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    LHC trotzt Favorit HG Nürnberg – Nach 3:4-Pleite gegen Rüsselsheim holt Limburg in Franken ein 5:5

    Exakt die richtige Antwort auf die unnötige 3:4-Heimpleite gegen den alten hessischen Rivalen RK Rüsselsheim hat Hallenhockey-Zweitligist Limburger HC rund 44 Stunden später mit dem respektablen 5:5 (1:2) beim fränkischen Aufstiegskandidaten HG Nürnberg gegeben. Trainer Ekkhard Schmidt-Opper bleibt Optimist: "Wir werden von Spiel zu Spiel besser. Nur die Chancenverwertung muss effektiver werden."

    LHC-Keeper David Schneider parierte gegen Rüsselsheim einen Siebenmeter und gab auch beim überraschenden 5:5 in Nürnberg eine gute Figur im Kasten des Limburger HC ab.  Foto: Andreas Hergenhahn
    LHC-Keeper David Schneider parierte gegen Rüsselsheim einen Siebenmeter und gab auch beim überraschenden 5:5 in Nürnberg eine gute Figur im Kasten des Limburger HC ab.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Limburger HC - RK Rüsselsheim 3:4 (1:4). Die Rüsselsheimer, im Feld zwar nur Drittligist, aber mit ausgewiesenen Hallenspezialisten in ihren Reihen, machten den Lahnstädtern das Leben sehr schwer. "Die Enttäuschung ist groß", sagte LHC-Trainer Schmidt-Opper nach dem 3:4. Denn er findet: "Ein Unentschieden hätten wir auf jeden Fall verdient gehabt". Zu Beginn war die Partie auch völlig ausgeglichen. Beiden Teams war die Motivation deutlich anzumerken, im Derby unbedingt als Sieger den Platz verlassen zu wollen. Doch aus Sicht der Heimelf zielten die Rüsselsheimer Angreifer bei ihren Tormöglichkeiten zumindest in Hälfte eins genauer. Ohne dass LHC-Keeper David Schneider irgendein Vorwurf zu machen wäre, schlossen sie ihre ersten vier Torschüsse erfolgreich ab. Das schnelle 0:4 der Jungs vom Ruder-Klub innerhalb von nur acht Minuten nach nur 18 Minuten Spielzeit ließ nichts Gutes für Limburg erahnen. Kleine Hoffnung keimte auf Seiten der Grünhemden wieder auf, als kurz vor der Pause durch Kay Tomas wenigstens noch der erste Treffer fiel. Und schon sieben Minuten nach Wiederbeginn war der Rückstand durch Max Müller auf nur einen Treffer verkürzt (3:4).

    Die Hausherren spürten den Aufwind und machten weiter Druck auf den RRK. "Wir haben alles versucht, aber auch Pech gehabt", kommentierte Schmidt-Opper zwei Pfosten- und einen Lattentreffer seiner Mannschaft. Allerdings ließ auch der RRK mit einem vergebenen Siebenmeter (46.) eine Großchance aus. Vier Minuten vor Ende nahm der LHC-Coach seinen Torwart für einen sechsten Spieler aufs Feld. Als auch die letzten zwei guten Abschlussmöglichkeiten keinen Treffer brachten, stand die unglückliche Heimniederlage fest.

    HG Nürnberg - Limburger HC 5:5 (2:1). Bei Nürnberg mit dem Ex-Limburger Benedikt Faustmann wollten die Hessen sich die drei gegen den Rüsselsheimer RK verlorenen Punkte zurückholen und waren bei der HG der Überraschung ganz nahe. Doch zwei Minuten vor Schluss fingen sie sich noch das 5:5 ein. "Wäre Laurens Meurer hundertprozentig fit und würde die Ecken normal schießen können, wäre das Spiel anders ausgegangen", ärgert Schmidt-Opper sich über die Verletzungsprobleme seines wichtigen Kapitäns.

    Die Partie hatte dennoch gut begonnen. Doch nach Max Müllers Gästeführung glückte den Franken per Doppelschlag das schnelle 2:1. Die Gäste waren insgesamt besser, konnten aber fünf gute Chancen und zwei Ecken nicht nutzen. Nach dem Seitenwechsel fiel dann noch das bittere 1:3. Für die Moral des LHC spricht, dass er danach die Partie nicht herschenkte, sondern zurückbiss. Nach einem Eckentor Dominic Böcklings glich Peter Heinzmann aus. Kay Tomas brachte Limburg gar wieder in Führung, Julien Collée dann noch einmal zum 5:4. Nürnberg jedoch ließ sich nicht abschütteln und glich zwei Mal noch zum für die Hausherren glücklichen Punktgewinn aus. Robin Klöppel

    Limburg: David Schneider, Tomas (2 Tore), Max Müller (2), Lucas Schmitt, Hans Schneider, Meurer (1), Böckling (1), Collée (1), Koch, Kreß, Heinzmann (1), Moritz Müller.

    Regionalsport extra (R)
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