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Nürburgring

Bei Quali-Rennen zum 24-Stunden-Klassiker: Land-Team wird am Nürburgring Neunter

Zur Einstimmung auf den großen Nürburgring-Klassiker und zur letzten Überprüfung der aktuellen Performance traten 91 Teams zum 24-Stunden-Quali-Rennen an. Gefahren wurde dabei über sechs Stunden auf der 25,378 Kilometern langen Variante des Nürburgrings, die es auch vom 10. bis 13. Mai zu bewältigen gilt.

Mit der Startnummer eins des Titelverteidigers startete der Audi R8 LMS des Niederdreisbacher Land-Teams zum 24-Stunden-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring. Mit Rang neun und den gewonnenen Erkenntnissen aus den sechs Rennstunden ist man nun für den Eifelklassiker im Mai bestens gerüstet.  Foto: byJogi/Flitzfoto
Mit der Startnummer eins des Titelverteidigers startete der Audi R8 LMS des Niederdreisbacher Land-Teams zum 24-Stunden-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring. Mit Rang neun und den gewonnenen Erkenntnissen aus den sechs Rennstunden ist man nun für den Eifelklassiker im Mai bestens gerüstet.
Foto: byJogi/Flitzfoto

Mit im Feld befand sich auch der Audi R8 LMS der Niederdreisbacher Mannschaft von Audi Sport Team Land, das als Titelverteidiger mit der Startnummer eins antrat. Der Neuwieder DTM-Pilot Mike Rockenfeller, Marcel Fässler (Schweiz) und Stefan Mücke (Berlin) teilten sich die Testarbeit im Land-Audi und verpassten dem V10-Boliden den letzten Feinschliff für den Motorsporthöhepunkt des Jahres. Im immens starken Feld landete die Westerwälder Truppe trotz aller Testarbeiten auf dem neunten Gesamtrang des Probegalopps in der Eifel.

Weniger erfolgreich verlief die letzte Standortbestimmung für den Siegener David Schneider. Bereits im freien Training litt der Opel Astra OPC seines Teams unter Elektronikproblemen. Ohne vernünftige Qualifikationszeit und ohne den Fehler beheben zu können entschloss sich Schneiders Team, das Fahrzeug nach 18 Runden sicherheitshalber abzustellen um keinen Motorschaden zu riskieren. Bis zum 24-Stunden-Rennen ist also noch einiges zu tun. jogi

Motorsport (H)
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