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    Limburg

    Feldhockey-Zweitligist Limburger HC ist beim Vater-Sohn-Duell gegen den SC 1880 Frankfurt krasser Außenseiter

    Der Limburger Hockey-Club geht Samstagnachmittag ab 16 Uhr mit großem Druck ins Hessen-Derby gegen den SC 1880 Frankfurt (Eduard-Horn-Park). Die Elf von Trainer Ekkhard Schmidt-Opper hat vier Spiele in Serie verloren und droht den Anschluss an die Nichtabstiegszone zu verlieren. Noch beträgt der Rückstand auf Platz sechs nur drei Punkte. Doch Schmidt-Opper sagt vor dem Frankfurt-Spiel: „Wir sind hier nur krasser Außenseiter. Da müsste wirklich alles zusammenkommen, dass wir hier einen Punkt holen.“

    Max Müller (am Ball) wird dem Limburger HC wegen einer Verletzung am Oberschenkel im Hessen-Derby gegen den Aufstiegskandidaten SC 18890 Frankfurt wahrscheinlich fehlen.  Foto: Andreas Hergenhahn
    Max Müller (am Ball) wird dem Limburger HC wegen einer Verletzung am Oberschenkel im Hessen-Derby gegen den Aufstiegskandidaten SC 18890 Frankfurt wahrscheinlich fehlen.
    Foto: Andreas Hergenhahn

    Frankfurt. mit allen drei Schmidt-Opper-Söhnen Moritz, Anton und Johann sowie dem vierten Ex-Limburger Marc-André Sawall – ist Tabellenführer der Südgruppe und will mit aller Macht auch in Limburg gewinnen, um die Aufstiegschance zu wahren. Blau-Weiß Berlin lauert mit nur drei Punkten und einem Spiel weniger ausgetragen dahinter und könnte durch zwei hohe Siege am Wochenende selbst bei einem Sieg der Mainstädter an der Lahn bei Punktgleichheit und besserer Tordifferenz wieder Erster sein. Also werden die 80er auch schauen, den LHC so hoch wie möglich zu schlagen. Letztes Jahr, als Limburg noch in der Rückrunde die 1:0-Sensation über Frankfurt glückte, hatte der LHC den großen Vorteil, dass der Gast vorher schon die Meisterschaft hatte abhaken müssen und die Luft bei 80 dadurch so ziemlich heraus war. Das wird diesmal trotz aller Vaterliebe nicht mehr passieren. Zumal Ekkhard Schmidt-Opper diesmal auch noch das Problem hat, dass der wichtigste Offensivspieler Max Müller mit einer Oberschenkelverletzung aus der Stuttgart-Partie neben Matthias Kreß in der Defensive wohl für die letzten beiden Feld-Spiele 2017 ausfallen wird. „Unser Kader ist zu dünn, um das kompensieren zu können“, so Schmidt-Opper.

    Die Lahnstädter hatten noch das Pech, dass sie zuletzt die Grippewelle arg beutelte. „Wir hatten alleine in Bad Dürkheim sieben Strafecken und machen keine rein, weil unser Schütze Laurens Meurer krank war und vielleicht nur 30 Prozent seiner Leistungsfähigkeit auf den Platz bringen konnte“, begründet Limburgs Headcoach. Limburg verlor dadurch zwei wichtige Partien gegen direkte Abstiegskonkurrenz und sieht seine Felle nun erst einmal davonschwimmen. Denn Bad Dürkheim und Frankenthal, vor dem LHC platziert, haben am Wochenende beide ein vermeintlich leichtes Heimspiel gegen Aufsteiger SC Charlottenburg vor sich, durch das sie sich ebenso wie die Berliner bei Punktgewinnen in der Pfalz bei einer weiteren Limburger Niederlage Samstag weitere drei Punkte von den Hessen absetzen könnten.

    Schmidt-Opper ist aber nach wie vor überzeugt, dass seine Mannschaft in Bestbesetzung mit guter Leistung mit jedem der Teams ab Platz vier im Süden auf Augenhöhe ist und hofft, wie im Vorjahr in der Rückrunde wieder die große Aufholjagd Richtung Klassenverbleib schaffen zu können. „Natürlich wird es sehr schwierig, aber das Ziel ist zu erreichen“, ist der Wahl-Diezer überzeugt. Nicht aber, dass die Aufholjagd schon diesen Samstag starten kann. Charlottenburg als krasser Außenseiter schaffte es bisher als einziges Team, Frankfurt zu schlagen, „aber Frankfurt hatte da 42 Torraumszenen und Berlin nur eine und Charlottenburg nutzt seine und deren Keeper erwischt einen Sahnetag“. Trotz klar verteilter Rollen Samstag will Limburg aber alles versuchen und, so verspricht Schmidt-Opper, mit dem LHC da zu sein, falls 80 nicht früh entscheidend wegziehen kann. Robin Klöppel

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