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    Limburger Hockey Club behält im Krimi gegen München die Nerven

    Der Limburger Hockey-Club bleibt durch ein hart umkämpftes 6:5 im Verfolgerduell gegen Rot-Weiß München im Kampf um die Meisterschaft in der 1. Hallen-Regionalliga Süd. Das Team von Trainer Marcus Gutz übernahm zumindest für einen Tag wieder die Tabellenführung vom Kreuznacher HC. Um die Rheinland-Pfälzer weiter unter Druck zu setzen, muss der LHC jetzt alles daran setzen, das letzte Spiel vor der Weihnachtspause am Samstag beim TSV Schott Mainz zu gewinnen.

    Phasenweise waren Johannes Zubrod und der Limburger HC den Gästen aus München weit voraus. Da's aber auch schwächere Phasen gab, mussten die Gastgeber bis zur letzten Sekunde um den Sieg zittern.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Phasenweise waren Johannes Zubrod und der Limburger HC den Gästen aus München weit voraus. Da's aber auch schwächere Phasen gab, mussten die Gastgeber bis zur letzten Sekunde um den Sieg zittern.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Nach einem tollen Start gegen München folgte eine Phase, in der fast der Sieg und damit die Aufstiegshoffnungen wieder frühzeitig verspielt worden wären. Marcus Gutz hatte seine Spieler nach dem schwachen Auftritt in Bad Kreuznach gut eingestellt. Die ersten 20 Minuten beherrschten die Lahnstädter überraschend klar und führten nach Treffern von Frederik Jürgensen, Laurens Meurer per Strafecke sowie Julian Collée mit 3:0. Wie unberechenbar der Sport aber sein kann, zeigte sich nach dem 1:3 der Rot-Weißen per Strafecke. Limburg wurde auf einmal nervös, die Isarstädter witterten hingegen neue Morgenluft.

    Als es 3:3 stand, drohte die Partie zu kippen. Doch dann wurde Collée im Schusskreis gefoult, und Meurer verwandelte eiskalt, was dem Limburger Spiel wieder mehr Ruhe brachte. Die 100 Zuschauer erlebten spannende, nahezu ausgeglichene zweite 30 Minuten. Gefährlicher war aber zunächst wieder der LHC. Peter Heinzmann, von der Reserve zurück in die erste Mannschaft gerutscht und gleich im Sturm eine Bereicherung, traf aber nur den rechten Außenpfosten. Der ganze Druck des für alle so wichtigen Spiels schien dann abzufallen, als Dominic Böckling eine Eckenablage zum 5:3 verwandelte. Die Vorentscheidung besorgte in der 49. Minute Talent Max Müller mit einem herrlichen Alleingang. München setzte alles auf eine Karte und verkürzte auf 6:5 - doch dabei blieb's. mae

    Limburg: D. Schneider - Böckling (1), Collée (1), Jürgensen (1), Koch, Kreß, Meurer (2), Max Müller (1), Zubrod, Schmitt, Peter Heinzmann, Moritz Müller.

    Regionalsport extra (R)
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