumsplatz. „Für den vierten Platz und als bestes Team mit einem Audi R8 LMS hat die Mannschaft hart kämpfen und fehlerfrei agieren müssen. Den dritten Platz haben wir nur knapp verpasst und eine großartige Teamleistung bei der Premiere in Sebring gezeigt“, zog Teamchef Wolfgang Land eine sehr zufriedene Bilanz nach dem Rennen. „Unser Audi war bestens vorbereitet und konnte ohne Probleme das härtestete 12-Stunden-Rennen der Welt bestehen.“

    Nach den beiden längsten Rennen des Jahres in der IMSA-Serie geht es am 8. April auf den Stadtkurs von Long Beach, wo in Saisondurchgang Nummer drei das mit 100 Minuten Dauer kürzeste Rennen im Terminkalender ansteht. jogi

    Klasse GTLM: 1. Garcia/Magnussen/Rockenfeller (Spanien/Dänemark/Deutschland), Corvette, 334 Runden; 2. Dirk Müller/Hand/Bourdais (Deutschland/USA/Frankreich, Ford GT, 334; 3. Fisichella/Calado/Vilander (Italien/Italien/Finnland), Ferrari 488, 334.

    Klasse GTD: 1. Bleekemolen/Keating/Farnbacher (Niederlande/ USA/Deutschland), Mercedes, 325 Runden; 2. Balzan/Nielsen/Cressoni (Italien/Dändemark/Italien), Ferrari 488, 324; 3. Vautier/Habul/Said (Frankreich/USA/USA), Mercedes, 324; 4. De Phillippi/Mies/Gounon (USA/Deutschland/Frankreich) Montaplast by Land-Audi R8 LMS, 324.

    Motorsport (H)
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