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Oschersleben

Luca Stolz macht weiteren Schritt auf dem Weg zum Profi-Fahrer

Am Wochenende starten die Akteure der ADAC-GT-Masters-Rennserie mit ihren GT-Boliden auf der Strecke der "etropolis Motorsport Arena" in Oschersleben in die Saison 2014. Als einer der jüngsten Piloten greift der Brachbacher Luca Stolz ins Steuer eines SLS AMG GT3. Der 18-jährige Youngster, der im vergangenen Jahr noch für die Niederdreisbacher Mannschaft von Land-Motorsport im Porsche Carrera Cup an den Start ging, wird sich in diesem Jahr das Steuer des rund 550 PS starken Flügeltürers, mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen teilen. Für Luca Stolz bedeutet dies, in seiner Karriere als Profi-Rennfahrer, einen weiteren Schritt nach vorne zu machen.

Mit diesem Mercedes SLS AMG GT3 wird Luca Stolz am Samstag zum ersten Rennen der ADAC-GT-Masters-Serie in Oschersleben starten. Der 18-jährige Brachbacher hat dabei den Ex-Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen als Teampartner.  Foto: byJogi
Mit diesem Mercedes SLS AMG GT3 wird Luca Stolz am Samstag zum ersten Rennen der ADAC-GT-Masters-Serie in Oschersleben starten. Der 18-jährige Brachbacher hat dabei den Ex-Formel-1-Piloten Heinz-Harald Frentzen als Teampartner.
Foto: byJogi

Luca Stolz startet in der deutschen GT-Serie für das in Saarbrücken beheimatete Team von HTP-Motorsport, das zwei der GT-Boliden an den Start bringt, und freut sich auf die Zusammenarbeit im Cockpit mit dem ehemaligen Formel-1-Star Frentzen. "Es ist natürlich ein tolles Gefühl mit einem Ex-Formel-1-Fahrer zusammen zu fahren. Ich denke ich kann von ihm eine Menge lernen", blickt er auf die kommenden Aufgaben voraus. "Ein Mann wie Frentzen hat natürlich eine Unmenge Erfahrung und kennt jeden Kniff im Motorsport. Bei den ersten Testfahrten haben wir uns auf Anhieb gut verstanden und unsere Arbeitsweise ist ähnlich. Wir werden aus dem Auto das Bestmögliche herausholen."

Mit dem SLS GT3 kam Luca Stolz, der schon auf Formel-3-Erfahrung und ein Jahr im Porsche-Carrera-Cup zurückgreifen kann, auf Anhieb gut zurecht: "Ich kann sagen, dass mir der Mercedes, den unser Teamchef Norbert Brückner und seine Mannschaft aufgebaut haben, sehr gut gefällt und ich mich im Auto sehr wohl fühle." Der Brachbacher Renn-Junior sieht die Chance in der ADAC-GT-Masters-Serie zu starten als wichtigen Schritt in die "richtige Richtung" in seiner Karriere als Profi-Rennfahrer. "Das Niveau in der GT Masters ist sehr hoch und die Qualität der Fahrer und Fahrzeuge in Deutschland einzigartig. Es wird ein hartes Stück Arbeit, sich dort in der Spitzengruppe zu profilieren. Ich hoffe, dass wir uns in meinem Debüt-Jahr möglichst oft im Bereich der Top-10 bewegen. Mit dem Team von HTP Motorsport und Heinz-Harald an meiner Seite sollte uns das möglichst oft gelingen."

Die ADAC-GT-Masters-Serie startet an acht Rennwochenenden an denen jeweils zwei Rennläufe über eine Distanz von einer Stunde gefahren werden. Zur Halbzeit der Distanz gibt es ein sogenanntes "Pit-Window", also eine Zeitspanne, in der alle Teams ihre Box zum Pflichtstopp und Fahrerwechsel ansteuern müssen. Die Standzeit während dieser Wechselzeit ist fest vorgeschrieben und muss genau eingehalten werden. Verstöße hiergegen werden mit Durchfahrtsstrafen belegt. Für die kommende Saison haben sich bereits 26 Fahrzeuge fest eingeschrieben, wobei das Feld durch Gastteams ergänzt wird. Die Rennen starten jeweils Samstag und Sonntag um 12 Uhr. Alle 16 Rennen des ADAC-GT-Masters werden live und in voller Länge beim Fernsehsender "kabel eins" übertragen. jogi

Motorsport (H)
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