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Wickenrodt

Jascha Stauch ist in Wickenrodt eine Klasse für sich

Zufrieden waren die Veranstalter vom RFZV Wickenrodt mit ihrem Reitturnier. Zufrieden, mit einer Einschränkung: "Das Wetter hätte ein bisschen besser sein können", meinte Gerd Rieth, der Vorsitzende des Vereins, um dann lachend hinzuzufügen: "Dann wäre mehr getrunken worden und wir hätten bessere Einnahmen gehabt."

Britta Zell vom RV Schweich gewann die Springprüfung der Klasse M* beim Reitturnier in Wickenrodt. Mit Amoucheur blieb sie fehlerfrei und war zwei Sekunden schneller als Marcel Offermann vom RV Jäger aus Kurpfalz.  Foto: Joachim Hähn
Britta Zell vom RV Schweich gewann die Springprüfung der Klasse M* beim Reitturnier in Wickenrodt. Mit Amoucheur blieb sie fehlerfrei und war zwei Sekunden schneller als Marcel Offermann vom RV Jäger aus Kurpfalz.
Foto: Joachim Hähn

Einverstanden war der Vorsitzende mit den Teilnehmerzahlen. "Der Dressurtag war gleichbleibend gut besetzt, bei den Springreitern ist die Starterzahl rückläufig", erklärte er. Auffällig sei, führte Rieth weiter aus, dass immer weniger Jungen zu finden seien, die diesen Sport ausübten. Von allen Teilnehmern sehr gelobt wurde der Springplatz. "Das war uns auch wichtig, dass der in einem optimalen Zustand war", freute sich Rieth über die Bestätigung.

Die Veranstaltung selbst verlief weitgehend reibungslos. Am Sonntag gab es einen Sturz, der letztlich aber glimpflich verlief. "Es gab keine schlimme Verletzung, nur ein paar Schürfwunden", atmete Rieth auf. Den Höhepunkt des Turniers, das Springen der Klasse M* mit Siegerrunde entschied Britta Zell vom RFV Schweich ohne Fehler und in 36,57 Sekunden zu ihren Gunsten. Marcel Offermann vom RFV Jäger aus Kurpfalz brauchte ohne Fehler knapp zwei Sekunden länger. Aus dem Kreis Birkenfeld konnte sich auf den Top-Rängen bei den verschiedenen Springprüfungen in Wickenrodt lediglich Soraya Zand platzieren. Mit "Canica" wurde sie beim Stilspring-Wettbewerb Siebte und beim Standard-Spring-Wettbewerb Achte.

Das sah bei der Dressur ganz anders aus. Jascha Stauch vom RFV Bruchweiler war dabei eine Klasse für sich. Die 28-Jährige feierte zwei Siege und einen zweiten Platz in den hochwertigsten Prüfungen des Turniers. Mit "Hab und Gut" gewann sie die Dressurprüfung der Klasse L* "Trense" vor Christine Schneberger vom RFZV Ellerbachtal. Mareike Schuhmacher vom RC Roggenhof Idar-Oberstein platzierte sich hier als Fünfte mit "Felicia".

Mit "Hab und Gut" war Jascha Stauch in der L*-Prüfung "Kandare" am Start und sicherte sich hinter Lisa Jung von der RSG Barbarossa Kaiserslautern den zweiten Platz. Mareike Schuhmacher landete auf dem vierten Rang.

Mit Santinis, ihrem Paradepferd, ging Jascha Stauch in die Dressurprüfung der Klasse M*. Und dort war das Paar nicht zu schlagen. Jascha Stauch gewann den Dressurhöhepunkt in Wickenrodt mit klarem Abstand vor Lisa Jung.

In den diversen Wickenrodter Dressurprüfungen platzierten sich weitere Reiter aus dem Kreis Birkenfeld. Marie Stumm vom RV Idar-Oberstein wurde mit Spirit Neunte in einer Prüfung der Klasse A*. Charlotte Helena Kloos und "Holly" vom RV Idar-Oberstein platzierten sich als Zweite bei einem Reiterwettbewerb "Schritt-Trab-Galopp". Auf dem gleichen Pferd wurde auch ihre Schwester Johanna -Sophie Kloos in einem weitere Reiterwettbewerb Zweite. Sie landete dabei unter anderem vor Finn Heuser (RVIO), der auf "Athena" Vierter wurde.

Alida Ebbinghaus sicherte sich mit Ramses den siebten Platz beim Dressurreiter Wettbewerb E3 und gewann den Dressurwettbewerb E 5/2. Dort platzierte sich Michelle Schmidt mit "Sandiego" vom RFV Bruchweiler als Fünfte, direkt vor Felix Heuser mit "Diabolo de Lux", der Sechster wurde. Sascha Nicolay

Regionalsport extra (L)
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