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    Limburg

    LHC will seinen Kasten vernageln

    Der Limburger HC steht in der 2. Feldhockey-Bundesliga vor den beiden schwierigsten Heimspielen der Saison. Am Wochenende treten Aufstiegsfavoriten aus Berlin im Albert-Collée-Stadion an. Am heutigen Samstag um 14 Uhr gastiert Vorjahres-Vizemeister BW Berlin im Eduard-Horn-Park an der Wiesbadener Straße, am Sonntag um 12 Uhr dann Erstliga-Absteiger TuS Lichterfelde.

    Beide Spitzenteams boten zum Rundenstart unterschiedliche Leistungen in Derbys. Während Blau-Weiß zu einem lockeren 4:1 bei Aufsteiger SC Charlottenburg kam, musste sich Lichterfelde in der Höhe überraschend mit 2:5 Außenseiter Zehlendorfer Wespen geschlagen geben. „Das ist wahrscheinlich normal, wenn man in der 1. Liga gegen all die Spitzenteams gespielt hat, dass man in der 2. Liga Gegner ein wenig unterschätzt“, glaubt LHC-Trainer Ekkhard Schmidt-Opper. Er macht aber nicht den Fehler, Lichterfelde auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Gegner kommen beide hierher, um zu gewinnen und oben dran zu bleiben“, ist er sich sicher. Darum werde Limburg erst einmal wie gegen Ludwigsburg aus einer sicheren Defensive heraus agieren. Wenn hinten lange die Null stehe, dann werde auch mal ein solcher Gegner nervöser und mache vielleicht irgendwann den entscheidenden Fehler.

    „Wir haben die nötigen Spieler dazu, um gute Konter zu setzen“, weiß Schmidt-Opper. Auf keinen Fall werde Limburg aber leichtsinnig und versuchen, mit Gegnern dieses gehobenen Zweitliga-Niveaus mitzuspielen. Da die Berliner Teams von der individuellen Klasse der Einzelspieler eindeutig besser seien, könne man sonst in einem Spiel bei frühem Rückstand auch mal hoch untergehen. „Wir machen also nicht unser Spiel, wir verhindern deren Spiel“, gab Schmidt-Opper als Marschroute aus. Er hofft, mindestens eine Überraschung im Punktekampf gegen den Abstieg schaffen zu können. So wie in der Vorsaison, als der LHC als Aufsteiger und krasser Außenseiter Blau-Weiß auf eigenem Platz ein Remis abknöpfte. Vor allem hofft Limburgs Trainer wieder auf die Strafeckenstärke von Laurens Meurer. „Der hat derzeit solch einen Zug im Schuss, eine solche Genauigkeit und Nervenstärke, dass es für jeden Gegner verdammt schwer ist, Ecken gegen ihn zu verteidigen“, meint der Coach. Mit Ausnahme des langzeitverletzten Matthias Kreß möchte Limburg in Bestbesetzung auflaufen. Für die zwei schwierigen Gegner wurde auch Verteidiger Dominic Böckling reaktiviert, der helfen soll, den eigenen Kasten zu „vernageln“. Robin Klöppel

    Regionalsport extra (R)
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