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    Nastätten

    ACN-Piloten gelingt starke Runde

    In der deutschlandweit gewittrigen Luftmasse des Sonnabends nutzen die Segelflieger des Aeroclubs Nastätten ein kleines Wetterfenster für schnelle Flüge. Erneut punktete der Erstligist zweistellig und klettert mit vier Bundesligaflügen über der Mindestwertungsgeschwindigkeit von 40 km/h zurück ins Mittelfeld der Tabellen. Tags darauf gelangen den Piloten vom Blauen Ländchen weitere vier Wertungsflüge.

    Jochen Back startete einsitzig auf dem Doppelsitzer "Yankee Hotel", da nur schwache Aufwinde vorhergesagt waren. Mit der DG-1001T gelang ihm eine Reisegeschwindigkeit von stattlichen 157 km/h, im Bundesliga-Zeitfenster betrug seine Rundengeschwindigkeit 91,1 km/h. Mit einem zweiten Mann an Bord und Wasserballast im Flügel wäre Back noch schneller unterwegs gewesen.

    Martin Fuhr gelang mit Co-Pilot Uli Leukel auf der ASH25Mi "Delta" der zweitschnellste ACN-Flug. Fuhr und Leukel wendeten bei Nannhausen. Zum Hunsrück und Taunus mussten sie Abstand halten, weil sich dort mittlerweile große Wolken und ausgedehnte Schauergebiete gebildet hatten. Auf dem Weg nach Osten nutzte das Team ebenfalls das interessante Wetterphänomen Konvergenzlinie mit Wolkenunterkanten in stark unterschiedlichen Höhen. Letztlich konnte mit 2:11 Stunden das Ligazeitfenster nicht ganz ausgeschöpft werden. Da die erflogene Strecke in diesem Fall trotzdem durch 2:30 Stunden geteilt wird, lag die Rundengeschwindigkeit nach Anwendung des Handicap-Faktors mit nur 80,0 km/h deutlich unter der Reisegeschwindigkeit von 106,7 km/h.

    Das Bundesliga-Team komplettierte der Nastätter Malte Bernhardt, der auf seiner Antares 20 m "Mike Alpha" den ersten Schenkel mit Kurs Südost über den Rhein flog. Obwohl Bernhardt deutlich früher als Back wendete, blieb ihm ein kritischer Moment mit nur noch 240 Metern Luft unter dem Rumpf nicht erspart. Im Gegensatz zu den anderen beiden ACN-Piloten flog die "Mike Alpha" einen deutlich nördlicheren Kurs. Bernhardts Reisegeschwindigkeit war auf den vier Bundesligaschenkeln mit 118,0 km/h am höchsten. Wie die "Delta" konnte auch die "Mike Alpha" das Bundesliga-Zeitfenster nicht voll ausschöpfen, weil Bernhardt bereits nach 1:54 Stunden südöstlich von Braunfels den Elektromotor seines Seglers starten musste, um eine Außenlandung in einem Getreidefeld abzuwenden. Nach Anwendung des Handicap-Faktors erzielte Bernhardt eine Rundengeschwindigkeit von 77,9 km/h.

    Wie schon in der letzten Runde punktete der ACN auf Platz fünf mit 16 Punkten zweistellig, sodass der Verein in der Tabelle wieder ein deutliches Stück von Rang 19 auf Rang 17 nach oben rückt.

    Regionalsport extra (R)
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