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Berlin/Limburg

LHC geht leer aus – Limburger Pleite in Berlin

Der Limburger Hockey-Club macht seinem Ruf als Spätstarter einmal mehr alle Ehre und hat nun schon zum dritten Mal den Zweitliga-Auftakt auf dem Feld vermasselt. Die Lahnstädter unterlagen überraschend bei Aufsteiger Mariendorfer HC in Berlin mit 1:2 und stehen mal wieder mit dem Rücken zur Wand. Nach der langen Anreise wirkten die Hessen in der Anfangsphase nicht wach, während Mariendorf viel Druck auf das LHC-Gehäuse ausübte. Der Kampfgeist und Mut des Aufsteigers wurde früh belohnt, als Axel Jeschke die Gastgeber mit 1:0 in Führung brachte (5.).

Der Rückschlag schien ein Weckruf für die Lahnstädter zu sein, die plötzlich aufdrehten und ihrerseits bis zum ersten Viertelende das Spiel bestimmten. Der Gast war individuell besser, sodass Mariendorf große Mühe hatte, die Angriffswelle des Gegners zu stoppen. Einmal gelang es nur auf Kosten einer Strafecke, die Thomas Peters zum verdienten Ausgleich verwandelte (8.). Im zweiten Viertel fingen sich die Hausherren aber wieder, uns nach der Halbzeit kamen wie zu Spielbeginn die Berliner besser in die Partie. Das Mariendorfer Chancenplus wurde belohnt, als in der 38. Minute Kevin Christann eine Strafecke zur neuerlichen Führung seines Teams an Keeper LHC-Moritz Müller vorbei hämmerte. Wieder kam die direkte Reaktion des LHC – und der Aufsteiger versuchte nun nur noch, durch den Aufbau eines dichten Abwehrriegels den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Das destruktive Spiel Berlins ärgerte die Gäste, die im gegnerischen Viertel einfach nicht durchkamen und immer genervter darauf reagierten. Die Zeitstrafen aufgrund ständigen Reklamierens gegen Julien Collée und Lars Schmitt spielten dem Außenseiter natürlich sehr in die Karten, der gegen Limburg in Überzahl nichts mehr zuließ.

Limburg: Moritz Müller, Koch, Böckling, Faustmann, Julien Collée, Schneider, Polk, Max Müller, Meurer, Lukas Schmitt, Bäder, Kafke, Lars Schmitt, Lennard Schmitt, Jannis Collée, Peters, Jonas.

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