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Lonato/Hamm

Erstes Rennen im Ausland: Pablo Kramer sammelt international Erfahrung

Wer Profirennfahrer werden will, der muss sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen. So auch Pablo Kramer aus Hamm. Der 13-jährige Förderpilot der ADAC Stiftung Sport fuhr am vergangenen Wochenende bei der Andrea-Margutti-Trophy im italienischen Lonato sein erstes internationales Kartrennen.

Pablo Kramer, hier in inniger Zweisamkeit mit seinem Kart, wusste bei seinem ersten internationalen Rennen phasenweise zu überzeugen.  Foto: privat
Pablo Kramer, hier in inniger Zweisamkeit mit seinem Kart, wusste bei seinem ersten internationalen Rennen phasenweise zu überzeugen.
Foto: privat

Mit gemischten Gefühlen an den Start gegangen, ähnelten auch die Platzierungen in den Läufen einer Berg- und Talfahrt. Unzufrieden war Kramer deswegen aber nicht. Im Gegenteil. „Es war ein tolles Wochenende, sehr lehrreich und nass. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden“, fasste das Karttalent sein Debüt im Ausland zusammen.

Hoch motiviert und mit voller Konzentration ging Kramer an den Start, denn bekanntlich sind die internationalen Rennen mit den besten Startern besetzt. 252 Fahrer aus aller Welt, davon 29 deutsche Piloten, fuhren auf dem 1200 Meter langen South Garda Karting Circuit in sämtlichen Klassen um den Sieg. Kramer selbst musste sich unter 46 Teilnehmern in seiner Klasse OK Junior behaupten.

Die gemischten Gefühle, mit denen der 13-Jährige angereist war, sollten sich bestätigen. Denn an diesem verregneten Wochenende war für Kramer alles drin. Im Qualifying reichte es zunächst nur zu Platz 24, doch bei den ersten Vorrennen machte er dann bereits zehn Plätze gut. Beim zweiten Vorlauf fuhr Kramer weitere sechs Plätze nach vorne, ehe ihn ein Kontrahent in einer Kurve mit einem Stoß von der Bahn bugsierte und damit alle Möglichkeiten dahin waren, das Rennen fortzusetzen.

Die Hoffnung war jedoch nicht verloren, denn bei internationalen Veranstaltungen mit mehr als 34 Fahrern in einer Klasse gibt es für diejenigen, die nicht unter die ersten 34 kommen, einen Hoffnungslauf. Diese Chance nutzte Kramer bravourös und qualifizierte sich als Sieger für die Finalläufe.

Von Position 29 aus startete der Hämmscher ins vorletzte Rennen, lieferte sich bei strömendem Regen heftige Zweikämpfe und überquerte als 19. die Ziellinie. Im Finale setzte Kramer seine Aufholjagd zunächst fort, sodass sogar eine Top-10-Platzierung möglich schien. Doch nach einem heftigen Dreher musste er das Rennen vorzeitig und auf Gesamtplatz 28 beenden.

Motorsport (H)
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