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Büchenbeuren

Büchenbeurener Geschwister sind bei US Open vorn

Die Martial Arts Worldchampionships – besser bekannt als US Open – zählt mit rund 4500 Sportlern zählt zu einem der größten Kampfsportturnieren der Welt. Die besten Kämpfer aller Verbände haben bei dieser verbandsoffenen Weltmeisterschaft die Möglichkeit, gegeneinander anzutreten. Dabei waren einmal mehr die Büchenbeurener Geschwister Alisha und Jannik Jakobs, die beide tolle Erfolge feierten und mit Siegen sowie riesigen Pokalen bei den US Open in den Hunsrück zurückkehrten.

Gemeinsam stark: Die Geschwister Jannik und Alisha Jakobs aus Büchenbeuren holten bei der US Open in Orlando drei Titel.
Gemeinsam stark: Die Geschwister Jannik und Alisha Jakobs aus Büchenbeuren holten bei der US Open in Orlando drei Titel.
Foto: Matthias Jakobs

Alisha Jakobs startete in der Disziplin „Pointfigting Girls 16 bis 17 Jahre“ und kämpfte sich eindrucksvoll bis ins Finale vor. Dies gewann sie deutlich und erfüllte sich ihren Traum vom großen Coup. Und das nicht zum ersten Mal: Nach 2015 und 2017 gewann sie zum dritten Mal die US Open. Ihre zweite Disziplin „Clash Sparring“ konnte sie, wie bereits 2017, ebenfalls für sich entscheiden.

Ihr Bruder Jannik startete in der Disziplin Pointfighting in der Schwarzgurtklasse der Männer. Auch er erreichte souverän das Finale. Nachdem er bereits 2011 bei den Junioren die US Open gewann, gelang ihm in diesem Jahr der Sieg bei den Erwachsenen, was ebenfalls ein riesiger Triumph ist.

Die Jakobs-Geschwister, die beide seit ihrem sechsten Lebensjahr bei Armin Wulf im Eagle-Kai Karate Verein trainieren, schafften vor ein paar Jahren den Sprung in das gesponsorte „Winni's German Power Team“. Dieses Auswahlteam der deutschen Nationalmannschaft im Sportkarate, unter der Leitung von Winfried Raithel, ermöglichte ihnen auch in diesem Jahr die kostenfreie Teilnahme am Turnier in den Vereinigten Staaten.

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